Was bisher geschah

Hier kann man nachlesen, welche Konzerte, Jams und Events bisher im Rahmen des Vischers Bluesjam stattgefunden haben. Aus technischen Gründen (vorher hatten wir keine Homepage) enden wir unten mit dem Jahr 2007. Bands und Musiker die wir bereits in den Jahren 2001-2006 bei der Vischers Blues Jam begrüßen durften, finden sich zusammengefasst und weitestgehend aktuell in der Rubrik „Who is who“.

Programm 2017

14.9.2017: Konzert mit Äl spuid auf’s Blues Combo

Immer weiter geht die Fahrt mit Andreas „Äl“ Lindinger und seiner Bluescombo. Einer Band aus dem Raum Regensburg, besetzt mit hochkarätigen und bodenständigen Bluesern, die sich zusammen-gefunden haben, um schnörkellose und erbarmungslose, alte, trockene Bluesrhythmen abzurocken.

Äl spuid auf’s Blues Combo sind: Äl Lindinger an der Gitarre und Gesang, Rudi Bayer an den tiefen Saiten, Arthur Boger an der Rhythmus Gitarre, Tom Feiner an der Harp und Christof Pauthner an den Sticks. Sie werden den richtig heißen und schweren Blues für Euch aufmischen.

Ein Scherpunkt wird wie immer der Chicago Style ala Muddy Waters sein, aber auch Country Blues, Rhythym & Blues, swingige und rockige Klänge wird es wieder geben – und vieles davon per Slide-Gitarre. Krachende Stomp-Rhythmen und bluesig, schwere Balladen, traditionelle Stücke, Klassiker und auch ein paar unerwartete Coverversionen gibt die eigenwillige Bluescombo zum Besten.

Über die Jahre ist das Repertoire auf unzählige eigene Eindrücke und Impressionen aus der Blues und Slide-Blueswelt angewachsen. Bodenständige Grooves wechseln mit verspielten Improvisationen – man merkt, dass die vergangenen stengen Winter nicht umsonst waren ….

Sicher ein Muss für Instrumentalisten, Feinschmecker und Liebhaber guter Musik, handgemacht und authentisch, für alle anderen ein netter Abend oder eine Begegnung mit etwas anderer oder besser- einer neuen „alten“ Musik.

 

22.6.2017: Jam mit Chutney

CHUTNEY.bluesoulreggae schmeckt nach kraftvoll aromatischer, gut gewürzter Soul-Reggae-Blues-Melange.
In dieses spezielle Chutney wird (Bitter-)Süßes und Scharfes (das Leben) gemischt. Es vereint Geschmacksnoten aus dem Süden der USA bis in die Karibik: smoother Reggae und relaxter Soul, erdiger Blues, etwas Funk und Latinfeels.
Zu dem Rezept gehören als Grundzutaten: Stimme, Saxophon und Gitarre. Weitere Zutaten, wie eine lecker Rhythmusgruppe, geben der Mischung noch einen gewissen Kick, sind aber kein Muss – es groovt auf jeden Fall!
Musik die berührt, unter die Haut geht und alle glücklich macht, die das Pure und Echte lieben.

MusikerInnen:
 Bereits seit 1996 spielen Christine Scharrer und Wena Müller als Duo zusammen, seit 2002 ist CHUTNEY auch als Band unterwegs.

Chutney spielt in folgender Besetzung: Chris(tine) Scharrer: Musik, Texte, Gesang und Gitarre • Wena Müller: Saxophon, BackingVocals • Stadler Max: bass • Gerald Haussner: drums, evtl backing voc • Charles M. Mailer: keys

 

1.6.2017: Jam mit minor characters

minor characters – nicht major, sondern fränkisch bescheiden, eher minor, aber mit Charakter!
minor characters – bisher auch noch bescheiden am Nürnberger Bandhimmel sichtbar. Erstmals Anfang 2016 im Vischers beim Jam zu sehen. Die Band in der aktuellen Besetzung besteht seit Mitte letzten Jahres.
minor characters sind: Christian (Bass), Christoph (Keys), Harry (Gitarre), Jessy (Vocals) und Thomas (Drums)
minor characters machen Musik die zwischen Jazz, Funk, Pop und Rock liegt. Eher Club-Sound als Rockbühne, melodiös und immer mit Gesang, auch mehrstimmig. Die Auswahl der Covers eher unüblich, teils auch im eigenen Gewand. Vielleicht lässt die Zukunft auch eigene Stücke erwarten.

 

18.5.2017: Konzert mit Sonnie Ronnie & The Shotguns

Seit über 30 Jahre steht nun der Bandgründer und Frontmann Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml mit diesem PowerTrio auf den Bühnen Süddeutschlands.
Schon bei der Gründung 1985 ging es darum, das Bluesgenre neu in einem zeitgemäßem Style zu interpretieren. Hauptsächlich beeinflusst durch die VAUGHAN BROTHERS (und deren Wurzeln), CHRIS DUARTE, den DAVEY BROTHERS (u.a. THE HOAX), SCOTT McKEON und PHILIP SAYCE wird hier RetroMusik im zeitgemäßem Sound gespielt.
Der Sänger und Gitarrist Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml mit seinem „tube amp“, seiner zerschlissenen „Stratocaster“ und seinem kraftvollem Style prägt da den Sound der Band.

Bassist Arne Wankel und Schlagzeuger Matthias Kudlich bilden die perfekte Basis für Norbert. Der perfekt eingespielten RhythmSection gelingt es immer, die Stimmung des Songs genau zu treffen – sie unterstützt den Frontmann mit traumwandlerischer Sicherheit. Das ist die ideale Ergänzung zu einer „tighten“ RetroGrooveBand.

 

27.4.2017: Konzert mit no more doggin’

Abseits der ausgetretenen Pfade des Mainstream bietet Euch „No More Doggin“ ein vielseitiges Programm aus Rock, R&B und Blues in der Tradition der klassischen Roadhouse-Bands. Hier wird nicht auf Effekte gesetzt, der Groove kommt aus der Spielfreude, aus der Einheit von Instrument und Musiker.

Zwei neue Gesichter prägen den Sound der Band und geben ihr einen internationalen Touch: Gonzalo (aus Spanien) und Dan (aus China) an den Gitarren verstehen und ergänzen sich prächtig und bringen trotz ihres – im Vergleich zum Rest der Band jugendlichen Alters jede Menge an Bluesfeeling mit.

Andreas (Reser) am Sax verstärkt die Band nach Bedarf und rundet den Sound absolut positiv ab. Organist und Pianospieler Danny bringt nicht nur jede Menge an Erfahrung, sondern auch ausgesuchtes (öfter wechselndes) Tasten-Equipment mit. Dazu mit Alex ein Sänger, den nichts auf der Bühne hält. Norbert Ganzmann am Bass spielt nun endlich seine Musik, statt mit großen Showbands durch die Bierzelte und Hallen der Republik zu ziehen. Jürgen, bekannt für seine Präzision als Schlagzeuger, sorgt mit seinem Drum- und Percussion-Set für die rhythmischen Feinheiten und nebenbei mit der Mundharmonika auch noch für das richtige Blues-Feeling.

 

6.4.2017: Jam mit Tschabobo Blues Band

Die Tschabobo Blues Band (der Name leitet sich von einem Sketch des Kabarettisten Gerhard Polt ab) ist vermutlich eine der dienstältesten Fürther Bluesbands, bei der schon unendlich viele Fürther Musiker mitgewirkt haben. Gegründet im April 1980 als reine Bluesband, wurde das Repertoire über die Jahre erweitert um Soul, Southern Rock, Gospel und Jazz. 

Das Programm besteht zu 50:50 aus sehr eigenen Interpretationen von Fremdkompositionen und Eigenkompositionen, die mit Inbrunst, Dynamik, Virtuosität und Humor dargeboten werden. Von dramatisch, tragisch bis zu wütend, lustig oder tanzbar ist alles dabei. Da zucken das Tanzbein, der Lachmuskel und die Tränendrüse. 

Das Trio besteht aus Wolfgang Kißkalt an der Gitarre, Bluesharp und Gesang; Peter Bursch am Schlagzeug und Dan Yu am Bass und Gesang.

 

23.3.2017: Konzert mit Hillman’s Blues Band 

Fünf Männer und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau. Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel Gefühl. Das ist die Hillman’s Blues Band aus Nürnberg heute.

Mit dem Blues fing in den 90er Jahren alles an. Bald bespielte die Nürnberger Band mit den ersten eigenen Stücken nicht nur die Bühnen in Franken, sondern trat auch im entfernteren In- und Ausland (u. a. Norddeutschland, England, Schottland) auf. Wobei sich die Hillman’s Blues Band nicht nur dem klassischen Blues verschrieben hat, sondern auch R & B, Soul, Funk und Swing zu Klang kommen lässt. Seit Januar 2014 mit der frischen und ausdrucksstarken Stimme von Claudia, ergeben sich weitere Blau-Töne. Ob sich die Bühne nun im Club, auf dem Festival, im Musikcafé oder auf Ihrer Privatfeier befindet – die Bandmitglieder Claudia Spanhel (voc), Ralph Bergmann (git), Ralf Gebhardt (p, org), Erwin Cerny (sax), Wolfgang Richter (bg) und Kola v. Kruedener (dr),wissen, wie sie ihr Publikum jederzeit stilvoll unterhalten. Mit einem abwechslungsreichen und authentischen Menü aus ihrer Blues-Kitchen im Herzen Frankens. Rock ’n’ Soul in Blau.

 

 9.3.2017: Jam mit The Factory – bluesXtended

Guitar, Bass & Drums – Rock, Blues and Ballads.
Das Repertoire besteht zum Großteil aus eigenen Kompositionen. In Englisch gesungen, spiegeln sich darin angesammelte Einflüsse der Blues- und Rockszene aus den 60er Jahren bis heute wieder. Ausgewählte und eigens arrangierte Cover-Versionen z.B. von Robert Johnson, Rory Gallagher oder auch Ray Charles, ergänzen das abwechslungsreiche Programm. In lockerer Reihenfolge binden sich diverse Blues-Klassiker, gefühlvolle Balladen und groovender Rock’n’Blues aneinander und ineinander. Der Blues ist die Basis für sehr persönliche Ausdrucksmöglichkeiten. Die Grenzen sind weit und bleiben durch Kreativität flexibel.

The Factory – bluesXtended ist: Higgins: vocals, electric & acoustic guitars, harp; Stefan Köbler: bass, vocals & 12 string guitar; Rudolf Schmitt: drums & percussion

 

 16.2.2017: Konzert mit GruBlu

Die Band hat sich zusammengefunden, um schwerpunktmäßig Stücke aus der klassischen Swing-Ära, wie „Sweet Georgia Brown“, „Sheik of Araby“ zu interpretieren. Angereichert wird das Programm durch spanische Songs, sowie Blues und Folk-Nummern.

 

2.2.2017: Jam mit Shilly-Shally

Shilly-Shally – seit über 3 Jahren spielen Sabine Bebic (voc), Stefan Kraus (Bass, voc), Hans Dieter Manhardt (dr, perc.), Manne J. Rahn (git, voc) und Christian Stuhlfauth (git, voc) zusammen. Die 5 erfahrenen Musiker/in – allesamt schon vorher in verschiedenen Bands und Projekten unterwegs – bringen ihren jeweils eigenen Stil und ihre individuelle Prägung ein und formen daraus etwas Eigenständiges und Neues.
Die Coverband aus dem Großraum Nürnberg bemüht dabei nicht so sehr die üblichen Standards und Klassiker aus den letzten 50 Jahren, sondern hebt so manche – zu Unrecht vergessene -musikalischen Schätze, entstaubt sie und interpretiert sie neu, frisch und ungewöhnlich. So entsteht ein interessanter Mix aus Soul, Rock, Blues, Folk und etwas Jazz, der bei aller musikalischen Freiheit aber immer erkennbar bleibt. Originalgetreues Reproduzieren wird man bei der Formation nicht finden, dafür aber raffinierte Arrangements, überraschende Ideen, Leidenschaft, Spielfreude – und viel Spaß.

 

26.1.2017: Konzert mit Jazz Me Up

Mit ihrem Programm „In A Blue Mood“ gehen die Musiker von JAZZMEUP auf die Suche nach den Wurzeln von Swing und Jazz. Hierzu gehört zweifellos der Blues, der sich in zahllosen Kompositionen und Interpretationen wiederspiegelt und vielleicht sogar die Essenz des Jazz ausmacht. „Wir haben uns schon immer eher für die erdige, emotionale  Seite des Jazz interessiert“ lautet das Statement der Band. Entsprechend standen neben klassischen Swing-Titeln seit jeher schon Blues-Nummern wie „Route 66“, aber auch funk- und soulorientierte Stücke auf der Setlist.
Im aktuellen Programm hat man nun den Schwerpunkt bewusst ganz auf den Blues gelegt. Dieser ist sicher eine besondere Stärke von Sängerin Ute Reckhardt, die gesanglich immer wieder auch von Bassist Klaus Schmidt-Drempetic unterstützt wird. Michael Häußler verknüpft in seinem Gitarrenspiel Swing und Blues und Dieter Neuhof steuert sein funkiges Piano bei. Am Schlagzeug sorgt Jörg Gust für den nötigen Groove. Dabei geht gehörig die Post ab, so dass das Publikum keineswegs „den Blues kriegt“, sondern bestens unterhalten wird.

 

12.1.2017: Jam mit Äl spuid auf’s Blues Combo

Lässiger Power Blues: Diesem Motto hat sich Andreas „Äl“ Lindinger und seine Blues Combo verschrieben. Eine Band aus dem Raum Regensburg, besetzt mit hochkarätigen und bodenständigen Bluesern, die sich zusammengefunden haben, um endlich wieder mal schnörkellose und erbarmungslose, alte, trockene Bluesrhythmen abzurocken. Blues, Boogie, Pickings, Rhythym & Blues, swingige und rockige Klänge gibt`s – und vieles davon per Slide-Gitarre. Oft wird gesungen – manchmal auch nicht. Krachende Stomp-Rhythmen und bluesig, schwere Balladen, traditionelle Stücke, Klassiker und auch ein paar unerwartete Coverversionen gibt die eigenwillige Bluescombo zum Besten.
Über die Jahre ist das Repertoire auch auf etliche eigene Eindrücke und Impressionen aus der Blues und Slide-Blueswelt angewachsen. Sicher ein Muss für Instrumentalisten, Feinschmecker und Liebhaber guter Musik, handgemacht und authentisch, für alle anderen ein netter Abend oder eine Begegnung mit etwas anderer oder besser – einer neuen „alten“ Musik

 

Programm 2016

22. Dezember 2016: Konzert mit Passion Blues Band

Die ,,Passion Blues Band“ ist schon seit drei Jahrzehnten als Blues/Bluesrock-Bands in der Region bekannt. Sie bietet eine hörens- und sehenswerte Liveshow mit Eigenkompositionen und Interpretationen des traditionellen Blues bis zu Funk- und Bluesrock im Stil der 70er Jahre. Ganz speziell und einzigartig in Franken: Joe W. Fischer rockt auch auf einer alpenländischen Zither!

Die Band: Joe W. Fischer (Gitarre, Gesang), Bernd Kretzer (Bass), Gerhard Schuh (Schlagzeug), Jens Reimann (Bluesharp, Gesang)

 

8. Dezember 2016: Jam mit Kusches Big Time

Die fünfköpfige Band um den Sänger-Gitarristen Michael Kusche präsentiert eigenständigen, modernen Rhythm & Blues-Style, der auch Einflüsse aus Soul, Funk und Reggae aufgreift. Michael Kusche – Sänger und Gitarrist – zieht sein Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde in seinen Bann. Er lebt den Blues mit jeder Faser seines Körpers, mit jeder Nuance seiner Seele. Das macht seine melodiösen und intelligenten Songs zu etwas ganz Besonderem. Peter Adamietz verwischt mit seiner Hammond B3 mit leichter Hand die Grenzen zwischen Jazz, Funk und Pop. Posaunist Ralf Bauer ist in vielen musikalischen Projekten ganz unterschiedlicher Art zu finden: Ob mit dem Sunday Night Orchester, als Freejazzer oder als Mitglied der Popband Hot Cargo: seine „mystische Posaune“ gibt dem Sound der Band ein unverwechselbares Gepräge. Harry Hirschmann war lange Jahre der Bassist von Kevin Coyne. Tourneen führten ihn nach Paris, London und Berlin. Schlagzeuger Jochen Schmidt blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück, in der er mit unterschiedlichen Formationen, so der Keller Mountain Blues Band, spielte. Man darf sich also auf einen urbanen Sound freuen, der auf Herz und Verstand zielt und der gleichermaßen kreativ wie auch virtuos ist.

 

24. November 2016: Konzert mit Court of Mercy

Die fünfköpfige Formation hat sich mit ihrem Programm, das vor allem aus Coversongs besteht, die eben nicht wie die Originale klingen, schon eine treue Fangemeinde in Nürnberg erspielt. Bekannte und weniger bekannte Nummern aus Rock, Blues, Pop und Folk, vielseitig dargeboten mit manch überraschender Instrumentierung.

Die Musiker von Court of Mercy (u.a. mit dabei das Nürnberger Blues-Urgestein Peter Bloß und der Musiker und Theaterschauspieler Rolf Böhm) stammen aus Nürnberg und Umgebung und spielen seit Oktober 2008 zusammen. Das Repertoire der Band besticht durch Vielseitigkeit und eine große Bandbreite der Stilrichtungen sowie der Instrumentierung. Die ausgewählten Stücke haben eine extrem harte Auswahlprozedur zu bestehen: sie müssen allen Bandmitgliedern gefallen und Raum für Eigeninterpretationen und den typischen Court of Mercy-Stil lassen.

Court of Mercy spielt mit zwei Gitarren (akustisch und Strom, 6 oder auch mal 11 bis 12 Saiten), Orgel & Klavier sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon und manchmal sogar Kokosnussschalen kommen zum Einsatz.

 

10. November 2016: Jam mit Dr. Leyk’s Blues

Dr. Leyk’s Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern nimmt Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Bekannte Meister des Genres, von Robert Johnson, John Lee Hooker, über B.B. King, Eric Clapton bis hin zu John Mayer. Traditionelles, Soul und Funk.
Dass sich der Blues nicht im stereotypen 12-Taktern erschöpft, kann jeder hören, der einen Abend lang Dr. Leyk’s Blues hört. Blues ist eine Lebensart, eine Form des Widerstands gegen die Frustration des Alltags, ein Heilelixier für alle Lebenslagen – „the doctor likes blues“. Klage, Galgenhumor Selbstironie: It helps you to get by. Dr. Leyk’s Blues weiß um diese Kraftquelle des Blues.
Den Reiz erhöht, dass dies zum Teil auf alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Wolfgang Leyks historische Gitarren machen ein Konzert quasi zum Pflichttermin für Gitarrenfreaks, die sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann.

Neben Wolfgang Leyk kann Traugott Jäschke als Saxofonist seine Virtuosität zum Besten geben. Jürgen Albert sorgt an den Drums für einen präzisen Groove, Horst Gutknecht bildet am Bass das ruhende Fundament und Gerhard Weigel ist als Gitarrist neu in der Band.

 

27. Oktober 2016: Konzert mit Home at Last

Vier alte Freunde, musikalische Weggefährten aus einer anderen Zeit, haben sich wiedergefunden und sind musikalisch endlich daheim angekommen. Sie spielen jetzt für Euch ihre persönlichen Lieblingssongs in ihrer ganz eigenen Form: Blues aus den „Fünfzigern“, Beat aus den „Sechzigern“ und sophisticated urban music aus den „Siebzigern“. Die Musiker – alle vier Gründungsmitglieder des legendären Ungummi Orchästers – spielten in etlichen bekannten fränkischen Formationen wie den Raindogs, Hillman‘s Bluesband, Champagne Charlie, Dead Again, der Mitch Sauer Band u.v.a.
Ein gelungener Abend mit handgemachter Musik auf hohem Niveau.

 

13. Oktober 2016: Session mit Charles M. Mailer

Charles M. Mailers authentischen, teilweise autobiografischen Songs sind mitten aus dem Leben gegriffen und handeln vom alltäglich menschlichen Mit- und Durcheinander. Einflüsse aus Blues, Soul, Country, Jazz, Rock und Rhythm & Blues sowie persönliche Erfahrungen eines fast 40-jährigen Musikerdaseins sind hierbei unüberhörbar und bilden einen eigenen kreativen Stilmix, den Mailer selbst als Blu:Soul oder RhythmSoul bezeichnet.
Die Eröffnung der Jam-Session bestreitet er im Duo mit dem Powerbluesgitarristen Ben Forrester.

 

29. September 2016: Konzert mit André Engelbrecht and Friends

Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine bunte, akustische Mischung aus Blues-, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Knackige Gitarren, ein melodiöses Akkordeon, eine brillante Harp und die unverwechselbare Stimme von Sänger Wende Weigand prägen den Sound der Friends. Die virtuose Geige von Matthias Merzbacher macht gelegentliche Ausflüge in verwandte Genres problemlos möglich. Und so unterstützt durch die fetten und präzisen Grooves von Cajonspielerin Ulli Wagner und Bassist Richard Wagner, schrecken die Friends vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurück, dem geneigten Zuhörer ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues und Popgeschichte nahezubringen. Handmade Music, die zu Herzen geht und einfach Spaß macht.

 

15. September 2016 Konzert mit Black Rose Blues Band

Musik aus dem Saustall: Wo früher die Schweine grunzten, hört man nun den swingenden Musikstil der 30er bis 60er Jahre, der von Chicago aus die Welt eroberte. Denn da ist der Proberaum der Black Rose Blues Band. Wer Namen wie Jimmy Rogers, Little Walter oder Jimmy Reed nicht kennt, hat aber bestimmt schon mal eines ihrer Lieder gehört. Schließlich ist es die Grundlage dessen, was Musiker wie Eric Clapton oder die Rolling Stones berühmt machte. Wenn man aber den „real deal“ haben will, diesen ursprünglichen traditionellen Chicago Blues aus den billigen Blueskneipen Chicagos, liegt man bei der Black Rose Blues Band genau richtig. Die Band macht sich die swingenden Rhythmen jener Zeit zu Eigen und interpretiert sie auf eine ganz eigene aufregende Weise, seit über 25 Jahren und in über 100 Liveauftritten. Ehrlich, bodenständig und garantiert ohne Hormone, direkt aus dem Saustall.

 

9. Juni 2016: Konzert mit The Ben Forrester Band

Ben Forrester ist ein Gitarrist aus New York, der sich bereits in jungen Jahren für die Blues- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre begeisterte. Inspiriert von Jam-Bands wie den Allman Brothers oder Gov’t Mule ging er deren Wurzeln im Delta Blues nach und verfolgte ihre Verbindungen zu den Meistern des Britischen Blues (Jimmy Page, Eric Clapton, Gary Moore) und zeitgenössischen Gitarristen wie Warren Haynes, Joe Bonamassa und Derek Trucks.
Als Autodidakt hat sich Ben dem improvisierten Blues und Rock verschrieben. Mit seinem organischer Sound spielt er für den Augenblick und lässt sich von Emotion und Inspiration leiten. Gemeinsam mit Sänger Sascha Tänzel, Drummer Boris Kounovsky und Bassist Max Wagner bringt die Ben Forrester Band einen dichten und ausdrucksstarken Sound auf die Bühne. Dabei sind Kollaborationen mit Gastmusikern und spontane Überraschungen nie ausgeschlossen.
Come check it out!

 

2. Juni 2016: Konzert mit The New Crunchy Monsters

Fünf Veteranen der fränkischen Bluesszene geben sich wieder einmal die Ehre. Soul, Rock und Blues bilden den Großteil des Repertoires. Die Band hat sich hierzu viele Gedanken gemacht. Songs, die man kennt und zu denen man mittanzt oder mit dem Fuß wippt, sind genauso vertreten wie unbekanntere Stücke, die aber musikalisch dafür interessanter sind. So entstand ein Gleichgewicht zwischen bekannten und beliebten Nummern und den versteckten Edelsteinen. Für die „verborgenen Schätze“ der Musik wurden langwierige Grabungen veranstaltet, vor allem in Mitch Sauers Schallplattensammlung.

 

12. Mai 2016: Session mit GruBlu

Das Quartett besteht  aus Carlos Fuchs (git, mand, voc), Oskar Daum (e-git), Kurt Deeg (b) und Didi Schmidt (git). Kern des Programms sind zeitlose Stücke aus der klassischen Swing Ära wie „Sweet Georgia Brown“ oder „Sheik of Araby“.  Angereichert wird das Programm durch spanische Songs, Blues und Folk.

 

28. April 2016: Konzert mit Andis Bluesorchester

Der Blues in seiner frühesten Entstehungsgeschichte ist die Grundlage für die Musik von Andis Blues Orchester. Die Vielseitigkeit und die Lebendigkeit dieser Musik ist nahezu unerschöpflich. Von dem todtraurigem Falsettgesang eines Skip James bis zur Tanz- und Partymucke einer Memphis Jug Band hat der Blues der Vorkriegszeit bei weitem mehr zu bieten als nur die üblichen Klischees, auf die er häufig reduziert wird. Sowohl die Instrumentenauswahl als auch die Spiel-techniken sind an die damalige Zeit angelehnt, um einen möglichst authentischen Sound zu erreichen, wobei sowohl die selbstgeschriebenen als auch die Originalstücke in einem eigenen “Blues Orchester” Stil interpretiert werden und sich ständig weiterentwickeln.

 

21. April 2016: Session mit Sonnie Ronnie and the Shotguns

Seit über 30 Jahre steht nun der Bandgründer und Frontmann Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml mit diesem PowerTrio auf den Bühnen Süddeutschlands. 
Schon bei der Gründung 1985 ging es darum, das Bluesgenre neu in einem zeitgemäßem Style zu interpretieren. Hauptsächlich beeinflusst durch die VAUGHAN BROTHERS (und deren Wurzeln), CHRIS DUARTE, den DAVEY BROTHERS (u.a. THE HOAX), SCOTT McKEON und PHILIP SAYCE wird hier RetroMusik im zeitgemäßem Sound gespielt.
 Der Sänger und Gitarrist Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml mit seinen „tube amp“, seiner zerschlissenen „Stratocaster“ und seinem kraftvollem Style prägt da den Sound der Band.
 Der Bassist Arne Wankel und der Schlagzeuger Matthias Kudlich bilden die perfekte Basis für Norbert. Der perfekt eingespielten RhythmSection gelingt es immer die Stimmung des Songs genau zu treffen und unterstützt den Frontmann mit traumwandlerischer Sicherheit. Das ist die ideale Ergänzung zu einer „tighten“ RetroGrooveBand.

 

7. April 2016: Konzert mit Splash Landing

Was ist Urban midlife crisis Blues? Jürgen Gmelch (git) und Helmut Keller (b), Toni Walz (dr) und als Gast Gisi Nill (voc) werden es mit Coverversionen und eigenen Songs vormachen. Ihre musikalischen Einflüsse kommen von den Großen aus den Sixties und Seventies, die Beatles, Stones und Dylan sind ihre musikalischen Helden.

 

17. März 2016: Session mit Ben Forrester Band

Ben Forrester ist ein Gitarrist aus New York, der sich bereits in jungen Jahren für die Blues- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre begeisterte. Inspiriert von Jam-Bands wie den Allman Brothers oder Gov’t Mule ging er deren Wurzeln im Delta Blues nach und verfolgte ihre Verbindungen zu den Meistern des Britischen Blues (Jimmy Page, Eric Clapton, Garry More) und zeitgenössischen Gitarristen wie Warren Haynes, Joe Bonamassa und Derek Trucks.
Als Autodidakt hat sich Ben dem improvisierten Blues und Rock verschrieben. Mit seinem organischer Sound spielt er für den Augenblick und lässt sich von Emotion und Inspiration leiten.
Gemeinsam mit Boris Kounovsky an den Drums und Max Wagner am Bass bringt die Ben Forrester Band einen dichten und ausdrucksstarken Sound auf die Bühne. Dabei sind Kollaborationen mit Gastmusikern und spontane Überraschungen nie ausgeschlossen.

 

3. März 2016: Konzert mit Spinning Coin

Sechs alte Hasen, die sich auch in anderen Formationen schon mal über den Weg gelaufen sind, treffen sich nach Jahren endlich in dieser Band. Das Ergebnis: Es klingt, es swingt, es bluest, es groovt!!!
Zwei Gitarristen, Harvey und Robert, die sich in ihrer Spielweise ergänzen, ein Basser (Manni), der die tiefen Töne hinbummst, wo sie hingehören, der variable Schlagzeuger (Kenni), der so schön einfühlsam und dann wieder wild die Sticks und Besen auf seinen Geräten tanzen lässt und der Meikel, der seiner Blues-Harp sowohl sanfte Töne als auch rotzige Stakkatos entlockt und mit seiner rauchigen Stimme den Gesangspart übernimmt, von den anderen vocal im Background gestützt. Seit Mitte 2013 dabei: Eckhart Görcke, der mit seiner Mandoline und seinen Saxofonen eine Bereicherung des Sounds darstellt!
Die musikalische Richtung ist ganz klar der Blues! Mit kleinen Umwegen über Swing, Rock und Folk ist Spinning Coin musikalisch in den 70er Jahren unterwegs – und kann damit gut leben (schon mal aus Altersgründen)!

 

18. Februar 2016: Jam mit Jazz Me Up

Wieder eine ausverkaufte Veranstaltung! Nach dem tollen Operner großer Andrang mit Sessionmusiker und -Bands.

„Bring mich in Stimmung!“ – so könnte man (sehr) frei den Namen der Gruppe “JAZZ-ME-UP” übersetzen. Genau das ist es, was die fünf Musiker wollen: mit jazzigen und swingenden Klängen gute, entspannte bis angeregte Stimmung verbreiten. Stilgrenzen und Originalsound interessieren die Band dabei weniger, gespielt werden Stücke, die den Musikern am Herzen liegen und sich mit einer gehörigen Portion Swing spielen lassen. „Swing – Latin – Groove“ ist denn auch das Motto von „JAZZ-ME-UP“. Darunter fallen klassische Swing-Titel wie Nat King Coles Straighten Up And Fly Right, Bossa-Nova-Perlen wie Corcovado aber auch knackige Funk-Rhythmen wie das soulgetränkte Mercy, Mercy, Mercy oder Bobby Hebbs Mega-Hit Sunny. Ein Schwerpunkt des Repertoires liegt sicher auf der erdigen, soulig-bluesigen Seite des Jazz: „Wir wollen Musik für Kopf und Beine machen, die ordentlich groovt“, betonen die Musiker übereinstimmend.

 

4. Februar 2016: Konzert mit Dennis Schütze

Dennis Schütze ist ein Wanderer zwischen den Welten. Mit der Gitarre bereiste er als Jugendlicher, später auch als Erwachsener, zuerst halb Europa, danach immer wieder Nordamerika.
Seine musikalische Karriere begann Dennis Schütze als Folkbluessänger in München und Ingolstadt, danach studierte er klassische Gitarre in Würzburg und Freiburg und beschäftigte sich nach mehreren, langen Forschungsreisen (USA) als promovierter Musikologe mit den traditionellen, nordamerikanischen Populärmusikformen des 20. Jahrhunderts.
2007 gewann er den Newcomer-Preis des BR und den Kulturförderpreis seiner Heimatstadt Würzburg für sein „außergewöhnliches musikalisches Wirken und vielseitiges künstlerisches Engagement“. Es folgten mehrere Studio- und Live-Alben.
Auf der Bühne präsentiert Schütze seine Songs in einer klassischen Besetzung (git./egit./bass). Der Tipp für jeden Americana-Freund!

21. Januar 2016: Jam mit Hillman’s Bluesband

Fünf Männer und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau. Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel Gefühl. Das ist die Hillman’s Blues Band aus Nürnberg heute: Claudia Spanhel (voc), Ralph Bergmann (git), Ralf Gebhardt (p, org), Erwin Cerny (sax), Wolfgang Richter (bg) und Kola v. Kruedener (dr), wissen, wie sie ihr Publikum jederzeit stilvoll unterhalten. Mit einem abwechslungsreichen und authentischen Menü aus ihrer Blues-Kitchen im Herzen Frankens. Rock’n’Soul in Blau.

 

14. Januar 2016: Konzert mit Dr. Cash & The Wildboys

Das Konzert war ausverkauft, leider kamen fast 3 Dutzend Interessierte nicht mehr rein :-((         (2 Songs des Konzerts sind auf YouTube)

Claus Maggauer (git) und seine wilden Jungs mit Prof. Dschango am Schlagwerk, Jürgen Thanner am Bass und Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhammel an der Gitarre haben Verstärkung vom fränkischen Joe Cocker erhalten: Seit geraumer Zeit sorgt Roland „Dr. Cash“ Schmidt am Mikro für eine gehörige Portion Power.
Das Programm umfasst modern arrangierte Tradtionals, Rhythm ’n’ Blues sowie Rock ’n’ Roll. Das eine oder andere legendäre Rockstück aus den Good ol‘ Sixties darf dabei natürlich auch nicht fehlen.

 

5. Januar 2016: JAHRESFEST – 10 Jahre Vischers Blues Jam

Im Prinzip VOR Kassenöffnung schon AUSVERKAUFT! Der Andrang war entsprechend groß und der Laden brechend voll. Die Stimmung war Bestens, der Appetit auf Kostas Grillspieß entsprechend …

Es spielten:

Titus Waldenfels Trio aus München

Faszinierende Performance auf einer Vielzahl von Instrumenten, die ein stets überraschendes Repertoire aus Covers und eigenen Stücken in die Stilrichtungen Swing & Blues überführt – mit Tom Waits‘ Musik als Inspiration.
Im Verlauf langer Jahre entwickelte sich die Musik von Titus Waldenfels und seinen verschiedenen Besetzungen zu einem durchaus eigenständigen Stil aus Blues und Jazz. Es sind Einflüsse jedweder Weise zu hören und sehen, die sich aber zu einem neuen Ganzen vermischen.
Und weil eine Reise nach Austin, Texas Titus Waldenfels unmissverständlich klarmachte, dass man vieles lernen kann, aber das Ergebnis seiner Bestrebungen letzen Endes doch aus der eigenen Person kommen muss:
‚Rein ist nichts an unserer Musik, sie kann nur eine Mischung sein.‘

und Rudi Madsius Band aus Färdd

Rhythm ’n‘ Blues, Rock, Jazz, Soul, Folk – der Sänger, Gitarrist, Komponist, Bandleader und Arrangeur Rudi Madsius schöpft aus vielen Quellen. Mit außergewöhnlich klangfarbenreicher, ausdrucksstarker Stimme und exzellenten Mitmusikern schafft er daraus einen kreativ stimmigen Stilmix auf hohem musikalischem Niveau, der sein Publikum begeistert. 
Er hat eine Gänsehautstimme, eine Stimme, die unter die Haut geht. Ein warmes Timbre, das Gefühlsnuancen zum Ausdruck bringen kann. Eine außergewöhnlich flexible Stimme, die flüsternd leise, aber auch voluminös laut ertönen kann. Kurz, Rudi Madsius hat eine der besten Stimmen, die das Jazz-Rock-Blues- oder Soul-Genre hierzulande zu bieten hat. 
Die musikerfahrenen Herren der Rudi Madsius Band geben alles und der Schweiß fließt ihnen von der Stirn. Aber weiter geht es durch die Nacht mit Erinnerungen an Sam Cooke und dann mal rockig, jazzy, funkig, mal straight, dann wieder verspielt. Schöne Mitsumm-Hooks und eingängige Melodien.

 

Programm 2015

17. Dezember 2015: Jam mit einigen neuen Musikern

Nach der krankheitsbedingten Absage von Court of Mercy haben wir ganz schnell ein Alternativangebot  aus dem Boden gestampft.  Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml stellt eine Spontan-Eröffnungsband zusammen (vielen Dank!!!). Etliche Stamm-Jammer waren weider dabei, einige Musiker spielten erstmalig bei der Session mit. Das war ein langer, interessanter Abend zum Jahresausklang.

 

10. Dezember 2015: Jam mit no more doggin’

Mit no more doggin’ stellt sich eine Bluesformation aus dem Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen vor. Die Band existiert mittlerweile seit mehr als 10 Jahren und spielt Blues, R&B, Rock in der Tradition der klassischen Roadhouse Bands. Bedingt durch den Wegzug des langjährigen Gitarristen Hans-Peter musste man Ersatz suchen und wurde mit dem in New York City aufgewachsenen, seit einiger Zeit in Nürnberg lebenden Ben Forrester fündig, der dieser fränkischen Band nun auch einen internationalen Touch gibt. Damit ergibt sich aktuell folgende Formation: Alex Sokoliuk – Vocals; Norbert Ganzmann – Bass; Berto Berendes – Drums, Vocals; Ben Forrester – Guitars; Manfred „Danny“ Danner – Orgel, Piano; Jürgen Müller – Bluesharp, Percussions.

Das Repertoire der Band umfasst einen weitgespannten Bogen von Südstaaten Rock, Chicago Blues, British Rock; bis hin zu Countryrock und Cydeco. Die Band weiß durch Spielfreude zu überzeugen, die sich meist in kürzester Zeit auf die Zuhörerschaft überträgt …

Vischers Blues Jam hatte an diesem Abend einen Rekordbesuch!

 

26. November 2015: Session mit Black Rose Blues Band

Spontan sind die Jungs für die erkrankte Passion Blues Band eingesprungen!

Wer hätte gedacht, dass Chicago auch in Franken ist und sich catfish statt Karpfen im Teich tummeln. Aus den rauchigen blues shacks Chicagos ins Herz von Franken. Diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man die Musik der Black Rose Bluesband hört. Handgemachte Musik, ehrlich und authentisch…

Die fünf Musiker haben sich dem traditionellen Chicago Blues des amerikanischen Westens verschrieben. Sie bringen in ihrem Programm Perlen der Bluesmusik der 30er bis 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zurück, wo der raue Blues der Südstaaten in einer urbanen Umgebung mit Jazz Elementen vermischt zu swingen begann. Bekannte Vertreter sind z.B. Little Walter, Jimmy Rogers und natürlich Muddy Waters. Immer wieder begeistert das melodische Wechselspiel zwischen Bluesmundharmonika, Piano und Gitarren, unterlegt von swingenden Rhythmen das Publikum.

 

12. November 2015: Session mit Home at Last

Vier alte Freunde, musikalische Weggefährten aus einer anderen Zeit, haben sich wiedergefunden und sind musikalisch endlich daheim angekommen. Sie spielen jetzt für Euch ihre persönlichen Lieblingssongs in ihrer ganz eigenen Form: Blues aus den „Fünfzigern“, Beat aus den „Sechzigern“ und sophisticated urban music aus den „Siebzigern“.

Die Musiker – alle vier Gründungsmitglieder des legendären Ungummi Orchästers Tommy Gedon (Gitarre, Gesang), Detlev Steinbach (Piano, Gesang), Gerhard Lauerbach (Bassgitarre, Gesang) und Kola v. Kruedener (Cajon, Gesang) – spielten in etlichen bekannten fränkischen Formationen wie den Raindogs, Hillman’s Bluesband, Champagne Charlie, Dead again, der Mitch Sauer Band u.v.a.

Ein abwechslunsreicher Abend mit handgemachter Musik auf hohem Niveau.

 

29. Oktober 2015: Konzert mit The Headphones

Früher war nicht alles besser, aber manches doch richtig gut. Wer so über die Musik der 1960er und 1970er Jahre denkt, der ist bei „The Headphones“ genau richtig. Viel Strom, eine E-Gitarre, einen E-Bass, Schlagzeug, Kabel und Verstärker, mehr braucht es nicht, um ehrlichen erdigen Rock ’n‘ Roll zu spielen, bluesgetränkt und kraftvoll. So sehen das auch die drei jungen Musiker Jochen Leistner (Schlagzeug, Gesang, Harp), Kerstin Leistner (Bass) und Simon Schnellinger (Gitarre) aus dem Nürnberger Land. Sie spielen eine fesselnde Mischung aus Eigenkompositionen, die vom Blues-Rock inspiriert sind und Classic-Rock Cover der 1960er und 70er Jahre. Authentisch und kompromisslos. Handgemacht und mit echtem Schweiß. „The Headphones“ verbinden klassische Rockelemente mit neuen Ideen und kleiden die gute alte Musik so in ein frisches und modernes Gewand.

 

15. Oktober 2015: Konzert mit The Blues Corporation

Die vier Musiker von The Blues Corporation leben in Fürth und Erlangen und machen seit 1992 miteinander Musik. Die Club-Band ist dafür bekannt, bei Live-Konzerten alle Register zu ziehen und authentisch mit Eifer und „Herzblut“ das Publikum zu erfreuen. Nicht selten gesellt sich spontan der eine oder andere „Special Guest“ zum Gig dazu.
Musikalische Schwerpunkte des Programms bilden unter anderem Blues- und Rockklassiker der 60er und 70er Jahre wie zum Beispiel „Mustang Sally“, „Gloria“, „Soul Kitchen“, „Purple Haze“, „Hey Joe“ in der Tradition von Bands und Musikern wie Jimi Hendrix, The Doors, The Beatles, B.B. King, Van Morrison und vielen anderen.
The Blues Corporation versteht sich dabei nicht als „Nachspielband“, die die Vorlagen bekannter Interpreten möglichst exakt zu kopieren versucht, sondern als eigenständiger Interpret zeitloser Klassiker, was nicht selten (für sie selbst auch) zu überraschenden Hörgenüssen führt. Ein weiterer Programmschwerpunkt sind eigene Stücke der Band, die man wohl am besten mit „psychedelisch“ beschreibt.
The Blues Corporation sind Schlagzeuger Dirk Neußinger, Bassist Thomas Kreitschmann, dessen Bruder Oliver Kreitschmann an der Gitarre sowie der Vokalist Heiko Zeutschner.

 

1. Oktober 2015: Session mit André Engelbrcht & Friends

Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen,  servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine bunte Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern.
Knackige Gitarren, ein melodiöses Akkordeon, eine brillante Harp und die  unverwechselbare Stimme von Sänger Wende Weigand prägen den Sound der Friends.  Unterstützt durch die fetten und präzisen  Grooves von Cajonspielerin Ulli Wager, schrecken die Friends vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurück, um dem  geneigten Zuhörer neue ungewöhnliche Interpretationen bekannter und  unbekannter  Preziosen aus der Blues- und Popgeschichte nahezubringen. Mal melancholisch, mal fetzig, handmade Music, die einfach Spaß macht.

 

17. September 2015: Konzert mit Acoustic Woodworks

Acoustic Woodworks ist die Akustik-Gitarrenabteilung von The Factory bluesXtended.
Hier spielen JR-Higgins und Stefan Köbler mit akustischen Gitarren und Bass variantenreich und bluesverwurzelt eigene Songs und ausgewählte Coverversionen diverser Interpreten der internationalen Rock- und Blues Szene. Die Idee zu dieser Formation entstand vor Jahren, als mal ein Drummer fehlte. Überraschend fanden sich neue Ausdrucksformen und die Begeisterung für den neuen Sound der akustischen Instrumente als Alternative zum bestehenden Rock’n Blues Trio.

 

11. Juni 2015: Konzert mit Stolen Moments

Die Band existiert seit etlichen Jahren als etabliertes Ensemble der Musikschule Fürth. Seit ihrer Gründung wandelte sich die Band stark. War sie zu Beginn eher eine Einsteiger-Band für Jazzneulinge, so präsentiert sich STOLEN MOMENTS mittlerweile als gut eingespieltes Jazz-Ensemble mit Spielerfahrung.
STOLEN MOMENTS interpretiert in erster Linie Mainstream-Jazz. Das Repertoire erstreckt sich von bekannten Stücken wie „Road Song“ und „My One And Only Love“ bis hin zu unbekannteren Jazz-Kompositionen wie „Tokyo Blue“ und Kompositionen aus dem Funk- und Jazz-Rock-Bereich wie „Cantaloupe Island“ und „Chicago Song“. „Alte Bekannte“ werden – zum Teil in „neuem Gewand“ – ebenso zu Gehör gebracht wie Eigenkompositionen. Für kurzweiligen, abwechslungsreichen Hörgenuss ist in jedem Falle gesorgt!

 

21. Mai 2015: Session mit Dennis Schütze

Dennis Schütze ist ein Wanderer zwischen den Welten. Mit der Gitarre bereiste er als Jugendlicher, später auch als Erwachsener, zuerst halb Europa, danach immer wieder Nordamerika.
Seine musikalische Karriere begann Dennis Schütze als Folkbluessänger in München und Ingolstadt, danach studierte er klassische Gitarre in Würzburg und Freiburg und beschäftigte sich nach mehreren, langen Forschungsreisen (USA) als promovierter Musikologe mit den traditionellen, nordamerikanischen Populärmusikformen des  20. Jahrhunderts.
2007 gewann er den Newcomer-Preis des BR und den Kulturförderpreis seiner Heimatstadt Würzburg für sein „außergewöhnliches musikalisches Wirken und vielseitiges künstlerisches Engagement“. Es folgten mehrere Studio- und Live-Alben.
Auf der Bühne präsentiert Schütze seine Songs in einer klassischen Besetzung (git./egit./bass/dr).

 

7. Mai 2015: Konzert mit Blue Major 7

Die musikalischen Urgesteine Gerd Munkert (Bass), Bernhard Hebendanz (Gitarre) und Willy Pickel (Piano) haben sich mit Sängerin Heike Malopolski und Drummer Owen Muise zu “Blue Major 7″ zusammengetan. Die Musiker aus Nürnberg und Umgebung setzen konsequent auf die Kraft starker Songs und leiser Töne. Klassiker und weniger bekannte Stücke aus verschiedenen Stilrichtungen (Jazz, Country, R&B u.a.) werden locker und mit Spielfreude präsentiert. Die erfahrene Sängerin Heike bereichert die Band mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und sorgt für die richtige Stimmung auf der Bühne. Lasst Euch von den Blues-infizierten Musikern überraschen und anstecken.

 

30. April 2015: Jam mit Andis Blues Orchester

Blues, Boogie und Ragtime Picking mit garantiertem Mississippi Flair. Das Trio um Andi Unter (Gitarre, Harp, Gesang und Michael Stiegler am Kontrabass) lässt die Blues und Jug Band Musik der 20er und 30er auf ihre eigene rollende und stampfende Weise wieder aufleben. Durch das intensive Studium der Fingerpicking und Slideguitar Techniken der alten Bluesmeister, sowie das verbringen zahlloser Nächte an Whiskeybars, wird hier ein authentischer Delta Groove erzeugt, wie man ihn nur noch selten zu hören bekommt. Das Repertoire zieht sich durch die Geschichte des alten Blues von Robert Johnson bis Muddy Waters und hat sich in zahlreichen Auftritten von Innsbruck bis Rügen nicht nur ins Tanzbein von eingefleischten Bluesfans geschlichen…  Leider war an diesem Abend der Percussionist Andreas Cipa verhindert, dafür schrubbte als Ersatz Eberhard Brodisch auf dem Waschbrett.

 

16. April 2015: Konzert mit The Blue Notes

Die Erfolgsgeschichte der Bluesformation “The Bluenotes” begann im Jahre 2002. Seither rocken sie bayernweit sämtliche Bühnen in Clubs, Kneipen und auf Festivals. Das Publikum ist stets begeistert.
Die Bluenotes überzeugen mit selbstgeschriebenem Blues und Boogie, der richtig ins Blut geht. Sie unterscheiden sich durch ihre Interpretation bekannter Standards deutlich von herkömmlichen Blues-Bands.
Der Bluenotes-Blues lebt von den straighten Beats von Lars Worch und den frechen Grooves von Andreas Rösel. Die rauchige und dunkle Stimme von Helmut Maluche spiegelt wieder, dass Blues mehr als nur Musik ist. Bluenotes-Blues ist ein Gefühl, das nicht zuletzt durch die leidenschaftliche Gitarrenstimme von Fabian Sattler dem Publikum vermittelt wird.

 

26. März 2015: Jam mit Spinning Coin

Sechs alte Hasen, die sich auch in anderen Formationen schon mal über den Weg gelaufen sind, treffen sich nach Jahren endlich in dieser Band. Das Ergebnis: es klingt, es swingt, es bluest, es groovt!!!
Zwei herausragende Gitarristen, Harvey und Robert, die sich in ihrer Spielweise phantastisch ergänzen, ein klasse Basser (Manni), der die tiefen Töne hinbummst, wo sie hingehören, der unglaublich variable Schlagzeuger (Kenni), der so schön einfühlsam und dann wieder wild die Sticks und Besen auf seinen Geräten tanzen lässt und der Meikel, der seiner Blues-Harp sowohl sanfte Töne, als auch rotzige Stakkatos entlockt und mit seiner rauchigen Stimme den Gesangspart übernimmt, allerdings von den anderen vocal im Background prima gestützt wird. Seit Mitte 2013 dabei: Eckhart Görcke, der mit seiner Mandoline und seinen Saxofonen noch eine fantastische Bereicherung des Sounds darstellt!
Die musikalische Richtung ist ganz klar der Blues! Mit kleinen Umwegen über Swing, Rock und Folk ist Spinning Coin musikalisch in den 70er Jahren unterwegs – und kann damit gut leben (schon mal aus Altersgründen)!

 

12. März 2015: Konzert mit Bluesophist

Das Credo des Ensembles von Gitarrist Schwarzmann lautet: Gesang lenkt nur von der Musik ab. Folgerichtig besteht das Repertoire nur aus ausgefeilten Instrumentalstücken. Sophisticated!

 

26. Februar 2015: Jam mit The New Crunchy Monsters

Fünf Veteranen der fränkischen Bluesszene geben sich die Ehre. Soul, Rock und Blues bilden den Großteil des Repertoires. Sie haben sich hierzu viele Gedanken gemacht. Songs, die man kennt und zu denen man mittanzt oder mit dem Fuß wippt, sind genauso vertreten wie unbekanntere Stücke, die aber musikalisch dafür interessanter sind. So entstand ein Gleichgewicht zwischen bekannten und beliebten Nummern und den versteckten Edelsteinen. Für die „vergrabenen Schätze“ der Musik wurden langwierige Grabungen veranstaltet, vor allem in Mitch Sauers Schallplattensammlung.

 

12. Februar 2015: Konzert mit The Red Hot Serenaders

Wie soll’s denn schmecken? Sweet oder Hot? Keine Frage, die Red Hot Serenaders machen einfach beides: Rainer Wöffler und Tanja Wirz servieren hochprozentigen Blues, heissen Jazz, zartbittere Chansons, schmelzende Hawaiimusik und rattenscharfen Ragtime.
Zubereitet werden diese hauptsächlich aus den 20er- und 30er-Jahren stammenden musikalischen Leckerbissen auf einer breiten Palette von Instrumenten. Ob Gitarre, Ukulele, Mandoline, Slidegitarre, Waschbrett, Cajon oder Klarinette: Nichts ist vor den beiden begeisterten Musikanten sicher.
 Gespielt wird stilgerecht auf Instrumenten ohne Strom, dafür mit umso mehr Groove, zweistimmigem Gesang, einem Löffelchen Schmalz, einem Augenzwinkern und einem Schuss Frim Fram Sauce. Guten Appetit!

 

29. Januar 2015: Jam mit Passion Blues Band

Joe W. Fischers Passion Blues Band ist schon seit über drei Jahrzehnten als eine der besten Blues-/Bluesrock-Bands der Region bekannt. Sie bietet eine hörens- und sehenswerte Liveshow mit Eigenkompositionen und Interpretationen des traditionellen Blues bis hin zu Funk- und Bluesrock. Und wenn Joe auf seiner alpenländischen Zither rockt, ist das eines der Highlights jeder Show.

 

15. Januar 2015: Das Konzert mit Acoustic Woodworks

musste krankheitsbedingt abgesagt werden. Stattdessen gab JR-Higgins ein Solokonzert, an dass sich eine Session mit diversen Musikern anschloss.

 

5. Januar 2015: Vischers Jahresfest

Traditionell begrüßt VBJ das neue Jahr mit einem Doppelkonzert.
 Headliner war die neue fränkische Allstar-Bluesband The Blues ACT.

Eisi & Band als Opener lieferten ein Americana-Roadmovie mit akustischen Instrumenten.

Abgerundet wurde das Programm wie gewohnt von einer Verlosung mit attraktiven Preisen. Das Catering übernahm wieder Kosta von der Ammschen Wirtschaft in Fürth mit griechischen Spezialitäten.

Wegen großer Nachfrage war das Fest kurz nach 20:00 Uhr schon AUSVERKAUFT!

 

Programm 2014

18. Dezember 2014: Jam mit Court of Mercy

Premiere: Die Gnädigen spielen Akustisch! Die E-Gitarren im gewohnten Stil und der E-Bass bleiben zu Hause – die Orgel wird oftmals durch Quetsche ersetzt – das Schlagzeug kommt reduziert zum Einsatz – nur die Harp bleibt Harp.

Die sechsköpfige Formation hat sich mit ihrem Programm, das vor allem aus Coversongs besteht, die eben nicht wie die Originale klingen, schon eine treue Fangemeinde in Nürnberg erspielt.

Bekannte und weniger bekannte Nummern aus Blues, Folk und Rock, vielseitig dargeboten mit manch überraschender Instrumentierung: Da kommt auch mal Steve Earle auf der Bouzouki daher.

Das Repertoire der Band besticht durch Vielseitigkeit und eine große Bandbreite der Stilrichtungen sowie der Instrumentierung. Das musikalische Alphabet erstreckt sich von A wie A Salty Dog (Procol Harum) über O wie One (Bono) bis hin zu Z wie Zebra (John Butler).

 

4. Dezember 2014: Jam mit The Headphones

Früher war nicht alles besser, aber manches doch richtig gut. Wer so über die Musik der 1960er und 1970er Jahre denkt, der ist bei „The Headphones“ genau richtig.
Viel Strom, eine E-Gitarre, einen E-Bass, Schlagzeug, Kabel und Verstärker, mehr braucht es nicht, um einen ehrlichen erdigen Rock ’n’ Roll zu spielen, bluesgetränkt und kraftvoll.
So sehen das auch die drei jungen Musiker Jochen Leistner (Schlagzeug, Gesang, Harp), Kerstin Leistner (Bass) und Simon Schnellinger (Gitarre) aus dem Nürnberger Land. Sie spielen eine fesselnde Mischung aus Eigenkompositionen, die vom Blues-Rock inspiriert sind und Classic-Rock-Cover der 1960er und 70er Jahre. Authentisch und kompromisslos. Handgemacht und mit echtem Schweiß. „The Headphones“ verbinden klassische Rockelemente mit neuen Ideen und kleiden die gute alte Musik so in ein frisches und modernes Gewand.
2012 gewannen sie den Bandwettbewerb des Kreisjugendrings Nürnberger Land, der Studioaufnahmen für das erste Album „Lovetry“ ermöglichte. Dieses erschien im November 2013.

 

20. November 2014: Jam mit Dr. Cash & The Wildboys

Nachdem die ehemalige Sängerin Dani aus beruflichen Gründen nach Schwaben ausgewandert ist, fanden die kopflosen „Wildboys“ – im Rahmen der Vischers Session vom 7.11.2013 – ihren neuen Frontmann Roland „Cash“ Schmidt. U.a. war „Cash“ Sänger bei den Rusty Nails, der mit seiner unverkennbaren, urwüchsigen Blues- und Soulstimme deren Stil prägte.

Das Programm von Dr. Cash & The Wildboys umfasst modern arrangierte Tradtionals, Rhythm and Blues sowie Rock’n’Roll. Das eine oder andere legendäre Rockstück aus den Good ol’ Sixties darf dabei natürlich auch nicht fehlen.

 

6. November 2014: Konzert mit Hillman’s Blues Band

Fünf Männer und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau. Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel Gefühl. Das ist die Hillman’s Blues Band aus Nürnberg heute. Die Band rockt und sie erzählt musikalische Geschichten. Mal die eigene, mal die Anderer.

Seit Januar 2014 mit der frischen und ausdrucksstarken Stimme von Claudia Spanhel, ergeben sich weitere Blau-Töne und es werden wieder neue Geschichten geschrieben. Was bleibt, ist die stete musikalische Veredelung des bekannten Funky Rockin’ City Blues. Eine wachsende Sammlung klangvoller Stücke für den Moment, die Lust zu tanzen und auch mitzusingen. Wie man es von der Hillman’s Blues Band schon immer kennt.

Ob sich die Bühne nun im Club, auf dem Festival, im Musikcafé oder auf Ihrer Privatfeier befindet – die weiß, wie sie ihr Publikum jederzeit stilvoll unterhält. Mit einem abwechslungsreichen und authentischen Menü aus ihrer Blues-Kitchen im Herzen Frankens. Rock ‘n’ Soul in Blau.

 

23. Oktober 2014: Konzert mit Dead Again

“DEAD AGAIN” – das ist Southern Rock, Jamrock und das Lebensgefühl der 60er und 70er Jahre von Haight Ashbury sowie ein Leben on the Road. Kaum eine andere Band verkörpert diese Musik und diesen Flair wie diese achtköpfige Band aus Nürnberg.

Die Band interpretiert Songs der Grateful Dead und der Allman Brothers mit einmaliger Authenzität und Feeling, nicht zuletzt durch die Besetzung mit zwei Schlagzeugern und einem Percussionisten. Auch eine indische Sitar kommt zum Einsatz.

 

16. Oktober 2014: Jam mit Stolen Moments

Die Band existiert seit etlichen Jahren als etabliertes Ensemble der Musikschule Fürth. Seit ihrer Gründung wandelte die Band sich stark. War sie zu Beginn eher eine Einsteiger-Band für Jazzneulinge, so präsentiert sich STOLEN MOMENTS mittlerweile als gut eingespieltes Jazz-Ensemble mit Spielerfahrung.

STOLEN MOMENTS interpretiert in erster Linie Mainstream-Jazz. Das Repertoire erstreckt sich von bekannten Stücken wie „Road Song“ und „My One And Only Love“ bis hin zu unbekannteren Jazz-Kompositionen wie „Tokyo Blue“ und Kompositionen aus dem Funk- und Jazz-Rock-Bereich wie „Cantaloupe Island“ und „Chicago Song“. „Alte Bekannte“ werden – zum Teil in „neuem Gewand“ – ebenso zu Gehör gebracht wie Eigenkompositionen. Für kurzweiligen, abwechslungsreichen Hörgenuss ist in jedem Falle gesorgt!

 

2.10.2014: Konzert mit Sonnie Ronnie & the Shotguns

Bandleader Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml lässt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel jedes Rock ’n’ Bluesherz höher schlagen. Bassist Peter Schreiber und Matthias „Matze“ Kudlich am Drumset bilden da die perfekte Basis. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heißen Querschnitt von Blues und R & B auf. Und vielleicht schleicht sich auch das eine oder andere akustische Stück ein.

 

18.9.2014: Jam mit The Bluenotes

Die Erfolgsgeschichte der Bluesformation „The Bluenotes“ begann im Jahre 2002. Seither rocken sie bayernweit sämtliche Bühnen in Clubs, Kneipen und auf Festivals. Das Publikum ist stets begeistert.

Die Bluenotes überzeugen mit selbstgeschriebenem Blues und Boogie, der richtig ins Blut geht. Sie unterscheiden sich durch ihre Interpretation bekannter Standards deutlich von herkömmlichen Blues-Bands.

Der Bluenotes-Blues lebt von den straighten Beats von Lars Worch und den frechen Grooves von Andreas Rösel. Die rauchige und dunkle Stimme von Helmut Maluche spiegelt wieder, dass Blues mehr als nur Musik ist. Bluenotes-Blues ist ein Gefühl, das nicht zuletzt durch die leidenschaftliche Gitarrenstimme von Fabian Sattler dem Publikum vermittelt wird.

 

28.6.2014: Musikalischer Blueswandertag zum Felsenkeller Etzelwang

35 Freundinnen und Freude von Vischers Blues Jam e.V. wanderten bei idealem Wetter von Hartmannshof nach Etzelwang, wo es köstliche Speisen vom selbstgemachten Apfelkochen bis zum traumhaft guten Schwenebraten gab.

Später rückten „The Bluenotes“ mit ihren Instrumenten an und spielten ein Super-Set. Danke noch mal an die Jungs!!!

 

5.6.2014: Konzert mit Hot Skills

Hot Skills ist eine Formation, die sich dem traditionellen Rhythm ’n‘ Blues verschrieben und ihn zum LISTENIN’GROOVE fortentwickelt hat. Mit traditionellen Instrumenten – Gitarre, Bass, Schlagzeug – gelingt es den Vollblutmusikern, Rhythm ’n’ Blues modern zu definieren, ohne in seichten Pop abzugleiten. Das groovt gehörig und ob das Publikum einfach nur einen Drink schlürft und dabei mitwippt oder auch das Tanzbein schwingt, die Musik macht Laune und begeistert auch anspruchsvolle Fans. Seit über 10 Jahren sind die Hot Skills nun zusammen und haben ihr Repertoire in dieser Zeit stetig ausgebaut.

Mittlerweile können Sie fast zwei Stunden lang ein Feuerwerk eigener Werke abbrennen, die durchgehend einen eigenen Stil verraten und zu großem Teil Ohrwurmqualitäten haben. Fast alle Musiker sind auch noch in anderen Bands aktiv und haben jahrzehntelange Bühnenerfahrung.

 

22.5.2014: Jam mit Blue Major 7

Die musikalischen Urgesteine Gerd Munkert (Bass), Bernhard Hebendanz (Gitarre) und Willy Pickel (Piano) haben sich mit Sängerin Heike Malopolski und Drummer Owen Muise zu „Blue Major 7“ zusammengetan. Die Musiker aus Nürnberg und Umgebung setzen konsequent auf die Kraft starker Songs und leiser Töne. Klassiker und weniger bekannte Stücke aus verschiedenen Stilrichtungen (Jazz, Country, R&B u.a.) werden locker und mit Spielfreude präsentiert. Die erfahrene Sängerin Heike bereichert die Band mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und sorgt für die richtige Stimmung auf der Bühne.

 

8.5.2014: Konzert mit Andre Engelbrecht & Friends

Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine bunte Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern.

Knackige Gitarren, ein melodiöses Akkordeon, eine brillante Harp und die unverwechselbare  Stimme von Sänger Wende Weigand prägen den Sound der Friends. Unterstützt durch die fetten und präzisen Grooves von Cajonspielerin Ulli Wager schrecken die Friends vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurück, um dem geneigten Zuhörer neue ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues- und Popgeschichte nahezubringen. Mal  melancholisch, mal fetzig, handmade Music, die einfach Spaß macht.

 

10.4.2014: Session mit Bluesophist

Vorgesehen waren ursprünglich die HEPCAT WILLIES; aber die hat das Schicksal so mancher Band ereilt: Sie haben sich aufgelöst. Schade drum! Aber Schwarzmann mit seinem Projekt BLUESOPHIST springt ein und eröffnet die Session mit einer spannenden Gratwanderung zwischen Blues und Jazz. Danach darf wie immer ran, wer will: „Bühne frei“ für Profis und Amateure, Stromgitarre und Banjo, Old-Time-Jazz und Bluesrock: Jam-Session!

 

27.3.2014: Konzert mit Blue Transfusion

BLUE TRANSFUSION ist eine energiegeladene Bluesrock-Combo in Dreier-Besetzung (Gitarre, Bass, Schlagzeug). Sie spielen sowohl eigene Songs als auch Interpretationen von mehr oder weniger bekannten Bluesrock-Perlen mit viel Energie und Kreativität. Kurzum, kräftigen Bluesrock. BT haben viel vor – vor allem auf der Bühne zu stehen und zu spielen. Es könnte laut werden …

 

13.3.2014: Jam mit Sonnie Ronnie & the Shotguns

Bandleader Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml lässt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel jedes Rock ’n’ Bluesherz höher schlagen. Bassist Peter Schreiber und Matthias „Matze“ Kudlich am Drumset bilden da die perfekte Basis. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heißen Querschnitt von Blues und R & B auf. Und vielleicht schleicht sich auch das eine oder andere akustische Stück ein.

 

27.2.2014: Konzert mit Fortune Teller

Ihr Werkzeug sind Röhren. Ihre Attitüde Rock. Ihr Spektrum allumfassend. Ihr Sound mächtig, klar, fett, straight! So hören sich FORTUNE TELLER an.

Die Band spielt keine abgedroschenen Tributes oder Cover-Hits, obwohl sie sich auch mal an unbekannten Materialien von Kollegen aus Übersee bedient, um daraus ihr eigenes Ding zu drehen. Was dabei herauskommt und aus den Amps dröhnt, ist ein Schmaus der sofort in die Ohren und Beine geht: Fetter Gitarrensound, wuchtige Drums, brillante Keyboards gepaart mit eingängigen Melodien.

Die Musiker kommen aus den unterschiedlichsten Genres (Jazz, Funk, Latin, Pop, Rock) und beeindrucken mit musikalischer Virtuosität, die man so selten erlebt. Diese Band zeichnet sich durch ihre unwahrscheinliche Power aus, mit der sie ihre Songs zum Besten gibt. Das Ganze verpackt in tighte Arrangements macht ein FORTUNE TELLER Konzert zu einem echten Erlebnis für jeden Rockfan!

 

13. 2.2014: Session mit Court of Mercy

Wegen Erkrankung eines Musikers von The Bluenotes springt als Eröffnungsband kurzfristig Court of Mercy ein!

„Des werd jeedsmol anderscht!“ So könnte man kurz den Stil der sechsköpfigen Formation beschreiben: orientiert am Blues mit oder ohne Rock, ohne sich jedoch auf ein Genre festzulegen.

Court of Mercy spielt mit zwei, manchmal auch drei Gitarren, einer Orgel bzw. einem Klavier, einer Harp sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon und manchmal sogar Kokosnussschalen kommen zum Einsatz.

 

6.2.2014: SONDERKONZERT MIT PAUL ROSE

Nachdem Paul Rose im Mai 2013 einen grandiosen Kurzauftritt im Rahmen des Blues Jam dargeboten hat, konnte ihn das Vischers-Team zu einem Solo-Akustik-Konzert gewinnen!

Ein „akustischer“ Abend der Extraklasse! Der britische Meistergitarrist mal „unplugged“ und solo!

Mit dabei: „Kugler & Waloschik“, die zeigen, was man alles aus Akustikgitarre und Akustikbass herausholen kann!

 

30.1.2014: Akustik-Konzert mit Dr. Leyk’s Blues

From Swamp to Southside – Dr. Leyk’s Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern nimmt Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Bekannte Meister des Genres, von Robert Johnson, John Lee Hooker, über B.B. King, Eric Clapton bis hin zu John Mayer. Traditionelles, Soul und Funk. Den Reiz erhöht, dass dies zum Teil auf alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Wolfgang Leyks historische Gitarren machen ein Konzert quasi zum Pflichttermin für Gitarrenfreaks, die sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann.

 

16.1.2014: Jam mit Red Hot Serenaders

Wie soll’s denn schmecken? Sweet oder Hot? Keine Frage, die Red Hot Serenaders machen einfach beides: Rainer Wöffler und Tanja Wirz servieren hochprozentigen Blues, heissen Jazz, zartbittere Chansons, schmelzende Hawaiimusik und rattenscharfen Ragtime. Zubereitet werden diese hauptsächlich aus den 20erund 30er-Jahren stammenden musikalischen Leckerbissen auf einer breiten Palette von Instrumenten. Ob Gitarre, Ukulele, Mandoline, Slidegitarre, Waschbrett, Cajon oder Klarinette: Nichts ist vor den beiden begeisterten Musikanten sicher. Gespielt wird stilgerecht auf Instrumenten ohne Strom, dafür mit umso mehr Groove, zweistimmigem Gesang, einem Löffelchen Schmalz, einem Augenzwinkern und einem Schuss  Frim-Fram-Sauce. Guten Appetit!

An diesem Abend leider ohne die erkrankte Tanja Wirz – trotzdem ein superguter Abend mit vielen akustischen Instrumenten, tollen Musikern und begeistertem Publikum!

 

VISCHERS JAHRESFEST am 4.1.2014 mit  the electric blues guitar duo

BeBof Böhm und David Hollstein kennen sich seit 30 Jahren. Sie haben schon als Begleitmusiker in den Bands von z.B. Al Jones, Ludwig Seuss, Nick Woodland, Sydney Ellis oder Louisiana Red gespielt. Waren auf unzähligen Konzerten in Bluesclubs und Kneipen, auf Festivals im In- und Ausland, sind auf diversen CDs zu hören.

Nun haben sie sich zu einem Duo formiert in dem sie ungebremst und voller Spielfreude ihre Lieblingstitel aus dem schier unerschöpflichen Fundus ihres Repertoires spielen und singen können. Die ganze Historie des Blues, vom traditionellen Charlie Patton über den elektrischen Muddy Waters bis hin zu dem funky Snooks Eaglin oder Bobby Rush, verschmilzt hier zu einer kraftvollen Mahlzeit für die Ohren.

und

A Pocketful of Blues

In der Bluestasche befinden sich eine Gitarre, eine Mundharmonika, Kontrabass und Schlagzeug, dazu die Stimme der Nürnberger Musikerin und Songwriterin „Chrissie the Cat“ (voc, harmonica). The Cat und der renommierte Gitarrist „Mad Dog“  Peter Pelzner (voc, git) geben wieder einmal ihrer tief verwurzelten Liebe zu Blues und Jazz Ausdruck. Spannung entsteht zwischen bluesrauhem Howling und Barjazz-gefärbtem Crooning, wenn Hund und Katze aufeinandertreffen. Die beiden sorgen zusammen mit Johnny Pickel am Kontrabass und Horst Faigle am Schlagzeug für Groove, Originalität und sehr intensive persönliche Momente.

Außerdem gab es bei der Verlosung wieder wertvolle Preise zu gewinnen – und Kosta versorgte unsere hungrigen Mägen mit griechischen Köstlichkeiten.

 

Programm 2013

19.12.2013: Konzert mit The Tears and Drops Chicago Blues

Wer Musik sucht, der wird, der ist beim Blues gut aufgehoben! Der Blues – das ist die Sprache der Seele. Der Blues – das ist das Leben. Mit ihrer Musik erzählt die Band Geschichten aus dem Mensch-Sein, mit all seinen Höhen und Tiefen und von der tiefen Botschaft, die im Blues steckt: Hoffnung!

The Facts: Kräftiger, swingender, packender, mitreißender, gefühlvoller, „jumping“ CHICAGO-Blues, Cover-Versionen plus eigene Songs; seit Gründung 1989 in Originalbesetzung, Auftritte in ganz Deutschland, in Europa und in Chicago/Illinois.

 

5.12.2013: Jam mit Blue Heat

Blues, Soul und Jazz, groovend und schweißtreibend, von Vollblutmusikern engagiert und virtuos dargeboten.

Blue Heat vereint die Leidenschaft des Blues mit dem Groove des Soul und der Coolness des Jazz. Heraus kommt eine von der Hammond Orgel geprägte packende Mischung, die an die guten, alten Blue Note Zeiten erinnert. Blue Heat besteht aus Jürgen Schottenhamml an der Gitarre, dem Saxophonisten Stephan Greisinger, Schlagzeuger Güven Sevincli und Ralf „Banz“ Heilmann an der Hammond, heute leider die ohne Sängerin Diana Laden, also ein reines Instrumentalset.

 

21.11.2013: Konzert mit Kugler & Waloschik

13 Jahre waren Marcus Waloschik und Stefan Kugler mit „Bach3Barden1Band“ in ganz  Deutschland auf Achse – jetzt sind die beiden mit ihrem neuen Duo endlich wieder auf der Bühne zu erleben! Mit feiner, akustischer Musik und bissigen Texten! Vor allem eigene Songs ihrer alten Band B3B1B – völlig neu arrangiert und interpretiert. Außerdem Instrumentals, Eigenkompositionen und ausgesuchte Coverversionen. Marcus Waloschik nennt als größten Einfluss auf sein Gitarrenspiel Michael Hedges und vor allem den englischen Gitarrenhexer Jon Gomm. Doch nie steht seine ausgefeilte, filigrane Spieltechnik im  Vordergrund, sondern ist stets Hilfsmittel für die ausgefallenen Arrangements.

Virtuoses Gitarrenspiel trifft auf einen außergewöhnlichen Bass – wunderschöne Songs verbinden sich mit bissigen, zum Teil fast schon bösen aber auch romantischen Texten!  Akustikgitarre, Akustikbass, Gesang, mehr brauchen die beiden nicht – reduziert auf’s Maximale!

 

7. November 2013: Jam mit Hillman’s Blues Band

Fünf Männer und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau.Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem  Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel Gefühl. Das ist die Hillman’s Blues Band aus Nürnberg heute. Die Band rockt und erzählt musikalische Geschichten. Seit Mai 2012 mit der frischen und ausdrucksstarken Stimme von Ines Ria Wenk ergeben sich weitere Blau-Töne und es werden  wieder neue Geschichten geschrieben.

Was bleibt, ist die stete musikalische Veredelung des bekannten Funky Rockin’ City Blues. Eine wachsende Sammlung klangvoller Stücke für den Moment, die Lust zu tanzen und auch  mitzusingen. Wie man es von der Hillman’s Blues Band schon immer kennt.

 

24. September 2013: Unplugged-Konzert mit Double Trouble

Double Trouble spielt auch das Konzert bei Vischers weitgehend akustisch! Trotzdem werden  handwerkliches Geschick, immense Spielfreude, abgeklärte Professionalität und der Spaß am  Zusammenspiel wieder das Rezept sein, mit dem Peter Mang (Gesang), Richard Wagner (Bass),  Michael Smolaczik (Cajon und Zeugs zum Schlagen – kein Schlagzeug), Tony Benkert (Akustikgitarre) und Snoopy N. Sorger (Akustikgitarre) das Publikum erfreuen. Bluesrock einmal anders dargeboten! Bei vielen Auftritten konnte die kleine Schweine-Band ihren Ruf als eine erstklassige Blues-Rock-Band bestätigen, der auch in der Presse nicht nur aus reiner Höflichkeit Prädikate wie „hervorragend“, „ausgezeichnet“ oder gar „fränkische Blues-Legende“ erhielt.

 

10. September 2013: Jam mit Blue Transfusion

BLUE TRANSFUSION sind eine energiegeladene Bluesrock-Combo in Dreier-Besetzung (Gitarre, Bass, Schlagzeug), was nicht bedeutet dass sie immer nur zu dritt spielen. Auf der Suche nach  Abwechslung laden sie sich, meist kurzfristig, Gäste ein. So gesellen sich ab und an Backing  Vocals, Bluesharp oder Sax dazu. Ob zu dritt oder mit Gästen – BT spielen sowohl eigene Songs als auch Interpretationen von  mehr oder weniger bekannten Bluesrock-Perlen mit viel Energie und Kreativität. Kurzum,  kräftigen Bluesrock. Stets einen Fuß fest im Blues, bekommt man von den drei Musikern mit  langjährigen Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Bands (u.a. Grobe Popen, Schwassla, Just Listen!, Firefly) ein abwechslungsreiches Programm mit den unterschiedlichsten Facetten zu hören.

„BlueTransfusion brauchen keine Transfusion, sie haben den Blues im Blut (…)“; „… und dann legen sie los, dass man meinen könnte, der alte John Lee Hooker führt die Regie“, so war es in der Presse zu lesen. BT haben viel vor – vor allem auf der Bühne zu stehen und zu spielen.

 

12. September 2013: Jam mit The Blues Corporation

Die 7 Musiker leben in Fürth, Erlangen und Nürnberg. Die Club-Band macht im Kern seit 1992 gemeinsam Musik. Sie ist dafür bekannt, bei Live- Konzerten alle Register zu ziehen und sich am Ende des Abends stets von einem begeisterten Publikum zu verabschieden. Musikalische Schwerpunkte des Programms von The Blues Corporation bilden unter anderem  Blues- und Rockklassiker der 60er und 70er Jahre.

The Blues Corporation versteht sich dabei nicht als „Nachspielband“, die die Vorlagen bekannter Interpreten möglichst exakt zu kopieren versucht, sondern als eigenständiger Interpret zeitloser Klassiker, was nicht selten zu überraschenden Hörgenüssen führt.

The Blues Corporation besteht aus: dem Schlagzeuger Dirk Neußinger, dem Bassisten Thomas Kreitschmann, dessen Bruder Oliver Kreitschmann an der Gitarre, den Vokalistinnen Cathrin Titschack und Andrea Wuchner sowie dem Leadsänger Heiko Zeutschner und … als neuestem „Zugang“ Thomas Eberhardt am Keyboard.

 

Das ganz besonderen Event:

Bluesig-musikalischer Wandertag am Samstag, 29. Juni 2013

Zwei Dutzend Personen fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Kirchehrenbach und wanderten dann nach Pretzfeld (ca. 4 km, eine Stunde Gehzeit).Unser Ziel war der Biergarten im Nikl-Bräu, der leider wegen Dauerregen doch die Wirtsstube wurde, wo wir uns bei Bier, Brotzeit und selbstgemachter Musik  einen wunderschönen Nachmittag/Abend gemacht haben. Eine informelle Jam-Session mit viel Spaß im Wirtshaus!

 

20.6.2013: Jam mit Acoustic Woodworks

Acoustic Woodworks ist die Akustk-Gitarrenabteilung von The Factory bluesXtended.

Jetzt spielen JR Higgins und Stefan Köbler mit akustischen Gitarren und Bass variantenreich und bluesverwurzelt eigene Songs und ausgewählte Coverversionen diverser Interpreten der internationalen Rock- und Blues Szene. Die Idee zu dieser Formation entstand vor Jahren in der Situation eines fehlenden Schlagzeugers. Überraschend fanden sich neue Ausdrucksformen und die Begeisterung für den neuen Sound der akustischen Instrumente als Alternative zum bestehenden Rock’n Blues Trio.

 

6.6.2013: Konzert mit Harrys Wundertüten-Blues

Harald Sand, allen Freunden von VBJ ein Begriff, ist immer wieder für Überraschungen gut. Seine regionale Bekanntheit erspielte er sich vor allem als Bandleader und Kornettist der „New Orleans Rhythm Boys Plus One“ mit originalgetreuen klassischem Jazz aus New Orleans.

Diesmal lädt er musikalische Freunde mit außergewöhnlichen Instrumenten ein. Stilistisch orientiert sich die Musik an Skiffle, Blues, New Orleans Jazz und Westernswing.

 

16.5.2013: Jam mit Dead Again

„DEAD AGAIN“ – das ist Southern Rock, Jamrock und das Lebensgefühl der 60er und 70er Jahre von Haight Ashbury sowie ein Leben on the Road. Kaum eine andere Band verkörpert diese Musik und diesen Flair wie diese achtköpfige Band aus Nürnberg.

Psychedelische Jams, mehrstimmige Gesänge, akustische Träumereien, treibender Rhythmus und …ein Lebensgefühl! Wie zu den Zeiten, als fernöstliche Instrumente Einzug in die westliche Rockmusik fanden, werden Instrumente wie ­Sitar und Sahi Baja geschickt ins Programm integriert.
Authentisch und doch auf eigene Art und Weise interpretieren „DEAD AGAIN“ die Klassiker der legendären Grateful Dead und nehmen das ­Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Schaffenszeit der Allman Brothers.

 

25.4.2013: Konzert mit Riverside Kitchen

Riverside Kitchen verschreibt sich nicht nur dem klassischen Blues, auch Swing und Jazz beeinflussen die Musik. Die Musikideen stammen vornehmlich aus den Staaten, die Zeitspanne reicht von den 20er Jahren bis heute. Songs von Etta James, B.B. King, Bessie Smith, Louis Jordan, Johnny Winter und natürlich von dem legendären Muddy Waters stehen auf dem abwechslungsreichen Programm.
Die fränkische Band hat sich letztes Jahr neu formiert. Als Frontfrau agiert die bühnenerfahrene Melanie Goodheart mit ihrer unglaublich ausdrucksstarken Stimme und wird die Zuhörer wie gewohnt mit den „Riverside Kitchen“-eigenen Interpretationen verzaubern.

 

11.4.2013: Session mit Hot Skills

Hot Skills ist eine Formation, die sich dem traditionellen Rhythm ’n‘ Blues verschrieben und ihn zum LISTENIN`GROOVE fortentwickelt hat. Mit traditionellen Instrumenten – Gitarre, Bass, Schlagzeug – gelingt es den Vollblutmusikern, Rhythm ’n’ Blues modern zu definieren, ohne in seichten Pop abzugleiten. Das groovt gehörig und ob das Publikum einfach nur einen Drink schlürft und dabei mitwippt oder auch das Tanzbein schwingt, die Musik macht Laune und begeistert auch anspruchsvolle Fans. Seit über 10 Jahren sind die Hot Skills nun zusammen und haben ihr Repertoire in dieser Zeit stetig ausgebaut. Mittlerweile können Sie fast zwei Stunden lang ein Feuerwerk eigener Werke abbrennen, die durchgehend einen eigenen Stil verraten und zu großem Teil Ohrwurmqualitäten haben. Fast alle Musiker sind auch noch in anderen Bands aktiv und haben jahrzehntelange Bühnenerfahrung.

HOT SKILLS haben: Gisi Nill: voc;  Reinhard Heinl: git;  Helmut Keller: git /voc;  Wolfgang  Nisslbeck: bass; Michael Winter: drums / perc

 

21.3.2013: Konzert mit Mollie Dent’s Daughter

Mollie Dent’s Daughter ist ein Nürnberger Musikquartett, bestehend aus Alexander Höpfl (Saxophon, Gitarre, Gesang), Tobias Ott (Bass), Christopher Haluf (Piano) und  Patrick Kraus (Drums & Percussion). Um diesen Kern herum wechselt die Besetzung munter – Gitarre, Percussion, Tuba und Klarinette haben schon für viel Spaß gesorgt. Die Musiker spielen Eigenkompositionen und verstehen ihre Musik als Dialog zwischen Jazz, Pop, Latin und noch vielem mehr.

 

7.3.2013: Akustik-Jam mit Andre Engelbrecht and Friends

Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine bunte Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Groovige Gitarren, eine brillante Harp und die unverwechselbare Stimme von Sänger Wende Weigand prägen den Sound der Friends und so schrecken sie vor keiner noch so unlösbaren  Aufgabe zurück, dem geneigten Zuhörer neue ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues- und Popgeschichte nahezubringen.

Und in der anschließenden Session sind unverstärkte Instrumente angesagt: Die Martin ersetzt die Strat und statt Schlagzeug gibt das Cajon den Takt vor.

 

21.2.2013: Konzert mit The Factory – bluesXtended

Die Band „The Factory“ wurde 1984 gegründet. Der Spaß an Rock’n’Blues Musik mit hohem Anspruch an spielerischer Qualität war und ist ihr Anspruch, nicht der kommerzielle Erfolg.

The Factory sieht sich als Rockband mit sehr starkem Blues-Touch. Einen Großteil des  Repertoires bilden die eigenen Kompositionen. In den Texten geht es hauptsächlich um das Lieben, das Leben und das Leiden. Man muss ihn eben hören, spüren und erleben, den Blues. Manchmal ein kleines bisschen anders als gewohnt, überraschen da auch scheinbar bekannte Songs durch ein interessantes Arrangement. Der Blues gibt der Musik die Basis für sehr persönliche Aus?drucksmöglichkeiten. Die Grenzen sind weit und bleiben durch Kreativität flexibel. Das ist das Trio BluesXtended!

7.2.2013: Jam mit Dr. Leyk’s Blues

Dr. Leyk’s Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Traditionelles, Soul und Funk. Dass sich der Blues nicht im stereotypen 12-Taktern erschöpft, kann jeder hören, der einen Abend lang Dr. Leyk’s Blues hört.

Blues ist eine Lebensart, eine Form des Widerstands gegen die Frustration des Alltags, ein Heilelexier für alle Lebenslagen – „the doctor likes blues“. Klage, Galgenhumor Selbstironie: It helps you to get by. Dr. Leyk’s Blues findet sich dabei in guter Gesellschaft und weiß um diese Kraftquelle des Blues.

 

24.1.2013: Konzert mit Wolfgang Kalb

Seit über 35 Jahren spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, angereichert durch Ragtimes, Gospelsongs oder auch Jazzballaden. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentisch, trotzdem ist er den Originalen sehr nahe.

Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen  bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik.

 

10. Januar 2013: Jam mit The Tears and Drops

Wer Musik sucht, die auf der Bühne lebendig wird, der ist beim Blues gut aufgehoben! Der Blues – das ist die Sprache der Seele. Der Blues – das ist das Leben. Mit ihrer Musik erzähltdie Band Geschichten aus dem Mensch-Sein, mit all seinen Höhen und Tiefen und von der tiefen Botschaft, die im Blues steckt: Hoffnung!

The Facts: Kräftiger, swingender, packender, mitreißender, gefühlvoller, „jumping“ CHICAGO-Blues, Cover-Versionen plus eigene Songs; seit Gründung 1989 in Originalbesetzung, Auftritte in ganz Deutschland, in Europa und in Chicago/Illinois.

 

5.1.2013: VISCHERS JAHRESFEST

Es spielen zwei Bands: Rofoluezz Jack und Thomas Mantarlis & I Fili stehen für ein höchst interessantes Programm, das mal etwas von unseren eingetieften Hörgewohnheiten abweicht. Aber wie sagte der alte bajuvarische Blues-Indianer: „Ois is Blues“, auch wenn ihn Griechen spielen. Als passende kulinarische Ergänzung gibt’s dann noch griechische Leckerbissen von Kosta.
Wie gewohnt gibt’s auch wieder eine Tombola mit tollen Preisen, darunter viele Eintrittskarten für Konzerte u.a. im Hirsch. Und als Krönung: Ein nagelneues BLUESMOBIL!

 

Programm 2012:

 

20.12.2012: Konzert mit Court of Mercy

„Des werd jeedsmol anderscht!“ So könnte man kurz den Stil der sechsköpfigen Formation beschreiben: orientiert am Blues mit oder ohne Rock, ohne sich jedoch auf ein Genre festzulegen. Neben bekannten Stücken der Musikgeschichte spielt die Band auch einige Eigenkompositionen sowie eine ganze Reihe eher selten gespielter Rock-, Folk- und Bluesnummern. Das musikalische Alphabet erstreckt sich von A wie A Salty Dog (Procol Harum) über M wie Mustang Sally (Wilson Picket) bis hin zu Z wie Zebra (John Butler).

Court of Mercy spielt mit zwei, manchmal auch drei Gitarren, einer Orgel bzw. einem Klavier, einer Harp sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon und manchmal sogar Kokosnussschalen kommen zum Einsatz.

 

6.12.2012: Jam mit Stout (Bluesrock)

Das erst Ende des Jahres 2011 gegründete Bluesrocktrio STOUT spielt den Blues auf seine eigene Art und Weise. Natürlich sind Einflüsse wie z.B. Tom Waits oder Jimi Hendrix nicht zu überhören, aber die durchwegs eigens komponierten Songs lassen sich nicht in Schubläden wie z.B. Chicago Blues stecken. Dafür wird der Blues bei STOUT einfach zu hart und dreckig gespielt. Schwere Basslinien unterstützt von einem groovenden Schlagzeug gepaart mit einer verzweifelnd kreischenden Gitarre jagen den Zuhörer eher einen Schauer über den Rücken und sind die akustische Schilderung einer Depression auf ihrem Höhepunkt. Daneben wird gerockt wie bei den Rockbands aus den frühen Siebzigern und bei der Session noch eine extra Portion Power daraufgelegt!

 

8.11.2012: Jam mit Kugler & Waloschik

13 Jahre waren Marcus Waloschik und Stefan Kugler mit „Bach3Barden1Band“ in ganz Deutschland auf Achse – jetzt sind die beiden mit ihrem neuen Duo endlich wieder auf der Bühne zu erleben! Feine, akustische Musik – bissige Texte! Vor allem eigene Songs ihrer alten Band  B3B1B – völlig neu arrangiert und interpretiert. Außerdem Instrumentals, Eigenkompositionen und ausgesuchte Coverversionen.
Marcus Waloschik nennt als größten Einfluss auf sein Gitarrenspiel Michael Hedges und vor allem den englischen Gitarrenhexer Jon Gomm. Doch nie steht seine ausgefeilte, filigrane Spieltechnik  im Vordergrund, sondern ist stets Hilfsmittel für die ausgefallenen Arrangements.

Virtuoses Gitarrenspiel trifft auf einen außergewöhnlichen Bass – wunderschöne Songs verbinden sich mit bissigen, zum Teil fast schon bösen aber auch romantischen Texten! Akustikgitarre, Akustikbass, Gesang, mehr brauchen die beiden nicht – reduziert auf’s Maximale!

 

25.10.2012: Konzert mit Sonnie Ronnie & the Shotguns

Hauptsächlich beeinflusst durch Stevie Ray Vaughan und dessen Wurzeln, Chris Duarte und Jessy Davey wird hier eine Musik gespielt, die vom staubtrockenen Shuffle bis hin zu Klassikern wie „Voodoo Chile (Slight Return)“ geht.

Der Bandleader Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml mit seinem „tube amp“ und seiner zerschlissenen Stratocaster lässt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel und auch sein „kingtone“ jedes Rock’n’Bluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound. Bassist Peter Schreiber und Schlagzeuger Silvio Erl bilden da die perfekte Basis für Norbert. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heißen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Bluesoriginals, auf.

 

11.10.2012: Unplugged-Jam mit Double Trouble

Mussten die Gläser bei vergangenen Konzerten von Double Trouble noch mit Stahlseilen vor dem Schalldruck gesichert werden, so wird der Zuhörerschaft nun auf andere Art die Sprache wegbleiben: Double Trouble spielt das allererste Mal akustisch! Keine E-Gitarren werden dem Soundman den letzen Einfluss auf das zu Hörende nehmen – trotzdem werden handwerkliches Geschick, immense Spielfreude, abgeklärte Professionalität und der Spaß am Zusammenspiel wieder das Rezept mit dem Peter Mang (Gesang), Richard Wagner (Bass), Michael Smolaczik (Cajon und Zeugs zum Schlagen – kein Schlagzeug), Tony Benkert (Akustikgitarre) und Snoopy N. Sorger (Akustikgitarre) das Publikum erfreuen. Bluesrock einmal anders dargeboten! Und was für Double Trouble gilt, gilt auch für die Session: Akustische Instrumente sind angesagt.

 

27.9.2012: Konzert mit Blue Heat feat. Diana Laden

Blues, Soul und Jazz, groovend und schweißtreibend, von Vollblutmusikern engagiert und virtuos dargeboten. Blue Heat vereint die Leidenschaft des Blues mit dem Groove des Soul und der Coolness des Jazz. Heraus kommt eine von der Hammond Orgel geprägte packende Mischung, die an die guten, alten Blue Note Zeiten erinnert. Blue Heat besteht aus Jürgen Schottenhamml an der Gitarre, dem Saxophonisten Stephan Greisinger, Schlagzeuger Güven Sevincli und Ralf „Banz“ Heilmann an der Hammond. Neu dazugekommen ist die Sängerin Diana Laden. Die Tochter eines kalifornischen Musikers stand mit 13 Jahren bereits in einem Tonstudio in San Fransisco, und seitdem hat sie der Soul, Jazz und Blues nicht mehr losgelassen. Ihre warme, ausdrucksstarke und unverwechselbare Stimme passt perfekt zu Blue Heat.

 

13.9.2012: Jam mit Molly Dent’s Daughter

Mollie Dent’s Daughter ist ein Nürnberger Musikquartett, bestehend aus Alexander Höpfl (Saxophon, Gitarre, Gesang), Tobias Ott (Bass), Christopher Haluf (Piano) und Patrick Kraus (Drums & Percussion). Um diesen Kern herum wechselt die Besetzung munter – Gitarre, Percussion, Tuba und Klarinette haben schon für viel Spaß gesorgt, ehe sie (meist studienbedingt) die Band verlassen haben. Die Musiker spielen Eigenkompositionen und verstehen ihre Musik als Dialog zwischen Jazz, Pop, Latin und noch vielem mehr. Dabei stehen besonders Improvisationen und Soli im Vordergrund.

 

28.6.2012: Jam mit Rofoluezz Jack

Seit ewigen Zeiten wanderte der sagenhafte  Rofoluezz Jack umher, durch viele Länder und unzählige Kulturen, immer auf der Suche nach dem „perfekten Song“. Drei mutige Männer erzählen von der Begegnung mit Rofoluezz Jack. Daryl Bark, Raimund Hautmann und Tony Phillips haben es sich zu Ihrer Aufgabe gemacht, die Botschaft von dieser „Musiklegende“ weiterzugeben: Durch Rhythmen und Farbklänge, die über jede Schublade oder definierbaren Musikstil hinausragen. Man gab dem Folk den nötigen Rock und dem Blues die nötige Seele. Man ließ fränkische und amerikanische Texte nebeneinander fließen und die verschiedenen Stilformen der Songwriter brachten eine besondere Würze.

 

14.6.2012: Konzert mit The New Crunchy Monsters

Eine Band mit lauter alten Hasen: Multiinstrumentalist Mitch Sauer muss man in Nürnberg nicht mehr vorstellen. Vielseitig und immer unterwegs zwischen Jazz, Blues, Dixie und Klezmer. In seiner Plattensammlung haben die Monsters umfangreiche Grabungsarbeiten veranstaltet.

Karl Mökesch hat sich schon in den 60ern durch Amiclubs gespielt, Wolfgang Körner war Gründungsmitglied der Martin Philippi Bluesband und Klaus Winkler ist auch schon seit 50 Jahren als Drummer unterwegs. Und als Special Guest den ganzen Abend aktiv dabei: Heinrich Hartl, Klavier und Gesang!

Blues – Rock – Soul: Fetzig die Bläsersätze, crunchig die Gitarrenriffs und soulful der mehrstimmige Gesang. Songs, die man kennt sind genauso vertreten wie unbekanntere Stücke, die aber musikalisch dafür interessanter sind.

 

24.5.2012: Akustik-Jam mit Wolfgang Kalb

Wolfgang Kalb hat sich dem akustischen Countryblues der Zwanziger- bis Vierzigerjahre verschrieben. Fingerpicking und Slide auf verschiedenen Gitarren sind seine Spezialitäten. Auch seine Resonatorgitarre hat er fest im Griff. Gefühlvolle Balladen und rollenden Ragtime interpretiert er frisch und gekonnt. Die Stimme ist variabel und versucht nicht, mit aller Gewalt schwarz zu klingen. Er versteht sich auf die Bluenotes, spielt ruhig und ohne Anstrengung.

Die anschließende Session wollen wir ausschließlich unplugged gestalten und mal wieder den leiseren Tönen mehr Raum lassen. Heute mal keine E-Gitarren und statt Schlagzeug gibt’s Cajon und Waschbrett.

 

3.5.2012: Konzert mit Doc Knotz

„Ich betrachte die Gitarre als sechssaitige Trommel,“ sagt der Doc und spielt auch so: Seine erdige Stimme und percussive Rhythmusgitarre sind das Rückgrat seiner Performance. Schlagwerker Patrick Wirschnitzer unterlegt sie mit farbenprächtigen und akzentreichen Drumlandschaften und  Keili Keilhofer vollendet das Ganze mit den psychedelischen Sounds und eigensinnigen Skalen seiner Sologitarre. Der grosse Erfahrungsschatz der Bandmitglieder  wird hörbar im intensiven und gefühlvollen Zusammenspiel mit Mut und Platz zum Experiment.

Eigenes wechselt sich ab mit absolut eigenwilligen (manche mögen sagen schrägen) Interpretationen von Klassikern. Ein Konzert mit diesen drei Herren ist immer frisch, voll Spielfreude und unvergesslich, jedoch nichts für Puristen.

 

19.4.2012: Jam mit Court of Mercy

Die Musiker von Court of Mercy stammen aus Nürnberg und Umgebung und spielen seit Oktober 2008 zusammen.

Stilistisch orientiert sich die sechsköpfige Formation am Blues mit oder ohne Rock, ohne sich jedoch auf ein Genre festzulegen. Neben bekannten Stücken der Musikgeschichte spielt die Band auch einige Eigenkompositionen sowie eine ganze Reihe eher selten gespielter Rock- und Bluesnummern. Die Gnädigen sind aber keine Coverband, die irgendeine zehntausendste Version von Proud Mary abnudelt.

Das Repertoire besticht durch Vielseitigkeit und eine große Bandbreite der Stilrichtungen sowie der Instrumentierung.

 

29.3.2012: Konzert mit Andreas Kümmert

Augen zu! Man hört einen alten Hasen im blusrockpopsoulgeschäft, seine Stimme, von unzähligen Auftritten der vergangenen Jahrzehnte gezeichnet und dennoch facettenreich, mal filigran hoch, mal rau und kräftig tief. Augen auf! Ein junger Mann mit Gitarre steht auf der Bühne und bewegt seine Lippen synchron zu besagter Stimme.

Fake? Playback? Nein, die Realität! Andreas Kümmert hat die Gabe einer begnadeten Stimme und stellte dies mit Liedern unter Beweis, die im Original nicht unbedingt besser klingen aber auch mit vielen Eigenkompositionen, bei denen er die Vielfältigkeit seines musikalischen Talentes beeindruckend unter Beweis stellte …

 

15.3.2012: Jam mit Riverside Kitchen

Riverside Kitchen verschreibt sich nicht nur dem klassischen Blues, auch Swing und Jazz beeinflussen die Musik. Die Musikideen stammen vornehmlich aus den Staaten, die Zeitspanne reicht von den 20er Jahren bis heute. Songs von  Etta James,  B.B. King,  Bessie Smith,  Louis Jordan,  Johnny Winter und natürlich von dem legendären Muddy Waters stehen auf dem abwechslungsreichen Programm.

Die fränkische Band hat sich letztes Jahr neu formiert. Als Frontfrau agiert Renata Jahn mit ihrer unglaublich ausdrucksstarken Stimme und verzaubert das Publikum immer wieder aufs Neue. Die Musiker von Riverside Kitchen haben alle eins gemeinsam: Sie wollen ihren musikalischen Traum verwirklichen und gemeinsam erleben, was es heißt, den Blues auf die Bühne zu bringen.

 

1.3.2012: Konzert mit Crispy Jones

Rock’n’Roll, Punk, Ska und alles was sonst noch Spaß macht! Knackig-knusprige Gitarrenmusik mit halsbrecherischen Kontrabass-Showeinlagen, zum Tanzen zwingende Beats und Songs zum Mitgrölen! Dafür stehen Crispy Jones aus Nürnberg. Ein Erlebnis für alle tanzwütigen Rock ’n’ Roller oder die, die es werden wollen! Der kurze Crispy-Abend rattert von Rock zu Roll, rumpelt über Ska, wummert zum Beat und donnert in Richtung Punk und zurück.

Crispy Jones, die Band mit dem gewissen Twang, gibt alles, nimmt wenig und hinterlässt ein Gänsehaut-Gefühl und die Sehnsucht nach: „Nochmal dasselbe bitte“.  Bang. Shwing. Twang. Wie gesagt.

 

16.2.2012: Jam mit Harald Sand und Sabrinas Blues-Kids

Wir vergreisen ja langsam in unserem Verein. Doch dieser Abend steuert gegen diesen Trend. Heute darf eine Jugendband ran. Das kommt so: Unser Ehrenmitglied Harald Sand ist im Brotberuf Jugendsozialarbeiter an einer Schule. Da ja Sozpäds immer gern ihre Interessen auch im Beruf einbringen, liegt nichts näher, als mit seinen Jungs und Mädels Musik zu machen und so hat er eine Schülerband ins Leben gerufen. Die spielt nicht House oder Rap, sondern Blues und Rockabilly und eröffnet die heutige Session mit einem erfrischend jungen Auftritt.

 

2.2.2012: Konzert mit Hillman’s Blues Band

Die Band um Gitarrist „Hillman“ Ralph Bergmann und Sängerin Anne Fox spielt ihren „Funky Rockin’ City Blues“ mit einer eigenen Handschrift und hoher Musikalität. Sie schürft musikalische Goldklumpen aus dem breiten Strom der Musikgeschichte und schmiedet daraus echte Hillman-Unikate. Außerdem prägen  zahlreiche Eigenkompositionen das Repertoire.

Ralf Gebhardt (p, org), Erwin Cerny (sax), Wolfgang Richter (bg) und Kola v. Kruedener (dr) vervollständigen das ebenso eingespielte wie eingeschworene Team, das sein Publikum jederzeit stilvoll zu begeistern weiß. Live sind die Hillmänner immer ein Erlebnis.

 

19.1.2012: Jam mit Sonnie Ronnie & the Shotguns

„Sonnie Ronnie“ und seine Mitstreiter Jürgen Thanner (Bass) und Matthias „Matze“ Kudlich (drums) eröffnen den Abend mit Texas-Rock, trocken und staubig! Der Sänger und Gitarrist Norbert Schottenhamml mit seinem Tube-Amp und der zerschlissenen Stratocaster läßt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel und seinem „kingtone“ jedes Rock’n’ Bluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound. Das Trio spielt viele Arten des Blues und es gelingt dem Bassisten und dem Schlagzeuger immer, die Stimmung des Songs genau zu treffen. Das ist die ideale Ergänzung zu einer „tighten“ Retro-Rhythm & Bluesband. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heißen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Bluesorginals, auf.

 

5.1.2012: VISCHERS JAHRESFEST mit

Dr. Will & the Wizards und New Orleans Rhythm Friends

Wie immer holen wir fürs Jahresfest einen echten Knaller: Dr. Will aus München, Doktor der Voodoologie, verkörpert mit seinem energiegeladenen schweißtreibenden Bluesrock die moderne Seite von New Orleans. In Süddeutschland bereits zur Kultfigur avanciert, behandelt der Doc seine Patienten mit einer Medizin der besonderen Art: Sein Zaubertrank gemixt aus einer ordentlichen Dosis Blues, angereichert mit einer Portion Rootsmusic, versetzt mit einem Schuss Rock und gewürzt mit einer kräftigen Prise „Durchgeknalltheit“. Dreckige Gitarrensolos jagen mit heißen Banjoparts um die Wette, der Bass wummert, groovige, erdige Beats zischen durch die Lüfte. Die Songs des Doktors geben uns einen Einblick in seine Welt: Sehr authentisch und mit viel „New-Orleans-Feeling“ vorgetragen – jedoch auch immer mit einem Augenzwinkern werden hier intelligente Geschichten erzählt über Gott und die Welt.

Auch die Eröffnungsband wurzelt tief in New Orleans: Dass Harald Sand mit seinen New Orleans Rhythm Friends  dem traditionellen Jazz verbunden ist, wie er in der „Wiege des Blues“ auch heute noch gepflegt wird, weiß jede/r regelmäßige Besucher/in von VBJ.

 

Programm 2011:

 

8. 12. 2011: Jam mit The Factory – bluesXtended

Die Band „The Factory“ wurde 1984 gegründet. Sie sieht sich als Rockband mit sehr starkem Blues-Touch. Einen Großteil des Repertoires bilden eigene Kompositionen. In englisch gesungen, spiegeln sich in ihnen die angesammelten Einflüsse der Blues- und Rockszene von den 60er Jahren bis heute das Leben und das Leiden. Diverse Cover-Versionen von z.B. Robert Johnson, Rory Gallagher bis hin zu ZZ-Top oder auch Ray Charles, ergänzen das abwechslungsreiches Programm. In lockerer Reihenfolge reihen sich diverse Blues-Klassiker, gefühlvolle Balladen und groovender Rock’n’Blues aneinander und ineinander. Manchmal ein kleines bisschen anders als gewohnt, überraschen da auch scheinbar bekannte Songs durch ein interessantes Arrangement.

Die Band besteht von Anfang an ausschließlich als Trio aus Gitarren, Bass und Schlagzeug. Nur so wird ihre Spontaneität – speziell „Live“ – mit Herz, Bauch und Seele auf die Bühne und auf den Punkt gebracht.

 

24. 11. 2011: Konzert mit [jo:]

Im Jahr 2008 wurde die Erlanger Band [jo:] von den beiden bühnenerprobten Musikern Oliver Székely (Gitarre, Gesang) und Jürgen Einsiedel (Bass, Gesang) aus der Taufe gehoben. Angesagt sind deutsche Texte mit Leichtigkeit und Tiefgang.

[jo:] steht für Ohrwurm-Melodien, raue Härte, leise Töne und lange Improvisationen. Udo Lindenberg trifft auf Cream, Rio Reiser auf Mother’s Finest. Sie holten sich Gerald Haussner, den Schlagzeuger der John-Davis-Band, mit ins Boot und entwickeln eine Power-Trio-Energie, die  man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

 

18.11. 2011: Konzert mit Pelzner, Böhme & Friends

Noch ein Extra-Termin: Zum Auftakt eines zweitägigen Harp- und Gitarrenworkshops präsentieren sich die Dozenten mit einem Auftaktkonzert.

Ausnahmegitarrist Peter Pelzner, Harpvirtuose Olaf Böhme und Freunde aus der Rhythmus-Section spielen sich einmal quer durch Jump, Jive und Blues.

 

10. 11. 2011: Jam mit New Crunchy Monsters

 

Blues – Rock – Soul: Drei Stilrichtungen bilden den Großteil ihres Repertoires. Songs, die man kennt und zu denen man mittanzt oder mit dem Fuß wippt, sind genauso vertreten wie unbekanntere Stücke, die aber musikalisch dafür interessanter sind.

Diese bilden ein Gleichgewicht zwischen bekannten und beliebten Nummern und den versteckten Edelsteinen. Für die „verborgenen Schätze“ der Musik hat die Band langwierige Grabungen veranstaltet, vor allem in Mitch Sauers Schallplattensammlung (der aber leider an diesem Abend verhindert war).

 

27. 10. 2011: Konzert mit The United Blues Experience

„Ein Feuerwerk aus Blues und Leidenschaft!“, das schrieb die „Stuttgarter Zeitung“ im Januar diesen Jahres anläßlich eines Konzerts des Trios. Der Ausnahme-Gitarrist und Sänger Wolfgang Bernreuther, sein langjähriger Partner Rudi Bayer am Kontrabass und die Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und Sängerin Beata Kossowska präsentieren sich in der Tat als hochmusikalische und harmonische Einheit. Die Live-Konzerte der UNITED BLUES EXPERIENCE leben von magischen und emotionalen Momenten, die immer dann entstehen, wenn das Zusammenspiel mehr ergibt als die Summe von drei Instrumenten und zwei Stimmen.

Stilistisch findet The United Blues Experience im Genre des Blues und Folk seine eigene Nische. Zwar heißt es, dass Weiße den Blues nicht fühlen können. Das Trio beweist aber, dass es musikalisch und emotional tief im Blues verwurzelt ist. „Die musikalische Harmonie von Bernreuther, Bayer und Kossowska und die immer wieder als Soloinstrument alles überragende Mundharmonika schaffen ein Gefühl unendlicher Weiten. Die ehrliche und handgemachte Musik unterstreicht den Charakter des Trios, das an Authentizität und Originalität keine Zweifel aufkommen lässt.“ (Nürnberger Nachrichten)

 

13. 10. 2011: Jam mit Doc Knotz & Friends

Mit ihrem aktuellen Album „The Obsession“ haben die drei Musiker einen Konzertmitschnitt auf Tonträger der grooved, virtuos ist und die experimentelle Spielfreude und -fähigkeit präsentiert. Die erdige Stimme von Doc Knotz und seine stampfende Rhythmusgitarre sind das Rückrat unter der petantischen Zuarbeit des Schlagwerkers Patrick Wirschnitzer mit seinen farbenprächtigen und akzentreichen Drumlandschaften. Die virtuose Krone Keili Keilhofer vollendet das Ganze mit seinen psychedelischen Sounds und eigensinnigen Skalen seiner Sologitarre, ausserdem wird Multi-Instrumentalist Udo Schwendler am Saxophon, Bass und Akkordeon mit von der Partie sein.

Der grosse Erfahrungsschatz wird hörbar durch ein intensives und gefühlvolles Zusammenspiel mit Mut und Platz zum experimentellen sphärischen Spiel. Bluesjazz in seiner eignen Dimension. In der Vita der Musiker finden wir Namen wie Kevin Coyne, Steve Schuckert, The Bluesband (GB) oder Jack Bruce mit denen sie spielten, um nur einige zu nennen. Ein Konzert mit diesen drei Herren ist immer frisch, voll Spielfreude und unvergesslich, jedoch nichts für Puristen.

 

10 Jahre Vischers Blues Jam:

Wie die Zeit vergeht: Im Oktober 2001 startete unter dem sperrigen Namen „Blues- und New-Orleans-Music – Session und Offene Bühne“ eine neue Veranstaltungsreihe in Vischers Kulturladen.

Der Trompeter Harald Sand hatte einen regelmäßigen Treffpunkt für Musiker im Sinn, so eine Art Stammtisch, wo man spontan und locker miteinander Musik machen konnte. Fortan eröffnete er immer mit seinen „New Orleans Rhythm Boys plus One“  den Abend und danach konnte mitspielen, wer wollte: Jam Session!  In den ersten Jahren dominierte  der klassische New-Orleans-Jazz das musikalische Spektrum, aber schon von Beginn an kamen auch die Blueser. Einmal im Monat, immer donnerstags, kam es in der Folge zu spannenden musikalischen Begegnungen, regelrechte Crossover-Projekte entstanden aus dem Augenblick. Gitarristen mussten sich in ungewohnten Tonarten die Finger verbiegen und E-Gitarren begleiteten Kornett und Klarinette.  Nach eineinhalb Jahren gab Harald Sand die Federführung an Ted Hertle ab und das Konzept wurde ausgeweitet. Wechselnde Bands, immer häufiger mit Blues- und Bluesrock, eröffneten nun die Abende und der Name änderte sich. Von nun an hieß das Kind „Vischers Blues Jam“. Konzerte ergänzten das Programm.
Wieder einige Jahre später wurde der Verein „Vischers Blues Jam e.V.“ gegründet, der von da an die Veranstalter-Rolle von Vischers Kulturladen übernahm.

Etwa 150 Veranstaltungen fanden in diesen 10 Jahren statt. Nahezu alle bekannten Namen der Nürnberger Bluesszene haben irgendwann mal hier gespielt. Und war VBJ früher die einzige offene Bühne dieser Art in Nürnberg, gibt es nun in mehreren anderen Locations regelmäßig Jam Sessions.

Der Geburtstag wird gefeiert am Donnerstag, 13.10.2011: Doc Knotz, begleitet u.a. von Keili Keilhofer eröffnet die Session. Anschließend wird Gründungsvater Harald Sand mit Freunden ein kleines Gastspiel mit klassischem New-Orleans-Jazz geben. Und schließlich könnte die dann folgende Jam Session wie in den Anfangsjahren spannende Berührungen zwischen Tradition und Moderne bringen.

Aber das ist ja das spannende bei Jam Sessions: Vorher weiß niemand, was dabei rauskommt.

 

29.9. 2011: Konzert mit The Hepcat Willies

Cool Swing-Grooves, dusty-dry Swamp Blues, grungy Rockabilly, hot Rhythm’n’Blues, some Country-Twang and steamin’ Rock’n’Roll that’ll knock you out of your socks. Die Musik der 1930er bis 1950er Jahre ist die musikalische Inspiration der Willies. Das ergibt einen spannenden Stilmix mit musikalischen Walk abouts von Solo Acoustic Fingerstyle Blues, eindrucksvollen Balladen, hin zu Rockin’ Rhythm ’n’ Blues.

Die Songs und Auftritte der Willies überraschen durch Abwechslung und einem überzeugenden Spagat zwischen vintage  Überlieferung und Moderne. Auf dieser Basis verbreiten die Willies jede Menge Hepcatfeeling: authentisch, originell,  unterhaltsam. Modern Vintage Rhythm & Blues That Rocks!

 

15.9. 2011: Jam mit Fortune Teller

Eine 6-köpfige Formation aus Amberg in der Oberpfalz hat sich gesucht und gefunden, um – wie sie selbst sagen „… das zu tun, was wir tun müssen!“ Ihre Wurzeln und ihre Leidenschaft auszuleben. Es ist die ursprüngliche, lebendige, sozusagen wahre Rockmusik und steht für echte Gitarrenmusik – kernig und straight: Der Southern Rock!

Die Band zeichnet sich aus durch ihre unwahrscheinliche Power mit der sie ihre Songs zum Besten gibt. Fetter Gitarrensound und wuchtige Drums. Gepaart mit eingängigen Melodien und Riffs. Ein Erlebnis für jeden Rockfan.

Die Band spielt eigene Songs, genauso wie gecoverte Stücke. Fortune Teller hat sich zum Ziel gesetzt, seinem Publikum die ganze Welt des echten Southern Rock näher zu bringen – von kernighart bis melodiös, von groovend bis richtig funky …

 

30.6.2011.: Jam mit S.A.M.

S.A.M. – eine Band der alten Schule im neuen Gewand. Erdige Songs, bluesgeschwängerte Gitarrenriffs und treibende Grooves.

Die Band um Songwriter Andre Langer nutzt unterschiedlichste Einflüsse und paart diese mit ungezügelter Spielfreude und Improvisationsgeist, wie man es sonst nur von amerikanischen Jambands kennt.

Die für ihre Arbeit mit mehreren Künstlerpreisen ausgezeichneten Musiker André Langer und Stefan Franz riefen Mitte 2007 das Projekt S.A.M. mit dem Ziel ins Leben, Jamrock dem heimischen Publikum ein Stück näher zu bringen. Mit Michael Hettmer vervollständigte ein langjähriger Weggefährte das Trio. S.A.M. – viel Leidenschaft, stilistisch vielfältig und stets mit einem unverkennbarem Sound.  Liebhaber guter, handgemachter Livemusik kommen hier voll auf ihre Kosten.

 

9. Juni 2011: Jam mit Grateful Life

Greateful Life? Nein, das ist keine Grateful Dead-Coverband, sondern eine Rockband mit dem Motto „Never too old to rock“.

2008 in dieser Formation zusammengeschlossen, bringt jeder dieser Musiker eine Bühnenerfahrung von über 20 Jahren ins Geschäft. Mit der Breite des Repertoires begeistert die Band einfach jedes Publikum aller Altersklassen. Ihr Spektrum umfasst die schönsten Songs aus der Blues-, Rock- und Popgeschichte der 60er und 70er Jahre. Natürlich fehlen auch eigene markante Songs nicht.

 

Sa 21. Mai 2011:  1. TONTECHNIK-WORKSHOP mit Benno Baum

Basics in Sachen Bandabnahme und Beschallung.

 

19. Mai 2011: Dylan-Jam mit Ernst Schultz

Am 24. Mai 2011 wird Bob Dylan 70! Das wollen wir mit einer ganz speziellen Jam-Session feiern. Immer noch ist er unermüdlich auf Tournee und verunstaltet mit Grabesstimme seine Songs bis zur Unkenntlichkeit. Dennoch: Er hat unzählige Lieder für die Ewigkeit geschrieben  (zugegebenermaßen sind auch einige üble Machwerke und grausige Belanglosigkeiten dabei) und begeisternde Konzerte gespielt (eins der besten in Nürnberg, 1978).

Bei unseren Jamsessions wird eigentlich an jedem Abend mindestens ein Dylan-Song angestimmt und das aus gutem Grund: Seine musikalischen Wurzeln liegen ganz tief im Blues. Er ist viel mehr ein Leider konnten wir ihn selbst nicht dazu bewegen, die Session zu seinen Ehren zu eröffnen. So erledigt das Ernst Schultz mit seinem Projekt „Dylan Deutsch“, was zudem noch den Vorteil hat, dass man die Texte versteht. Dylan lässt sich nicht eins zu eins übersetzen.

Ernst Schultz ist es gelungen, die wuchernden Sprachbilder in ein verständliches Deutsch zu übertragen. Begleitet wird er von Obi Barthmann am Banjo und Peter Tobolla am Bass. Bei der Session sollen dann ausschließlich Dylan-Songs erklingen. Das sollte für ein abendfüllendes Programm reichen, denn es gibt schließlich mehr als 1000 davon.

 

5. Mai 2011: Konzert mit Andre Engelbrecht & Friends

Die Band um Sänger und Gitarrist André Engelbrecht spielt ein buntes Programm quer durch die Blues-, Rock- und Popgeschichte.  Meist blueslastig, aber nie dogmatisch. Die Friends servieren ohne großen technischen Firlefanz, aber mit viel Spielwitz und originellen Arrangements eine Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Ein transparenter Sound, lockere Grooves, fetzige Saxophon- und Querflötensoli, eine virtuos gespielte Harp und mehrstimmiger Gesang animieren zum Mitswingen.

 

14. April 2011: Jam mit Andreas Kümmert (Ja, genau der!)

Augen zu! Man hört einen alten Hasen im Bluesrockpopsoulgeschäft, seine Stimme, von unzähligen Auftritten der vergangenen Jahrzehnte gezeichnet und dennoch facettenreich, mal filigran hoch, mal rau und kräftig tief.

Augen auf! Ein junger Mann mit Gitarre sitzt auf einem Barhocker und bewegt seine Lippen synchron zu besagter Stimme. Fake? Playback? Nein, die Realität! Andreas Kümmert hat die Gabe einer begnadeten Stimme und stellte dies mit Liedern unter Beweis, die im Original nicht unbedingt besser klingen aber auch mit vielen Eigenkompositionen, bei denen er die Vielfältigkeit seines musikalischen Talentes beeindruckend unter Beweis stellte.

 

Samstag, 9. April 2011, 11:00 – 16:00 Uhr GESANGSWORKSHOP mit Wolfgang Leyk

Themen: Sicherer Stand, Bühnenpräsenz, richtig Luft holen, Umgang mit Mikro, Körperhaltung, Rüberkommen, sicher singen … Wegen der bedauernswerten Unterzahl sind vor allem auch Frauen die sich trauen gesucht . . .

 

31.3. 2011: Konzert mit Dani & The Wildboys

Etwas weg vom traditionellen Blues, deutlich hin zum Texas Rock und swingendem Blues, gefühlvollen Soul, kraftvollen Blues-Rock und fetzigen Rock’n’Roll – das ist die Devise von „Dani & The Wildboys“. Dafür hat sich „Notbassist“ und Gitarrist Claus „Mac“ Maggauer gute, alte Freunde gesucht. Zum einen ist dies sein langjähriger musikalischer Wegbegleiter Eberhard „Ebi“ Brodisch, der schon seit 1992 mit Mac bei diversen Bands wie exBLUESiv, BlueSmile und Mac’s Acoustic- & Electric Blues Ramblers auf die Pauke haut und auf dem Waschbrett schrubbt, sowie Gitarrist und Sänger Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml von den „Shotguns“, der eine starke Brise Texas Rock mit einbringt und „Mr. Sax“ von Hillman’s Blues Band u.v.m., der immer gut gelaunte Erwin Cerny. Am Bass sorgt der routinierte Jürgen Thanner (ex-Mr. Gee) für die tiefen Töne und damit für den unverzichtbaren ‚Driving Beat‘. Als jüngstes Bandmitglied konnte die Würzburger Sängerin Dani Moritz gewonnen werden, die mit ihrer kräftigen Blues- und Soulstimme für eine gehörige Portion Power sorgt.

 

17.3. 2011: Jam mit Crispy Jones

Rock’n’Roll, Punk, Ska und alles was sonst noch Spaß macht! Knackig-knusprige Gitarrenmusik mit halsbrecherischen Kontrabassshoweinlagen, zum Tanzen zwingende Beats und Songs zum Mitgrölen! Dafür stehen Crispy Jones aus Nürnberg. – Leider war wegen Krankheit/Auslandsaufenthalt nur der Kontrabassist anwesend, der aber sein bestes mit Gitarre, Gesang und Percussion gab!

 

3.3. 2011: Das Konzert mit gardenZound ist ausgefallen.

 

17. Februar 2011: Jam mit Hillman’s Blues Band

Wie Goldsucher schürften die HBB-Männchen und -Weibchen musikalische Goldklumpen und Rohdiamanten aus dem mächtigen Fluss der Musikgeschichte. Im Laufe der Zeit schliffen und schmiedeten sie diese Fundstücke aus Rock, Funk, Swing und vor allem Blues im unverwechselbaren Hillman’s-Style zurecht und steckten damit ihren musikalischen Claim weiter ab. Puritanische Stiltreue wird man bei dieser Band nicht finden, umso mehr dafür eine eigene Handschrift von hoher Musikalität. Aus den kreativen Ideen der Hillman’s Blues Band gingen zahlreiche Eigenkompositionen hervor, die einem konstanten Veredelungsprozess unterliegen und das Repertoire entscheidend prägen. Ihr Funky Rockin’ City Blues ist eine funkelnde Kollektion musikalischer Preziosen, die tief schürft und oftmals bis in den Tanzrausch hinein unterhält. Bei zahlreichen Clubgigs, diversen Festivalauftritten und Tourneen durch England, Schottland und Norddeutschland beeindruckte die Band Presse und Zuschauer gleichermaßen.

 

3. Februar 2011: Konzert mit 2nd Line & Helen’s Horns

Aus den eher traditionellen Rhythm’n’Blues-Anfängen mit 4er-Besetzung entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Band, die ihresgleichen sucht.

Die „Mini-Big-Band“ zeichnet sich durch enorme Spielfreude und fetzige Arrangements von Songs jenseits des Mainstreams aus; dabei immer in eigener Bearbeitung und mit einer unverwechselbaren Handschrift.

2nd-Line & Helen’s Horns, deren Spannbreite vom Soul über Rhythm’n’Blues bis zum Rock’n’Roll reicht, zeigt eine Bühnenpräsenz der bis zu 12 Musiker, die unter anderem Garant ist für den fulminanten Sound! Das Ganze gepaart mit guter Laune, enormer Spielfreude und jahrzehntelanger Spielpraxis.

 

20. Januar 2011: Jam mit Grateful Life

Greateful Life? Nein, das ist keine Grateful Dead-Coverband, sondern eine Rockband mit dem Motto „Never too old to rock“. 2008 in dieser Formation zusammengeschlossen, bringt jeder dieser Musiker eine Bühnenerfahrung von über 20 Jahren ins Geschäft. Mit der Breite des Repertoires begeistert die Band einfach jedes Publikum aller Altersklassen. Ihr Spektrum umfasst die schönsten Songs aus der Blues-, Rock- und Popgeschichte der 60er und 70er Jahre. Natürlich fehlen auch eigene markante Songs nicht.

 

5. Januar 2011: VISCHERS JAHRESFEST

mit Choco-Latte

Das Fürther Duo Choco-Latte Marcus Klinger (Gitarre, Gesang) und Felicia Peters (Gesang, Bratsche, Percussion) ist seit neun Jahren inzahlreichen Kneipen, Pubs, auf Open Air Events und Privatveranstaltungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich unterwegs. Mit Humor und sehr viel Leidenschaft interpretieren sie Songs von Tracy Chapman, CCR, Elvis Presley, Little Richard, Bob Marley, Marla Glen und spielen eigene Kompositionen von Felicia Peters.

UND

Schorsch & de Bagasch

Rhythm & Blues mit bairischem Akzent ist ja nichts neues mehr. Willy Michl hat’s ebenso vorgemacht wie Sparifankal und andere mehr. Aber keiner bringt die bissigen Texte mit dem sprichwörtlichen Münchner Grant so leidenschaftlich und mitreißend rüber wie der Schorsch. Es brilliert die bayerische Seele, es dominiert ein ausgefuchster Blues. Der lässt die Ohren spitz werden, wenn der Schorsch die Geschichten und Probleme des Alltags erzählt.

Außerdem: Verlosung von wertvollen Preisen, Musik-Basar und kulinarische Köstlichkeiten.

 

Programm 2010:

9. Dezember 2010: Jam mit [jo:]  (S.A.M. entfiel wg. Krankheit)

Schnell entschlossen ist die Band [jo:], in der der Schlagzeuger der S.A.M.-Band tätig ist, eingesprungen. Das Trio steht für eine abwechslungsreiche Mischung aus Rock, Blues,  Funk und auch Pop, wobei Interpreten wie Ton, Steine, Scherben bis hin zu Mothers Finest und Cream Pate stehen.

 

25. November 2010: Konzert mit Dr. Leyk’s Blues

Was verbindet einen Erlanger evangelischen Pfarrer, einen Physiker, einen Sozialpädagogen und einen Herzogenauracher Zeitungsredakteur? Die Leidenschaft und die Liebe zum Blues.

Sänger und Gitarrist Wolfgang Leyk, Pianist und Keyboarder Hannes Grillenberger, Horst Gutknecht am Bass und Rainer Groh an den Drums, nehmen Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Den Reiz erhöht, dass all dies überwiegend auf alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Ein Muss für jeden Gitarrenliebhaber und Bluesfans, der sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann. Ein Abend für die Seele – ein Abend zum Genießen – ein Abend mit Blues.

 

Freitag, 12. November 2010: Pelzner, Böhme & Friends

Außerhalb unserer üblichen Reihe präsentieren wir ein ganz besonderes Bonbon:

Zum Beginn eines zweitägigen Harp- und Gitarrenworkshops (Samstag, 13.11. und Sonntag,  14.11.) präsentieren sich die Dozenten in einem Auftaktkonzert. Ausnahmegitarrist Peter Pelzner, Harpvirtuose Olaf Böhme und Freunde aus der Rhythmus Section spielen sich einmal  quer durch Jump, Jive und Blues. Der Eintritt für Workshopteilnehmer und Vereinsmitglieder ist frei.

 

11. November 2010: Jam mit André Engelbrecht & Friends

Als Geburtstagswunschband 2007 gestartet und seitdem Stammgast im Vischers. Gespielt wird, was Spaß macht und groovt. Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren die Friends ohne großen technischen Firlefanz aber mit viel Spielwitz eine Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Ein transparenter Sound, lockere Grooves, fetzige Saxophon- und Querflötensoli, eine virtuos gespielte Harp und mehrstimmiger Gesang animieren zu mitswingen. Mit einem neuen Schlagzeuger und neuen „Fundstücken“ eröffnen die „Friends“ die Novembersession im Vischers.

 

28. Oktober 2010: Konzert mit Blue Heat

Blue Heat steht für Blues, Soul und Jazz, groovend und schweißtreibend, von Vollblutmusikern engagiert und virtuos dargeboten. Bekannt wurde die Band hierzulande Begleiter der großen alten Bluesdame Jeanne Carroll und deren Tochter Karen. Bandleader Jürgen Schottenhamml (git, voc), der auch schon mit Größen wie Louisiana Red auftrat, steht für jazzigem Swing, lupenreinen Chicago- Blues und Blues-Fusion a la Robben Ford. Mit ihm spielen Saxophonist Stefan Greisinger, gut beschäftigt in der regionalen Jazz- und Bluesszene und der junge,  unglaublich talentierte Schlagzeuger Güven Sevindi.

Markenzeichen der Band ist seit jeher der Verzicht auf eine Bassgitarre. Der neue Mann Ralf Heilmann, Gründungsmitglied der Keller Mountain Blues Band übernimmt den Bass quasi nebenher an der Hammondorgel. Es wird wieder einen Überraschungsgast geben. Kurzweil ist garantiert!

 

14. Oktober 2010: Jam mit The Hepcat Willies

Cool Swing-Grooves, grungy Rockabilly, hot Rhythm’n’Blues, some Country-Twang and steamin’ Rock’n’Roll that’ll knock you out of your socks. Wer darauf steht, sollte die Hepcat Willies als Jamleader an diesem Abend nicht verpassen. In den Songs der Willies sind Anleihen an die großartige Musik der 1930er bis 50er Jahre deutlich auszumachen.

Dennoch wird hier nicht einfach kopiert. Inspiriert von Blues und verwandten Genres aus der Zeit mixen die Willies in ihren Arrangements jede Menge eigenes Hepcatfeeling: authentisch, originell, unterhaltsam. Eben: Modern Vintage Blues That Rocks!

Als Überraschung wird die Band bei der Jam von Gastmusiker/Innen aus dem Bereich Stromgitarre, Harp, Sax oder Piano begleitet. Keep on rockin’ Willies! Was gibt es da noch mehr zu schreiben?

 

30. September 2010: Konzert mit Sonnie Ronnie & the Shotguns

Was hat man sich unter dieser Musikrichtung vorzustellen? Bei diesem Genre steht vor allem die Seele im Vordergrund. Hier wird eine Musik gespielt die von „staubtrockenen“ Shuffle bis hin zu Klassikern wie „Voodoo Chile“ geht.

„Sonnie Ronnie“ Schottenhamml lässt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel jedes Rock’n & Bluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound.

Bassist Peter Schreiber und Schlagzeuger Matthias „Matze“ Kudlich bilden da die perfekte Basis für Norbert. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heißen Querschnitt von Blues und R & B auf. Die Band lässt das Publikum nicht eher ruhen, bis auch der letzte ein Fan ist.

 

16. September 2010: Jam mit gardenZound

bei gardenZound ist der name programm – querbeet durch funk, jazz und soul arrangieren und komponieren die fünf musiker seit januar 2007 ihren eigenen sound. geprägt durch die „florale“ atmosphäre des gewächshausprobenraums versteht sich gardenZound als gärtner des musikalischen klanggartens. dessen bunte vielfalt gekreuzt mit der vielseitigkeit der einzelnen musiker erlaubt der band einen wechsel zwischen den genres ohne brüche.

entstanden ist so eine mischung aus einzigartigartigen vocals (ralph thürauf), dem erdigen groove und rhythmus als energetisches fundament (bass: alex schenkl, drums: bernhard schultheiß) und einem eingängigen und experimentierfreudigen sound zugleich (sax: dominik bohl, keys: christian albrecht).

 

24. Juni 2010: Jam mit 2nd Line & the Helen’s Horn

Die ambitionierte Mini-Bigband rund um Sänger und Gitarrist Jürgen Kotthaus gibt einen Eindruck davon, wie lebendige Traditionspflege mit einer kräftigen Portion musikalischer Fantasie klingen kann. Druckvoller Groove, treibende Rhythmen und eine fette, satt klingende Bläsersektion.

 

20. Mai 2010: Jam mit Dani & The Wildboys

Etwas weg vom traditionellen Blues, deutlich hin zum swingenden Blues, gefühlvollen Soul, kraftvollen Blues-Rock und fetzigen Rock’n’Roll – das ist die Devise von „Dani & The Wildboys“.

Dafür hat sich Gitarrist, Harper, Slide- und Mandolinenspieler Claus „Mac“ Maggauer gute, alte Freunde gesucht. Zum einen ist dies sein langjähriger musikalischer Wegbegleiter Eberhard Brodisch, Schlagzeug und Gesang, sowie Gitarrist und Sänger Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml, der eine starke Brise Texas-Rock mit einbringt. Außerdem „Mr. Sax“, der immer gut gelaunte Erwin Cerny. Am Bass sorgt der routinierte Jürgen Thanner für die tiefen Töne und damit für den unverzichtbaren ‚Driving Beat‘. Als jüngstes Bandmitglied konnte die Würzburger Sängerin Dani Moritz gewonnen werden, die mit ihrer kräftigen Blues- und Soulstimme für eine gehörige Portion Power sorgt. Überhaupt – gute Laune wollen Dani & die fünf wilden Jungs rüberbringen! Und das hört man mit jedem Ton.

 

12. Mai 2010: Das Abschiedskonzert für Christine Smolarczik

Auf Wiedersehen Christine! Nachdem sich nun zum zweiten Mal Nachwuchs einstellt, geht die Sängerin Christine Smolarczik in einen unbefristeten Erziehungsurlaub und läßt mehrere Bands „stimmlos“ zurück. Zum (hoffentlich nur vorübergehenden) Abschied von den Bühnenbrettern laden Vischers Blues Jam e.V. und ihre aktuellen Bands alle Fans und Freunde ein, die Soulsister und Blues Jammerin der ersten Stunde noch einmal live zu erleben. Es spielen: Old New Borrowed & Blue, BluesTrip und Hillman’s Blues Band. Der Eintritt ist frei.

 

6. Mai 2010: Das Konzert mit Karin Sands Mini Brass Band

musste wegen Krankheit leider entfallen. Dafür spielten: Harald Sand: Klavier, voc, Kornett; Ralf Matthes: Kontrabass; Mitch Sauer: Sax, Klarinette, Harp, voc.

 

29. April 2010: Session mit Sonnie Ronnie & the Shotguns

Der Sänger und Gitarrist Norbert „Sonnie Ronnie“ Schottenhamml mit seinem „tube amp“ und seiner zerschlissenen „Stratocaster“ läßt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig-erdigem Gitarrenspiel und auch sein „kingtone“ jedes Rock’n’ Bluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound.Bei ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heißen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Blues-Orginals auf.

 

15. April 2010: Konzert mit Scarlet Road

„In God we trust, in money we believe!“ Wohlgemerkt !!! Das ist nicht die Grundeinstellung dieser Band (auch nicht die einiger hier ansässiger Dorfpfarrer) oder doch? Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Textzeile des Songs Double Moral, welcher neben mehr als 40 anderen Rock-, Blues- und Pop-Nummern das Repertoire an Eigenkompositionen ausmacht. Doch auch für jeden der selber gerne mitsingt, präsentieren die Musiker eine Vielzahl an Cover-Versionen aus der Blütezeit der Rockmusik.

 

27. März 2010:  Cajon-Workshop für Anfänger

Dozent: Noah Psunkewicz (München)

 

25. März 2010: Jam mit SoulMission

Nach der kurzfristigen Absage der Black Rose Blues Band ist SoulMission kurzentschlossen in die Bütt gestiegen. Die fünfköpfige Band um Sänger Daniel Carr steht für knackigen Soul.

 

11. März 2010: Konzert mit Court of Mercy

– oder ein Gnadenhof für Musiker!?

Die Musiker von Court of Mercy stammen alle aus Nürnberg und der erweiterten Umgebung und machen Musik aus reinem Spaß an der Sache. Stilistisch orientiert sich die sechsköpfige Formation am Blues mit oder ohne Rock. Das Motto lautet: Erlaubt ist, was gefällt!

Bei den gelegentlichen Auftritten kommt es Court of Mercy vor allem darauf an, ihren eigenen Spaß an der Musik auch dem Publikum zu vermitteln und so gemeinsam schöne Abende zu erleben.

 

25. Februar 2010: Jam mit United Blues Experience

„Ein Feuerwerk aus Blues und Leidenschaft!“ schrieb die „Stuttgarter Zeitung“ anläßlich eines Konzerts des Trios. Der Ausnahme-Gitarrist und Sänger Wolfgang Bernreuther, sein langjähriger Partner Rudi Bayer am Kontrabass und die  Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und Sängerin Beata Kossowska präsentieren sich in der Tat als hochmusikalische und harmonische Einheit. Die Konzerte der drei leben von magischen und emotionalen Momenten, die immer dann entstehen, wenn das Zusammenspiel mehr ergibt als die Summe von drei Instrumenten und zwei Stimmen.

 

4. Februar 2010: Konzert mit The Hecat Willies

Was bedeutet wahre Glückseligkeit? Geld, Autos und Frauen? Oder nur Geld und Autos? Ohne diese Frage schlüssig zu beantworten, widmen sich die vier Hepcat Willies in ihren Songs den  angesprochenen Themen.

In der Setlist der Hepcat Willies finden sich unter anderem Songs und Anleihen von Fats Domino, Chuck Berry, Lyle Lovett, Tony Joe White, Blind Blake, Tom Waits, Leon Redbone, Merle Travis, Roland Schewe und Ted Hertle. Man nimmt sich jedoch die Freiheit, Songs der Vorbilder so zu interpretieren, dass man sie erkennt, jedoch nicht so, wie sie jeder kennt. Im Elixier, das The Hepcat Willies nun gemeinsam brauen, finden sich Zutaten aus gezupftem (Country-)Blues, spannungsgeladenem Rock’n’Roll, fröhlichem Hillbilly-Twang und lässigem Swing. Heraus kommt ein prickelnder, erfrischender, akustischer Energy-Drink für das Ohr des Liebhabers handgemachter Musik mit einer kräftigen Tendenz zum Rhythm & Blues.

 

21. Januar 2010: Jam mit Dr. Leyk’s Blues

From Swamp to Southside – Dr. Leyk’s Blues nimmt Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Den Reiz erhöht, dass dies auf zum Teil authentischen Instrumenten dargeboten wird. Ob nun der alte Fender Bass, die uralten Gitarren (die sich zum Leidwesen derer, die es hören, der alten Mechanik wegen oft verstimmen) oder die Lapsteel zum Einsatz kommen, auf jeden Fall ein Muss für jeden Gitarrenliebhaber und Bluesfans, der sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann.

 

5. Januar 2010:VISCHERS JAHRESFEST mit

Andre Engelbrecht & Friends

Franz Hajyk & the Blue Lunatics

 

Programm 2009:

 

10.12.09: Jam mit Nukanoma

Nukanoma steht für Abwechslung, einen ganz eigenen Sound mit einer außergewöhnlichen Auswahl von  anspruchsvollen Stücken von Brian Auger, Pat Metheny, Marvin Gaye, Rad, aber auch Hendrix, Beatles u.a. werden zu hören sein. Also, merkt euch Nukanoma und kommt in Scharen!

Es singen spielen: Angélique Verdel, voc.; Günther Doblies, Gitarre; Horst Gutknecht, Bass; Uwe Nitzl, Keyboards;  Eberhard Brodisch, Schlagzeug.

 

12.11.09: Jam mit Andre Engelbrecht & friends

Andre Engelbrecht, langjähriger Stamm-Jammer, gestaltet die November-Jam mit ausgesuchten Musikerfreunden. Akustische Balladen, Blues, und neu-arraangierte Rock-Klassiker bilden das Programm. man darf gespannt sein, wen Andre mit auf die Bühne bittet – und auf das, bekanntermaßen vorzügliche Programm sowieso.

 

29.10.09: Konzert mit Wolfgang Kalb (Country Blues)

Wir haben eine der echten Countrybluesgrößen hierzulande zu Gast. Fingerpicking Blues aus der Zeit, als der Blues mangels Kinderschuhen barfuß durch die Baumwollfelder strolchte und sein Siegeszug noch lange nicht absehbar war. Wolfgang Kalb ist ein authentischer Vertreter dieses frühen Blues-Genres und serviert seine Variante ganz nahe an der Tradition. Old Time Blues Style zum Zuhören, entspannen und mitfühlen!

 

15.10.09: Jam mit Harald Sand & the Thusnelda Ramblers (Rockabilly, Blues Country)

Zwischen 12 und 16 Jahren sind die Mitglieder der Schulband der Tusnelda Hauptschule. Sie spielen unter Harald Sands Leitung Songs aus den 1950er Jahren und freuen sich schon, danach beim gemeinsamen Jammen von den alten Hasen viele Kniffe und Trick zu lernen. Rock´n Roll goes very young!

 

1.10.09: Konzert mit dem electric blues guitar duo aus Augsburg

Das kommt heraus, wenn sich zwei „Sidemen“, die mit vielen Künstlern aus dem Big-Business gespielt haben ein Duo gründen: Ein Streifzug durch die Bluesgeschichte von Charlie Patton über Muddy Waters zu Snooks Eaglin. Was sonst noch in der Wundertüte der Lieblingstitel der Herren Böhm und Hollstein steckt, erfährt man hier und heute oder im Herbst in voller Konzertlänge.

 

17.9.09: Jam mit Scarlett Road

„In god we trust, in money we believe“ – wohlgemerkt, das ist nicht die Grundeinstellung dieser Band, oder doch? Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Textzeile des Songs „double moral“ welcher neben mehr als 20 Rock-, Blues- und Popnummern unser Repertoire an Eigenkompositionen ausmacht. Doch auch für jeden der selbst gerne mitsingt präsentieren wir eine Vielzahl an Coverversionen aus der Blütezeit der Rockmusik.

 

18.6.2009: Jam mit The Hepcat Willies

Wo ein Hepcat Willie ist, ist auch ein guter Song! Zwsichen oldstyled Picking-Blues und modernen Blues-Krachern im elektrischen Gewand bewegt sich das Programm der Hepcat Willies. Bandmitglieder von Rootless, A Pockteful of Blues und The Smokehouse Jacks haben sich zusammengefunden und zeigen, dass sie ein spannendes, gefühlvolles, aber auch ein swingendes und treibendes Blues-Mix-Programm auf die Bretter stellen können. Pate stehen Blind Blake, Tom Waits, Fats Domino, J.J. Cale und viele andere.

 

28.5.2009: Jam mit Bluesophist (Jazz-Blues Fusion)

An der Grenze zwischen Blues und Jazz fühlen sich Bluesophist der reinen Spielfreude verpflichtet. Man verzichtet völlig auf Gesang und bildet mit zündenden Uptempo-Nummern die Basis für eine spannende Gratwanderung zwischen Blues und Jazz.

 

7.5.2009: Konzert mit Blue Heat (Groovin´Jimmy Smith Blues)

Der Groove von Jimmy Smith ist das Thema des Abends, die Orgel das Fundament auf dem gegroovt wird. Blue Heat, die aktuelle Begleitband von Jeanne Carroll wird, wie gewohnt, verstehen, ein schwüles, mitreißendes Groove-Blues Event zu präsentieren.

 

23.4.2009: Jam mit Court of Mercy (Blues/Rock/Folk)

In kürzester Zeit hat man sich ein Repertoire aus Folk, Blues und Rock erstritten. Zwischen den Beatles, Eric Bibb und Van Morrison bewegt sich das Programm, das mit seiner kräftigen Blues-Würze das Gewand ist, „das einen unscheinbaren älteren Herrn im Handumdrehen mit allen königlichen Würden ausstattet“.

 

2.4.2009: Konzert mit Mac & Friends (Bluesrock)

Deutlich hin zum Rock dafür ein wenig weg vom Blues haben sich Mac & Friends entwickelt. Gute Laune, Rhythm & Blues, Texas Rock und Rock’n’Roll servieren die Claus und seine Freunde. Abgedroschene Standards gibts nur gegen Barzahlung.

 

19.3.2009: Jam mit Franz Hajak & Friends (Voodoo Groove Blues)

Voodoo-Grooves, New Orleans Balladen und saftige Gitarren Riffs – Hajaks Blues driftet zwischen Sektlaune und Amerika-Trip und versteht es ein Publikum so richtig aufzumischen. Man darf gespannt sein, wer die Mitstreiter sind, mit denen Hajak „schon immer mal jammen“ wollte. Spannung und eine herausragende Show sind garantiert.

 

5.3.2009: Konzert mit Eisi & Luggi (Blues & road songs)

Tom Waits, Townes van Zandt, Bob Dylan und Eric Clapton wird man begegnen, wenn man sich Eisi & Luggi anhört. Der Blues der Straße ist ihr Ding, die Geschichten, die das Leben schreibt und dazu das relaxte Lebensgefühl eines Road Movies – Eisi & Luggi verstehen es, genau das zu transportieren.

 

12.2.2009: Jam mit dem electric blues guitar duo (straight blues)

Das kommt heraus, wenn sich zwei „Sidemen“, die mit vielen Künstlern aus dem Big-Business gespielt haben ein Duo gründen: Ein Streifzug durch die Bluesgeschichte von Charlie Patton über Muddy Waters zu Snooks Eaglin. Was sonst noch in der Wundertüte der Lieblingstitel der Herren Böhm und Hollstein steckt, erfährt man hier und heute oder im Herbst in voller Konzertlänge.

 

29.1.2009: Konzert mit Double Trouble (Hog Rock)

Handwerkliches Geschick, immense Spielfreude und abgeklärte Professionalität kennzeichnen die „kleine Schweine-Band“, die sich 2008 wiedervereinigt hat.Harter Bluesrock, hemdsärmeligen Zuschnittes und bärenstarker Machart!

 

15.1.2009: Jam mit Wolfgang Kalb (Country Blues)

Der „Blues-Kalb“, der sich mit u.a. Martin Phillippi die Bühne teilte gibt Einblick in die ganz traditionelle Ecke des Blues. So ursprünglich wie seine Vorbilder Blind Blake, Robert Johnson und Mississippi John Hurt, so technik- und stilsicher an der Bottleneckgitarre und im Fingerpicking-Style. Inspirationsquelle für alle Bluesliebhaber, nicht nur Traditionalisten.

 

5.1.2009:  VISCHERS JAHRESFEST

Keine Tombola dieses Jahr, dafür eine Versteigerung von sehr wertvollen Überraschungs-paketen! Musikalisches Programm:

United Blues Experience mit Wolfgang Bernreuther (git) und Beata Kossowska (harp) sowie The Magictones (Rhythm & Soul)

 

Programm 2008:

18.12.2008: Jam mit Blue Heat

„Gespielt wird alles, was groovt!“ Das Motto von Blue Heat, der Band von Gitarrist Jürgen Schottenhamml. Chester Burnett, Willie Dixon und Jimmy Smith sind die Inspiranten, letzterer in besonderem Maße. Die Blue Heaters kommen völlig ohne Bassgitarre aus, der Bass Sound kommt, wie beim erwähnten Jimmy Smith aus der Orgel. Ein mit Sicherheit hochspannendes, groovendes Soundgebilde.

 

4.12.2008:  Konzert mit der The Shades of Blue

Eine Kombination aus Intensität (Michael Kusches Gitarre & Gesang), Wucht (Johnny Pickels Contrabass) und filigranster Technik (Olaf Böhmes Mundharmonika). Ein starkes Probierhäppchen gabs bei der Jam, jetzt folgt die Familienpackung blauer Schatten. Bleibender Blues Eindruck inbegriffen!

 

20.11.2008: Jam mit Andre Engelbrecht & friends

Andre Engelbrecht, langjähriger Stamm-Jammer, gestaltet die November_Jam mit ausgesuchten Musikerfreunden. Akustische Balladen, Blues, und neu-arraangierte Rock-Klassiker bilden das Programm. man darf gespannt sein, wen Andre mit auf die Bühne bittet – und auf das, bekanntermaßen vorzügliche Programm sowieso.

 

6.11.2008: Konzert mit The Smokehouse Jacks

Jack steht in der amerikanischen Umgangssprache u.a. für Kerl, Typ, Kumpel und das trifft genau das Gefühl, mit dem „The Smokehouse Jacks“ ihre Rock´n Roll und Peripheres Mischung präsentieren. Drei Kumpels, die hier Vieles von dem tun, was ihnen Spaß macht. Blues, Rockabilly, Rock´n Roll, Country, Bluegrass und Bier. Dass das Klischee all diesen Stilrichtungen meist leicht überdosierte Alkoholmengen, weniger gutwillige Frauen und die eher schattigen Seiten des Lebens zuschreibt, hindert „The Smokehouse Jacks“ nicht daran, diesem Klischee auch zu entsprechen. Diese lebensbejahende Prägung ermöglicht ein schmissiges Programm, im Delta von Rock´n Roll Contry und Blues mit Covers von u.a. James Brown, Lyle Lovett, Ray Charles und Elvis Presley.

 

16.10.2008: Jam mit Eisi & Luggi

Das Accoustic Blues Duo Eisi & Luggi fand aufgrund einer Empfehlung aus dem Musikexpertenkreis der Gregor Samsa Stammbesetzung zum Vischers. In ihrem Programm finden sich Blues & Roadsongs von u.a. Tom Waits, t.v. Zandt, B. Dylan, E.Clapton und vielen mehr. Zur Abrundung eines relaxten Bluesjam-Abends wird womöglich noch der eine oder andere fränkisch-trockene Kommentar dazwischengestreut. Blues entlang der Gleise oder „straight from the road“ mit Eisi & Luggi.

 

2.10.2008: Konzert mit Burning Blues Band

Die Band der Nürnberger Musikschule serviert Covers von Bonnie Raitt, Joanna Connor, Ry Cooder und anderen Größen des Genres. Unter dem Coaching von Gitarrist Rainer Riechert schafft die „BBB“eine dichte Clubatmosphäre mit kraftvollen, elektrischen Arrangements um Saxofon und Gitarre. Nach der furiosen Vorstellung bei der Jam gibts jetzt die Burning Blues Band in Konzertlänge. Man arbeitet bereits an neuen Versionen von Songs u.a. Edgar Winters und der Neville Brothers und wir brennen darauf, die Burning Blues Band beim abbrennen ihres Bluesfeuerwerkes zu erleben!

 

18.9.2008: Jam mit Bluestrip

Die Band um den harpenden Bluesbrother Tom Langer und die bezaubernde Soulsister Christine Smolarczik gibt es seit 1994. Das Repertoire umfasst mehr als 90 Nummern von Blues, Bluesrock und Soul. Unlangweilig bis dorthinaus und garantiert tanzbeinfähig! Wir wolln die Show!!!

 

26.6.2008   Jam mit der „Vischers All Star Band“ zum Saisonabschluss

Mit Günter Doblies, git; Gerald Stegmiller, harp; Eberhard Brodisch, drums; Willy Wendler, bass, sax, voc. und Wolfgang Leyk, git, voc.

 

12.6.2008: Konzert mit Bluestrip

Die Band um den harpenden Bluesbrother Tom Langer und die bezaubernde Soulsister Christine Smolarczik gibt es seit 1994. Das Repertoire umfasst mehr als 90 Nummern von Blues, Bluesrock und Soul. Unlangweilig bis dorthinaus und garantiert tanzbeinfähig! Wir wolln die Show!!!

 

29.5.2008: Jam mit der Burning Blues Band

Ein neues Bandgesicht beim Vischers. Die Band der Nürnberger Musikschule serviert Covers von Bonnie Raitt, Joanna Connor, Ry Cooder und anderen Größen des Genres. Unter dem Coaching von Gitarrist Rainer Riechert schafft die „BBB“eine dichte Clubatmosphäre mit kraftvollen, elektrischen Arrangements um Saxofon und Gitarre.

 

8.5.2008:   Konzert mit Stolen Moments

Jazziges zum zuhören, entspannen und in die Ferne schweifen. One Note Samba, Cantaloupe Island und andere Standards wechseln sich mit gelungenen Eigenkompositionen und rauben uns sanft aber eindringlich die Minuten des Zuhörens. Ein Genuss ohne Reue!

 

17.4.2008: Jam mit Mac’s Accoustic Blues Ramblers

„Blues-Mac“ Maggauers Mannen multiplizieren mit maximaler Bluespower den Unterhaltungsfaktor. Und das endlich mal wieder beim Vischers. Nach verschiedenen Umbesetzungen (Harp, Gitarre/Gesang) jetzt mit ergänztem Line-Up und noch mehr herzhaftem Blues. Da wird gerambelt bis zum Abwinken!

 

3.4.2008:   Konzert mit der Zunder Blues Band

Mit dem Funken ihrer Blues-Leidenschaft zündelt die ZBB bereits in ganz Franken. Originelle Song-Exzerpte aus der gesamten Bluesgeschichte im Spannungsfeld von akustisch gezupft und elektrisch verzerrt. Fränkische Texteinsprengsel und aweng a Gschmarri inklusive.

 

13.3.2008: Jam mit Onkel Harrys Franken Ramblers

New Orleans Jazz, keinesfalls Dixieland, servieren Onkel Harry & die Franken Rambler. Harald Sand, der Erfinder der Vischers Blues Jam mal wieder ganz nah an den Wurzeln des Blues und den Anfängen des Vischers Blues Jam Konzeptes. Schmissige Blechbläser und ihre Hommage an das Leben im French Quarter im Geiste von Neil, äh, Lance, nein, Louis Armstrong.

 

28.2.2008: Konzert mit Blues & Buch

Blues & Buch- ein neues Konzept, das der VBJ hier präsentiert. Musikalisch (Walter Richter) untermalte Lesung (Friedemann Wunderlich), ein Streifzug durch die Facetten des Blues aufgezogen an u.a. dem legendären Reisebericht „Blues Highway“ von Peter J. Kraus. Wer nach diesem Buch bereits gereist ist, wird hier einem ohrenschnalzendem Revival fröhnen, wenn z.B. über Junior Kimboroughs Juke Joint in den Mississippi Hills berichtet wird.

 

14.2.2008: Jam mit MASH

Zuschauerkrösus MASH, die Band, bei derem Konzert im letzen Jahr ausverkauftes Haus gemeldet werden konnte, weiß durch eine gelungene Mixtur aus Rock, Blues und zeitlosen Klassikern zu überzeugen. Ein Groove wie eine MASHine und damit eine perfekte Einleitung für das MischMASH einer Jam.

 

31.1.2008: Konzert mit Wolfgang Leyks Blues

From Swamp to Southside – Wolfgang Leyks Blues nimmt mit auf eine Reise durch das breite Spektrum des Blues. Präsentiert auf uralten Instrumenten, dazu eine Familienpackung Stimmung und Ausnahmekönner in der Band prägen den Sound der Partybluesband.

 

17.1.2008: Jam mit Double Trouble

Ja, DIE Double Trouble. Anlässlich einer Geburtstagsfeier raufte man sich wieder zusammen und feiert nun „Wiedervereinigung“ in Sachen ihres „Hog-Blues“ der härteren Art. Zahlreiche Supports die D.T. gab (u.a. John Mayall, Chicken Shack und Canned Heat) sprechen für die Qualität. Ferner kann das Vischers Publikum hier und heute Zeuge eines großartigen Neubeginns werden! Zweifach Ärger – einfach Spitze!

 

4.1.08 Jahresfest des Vischers Blues Jam e.V.

Ob sich der Erfolg des letzten Jahres, zehn Minuten nach Veranstaltungsbeginn ausverkauft zu sein, noch toppen lässt? Wir lassen es drauf ankommen, geben aber auch gerne zu, dass wir mit der Bandauswahl auf Nummer sicher gehen wollen.

Der Abend wird vom Franz Hajak Duo eröffnet und die typisch Hajaksche Swamp & Blues Stimmung wird dann von den Houserockin’ Nightcats zu einem Partyereignis weiterentwickelt. Und natürlich gibt es wieder eine Tombola.

 

Programm 2007:

 

20.12.07: Jam mit einer Jam Band Surprise

A Cup of Moonshine sind mit ihrer neuen Besetzung noch nicht soweit, die Jam spielen zu können. Daher eine bunt gemischte Truppe. Der Auftritt von A Cup of Moonshine wird im Herbst 2008 nachgeholt.

 

6.12.07: Konzert mit Wolfgang Kalb, Country Blues

Wir haben eine der echten Countrybluesgrößen hierzulande zu Gast. Fingerpicking Blues aus der Zeit, als der Blues mangels Kinderschuhen barfuß durch die Baumwollfelder strolchte und sein Siegeszug noch lange nicht absehbar war. Wolfgang Kalb ist ein authentischer Vertreter dieses frühen Blues-Genres und serviert seine Variante ganz nahe an der Tradition. Old Time Blues Style zum Zuhören, entspannen und mitfühlen!

 

22.11.07: Jam mit Blue Heat

Blue Heat sind das Opfer von Kyrill, jenem Sturm, der ihnen bei der letzten Session, zu der sie dankbarerweise antraten ganze 10 Besucher bescherte. Die Dachpfannenfluggefahr lies selbst hartnäckigste Vischers-Besucher zähneknirschend zu Hause bleiben. Da man jedoch Blue Heat unbedingt einer breiteren Zuhörerschaft zugänglich machen muss, spielen sie wieder und zwar jetzt, hier und heute! Die aktuelle Begleitband von Jazz & Blues Sangesgröße Jeannie Carroll (eine CD mit J. Carroll und Blue Heat ist derzeit in Arbeit) wird sich mit schwummerigem Orgelsound a la Jimmy Smith, klirrenden Gitarrensoli und einer unentziehbaren Portion Groove präsentieren. Rauchige Clubatmosphäre nur begrenzt inbegriffen, da ab September das Rauchverbot in städtischen Einrichtugnen gilt.

 

8.11.07: Konzert mit Andre Engelbrecht & friends

War die vorausgegangene Jam mit Andre & friends schon ein absoluter Erfolg, freut man sich wie selbstverständlich auf die Konzertlänge des Jam-Stammgastes, der wieder eine illustre Schar aus Mitstreitern bzw. -musikern um sich gesammelt hat. Ein Programmteil ist noch sehr geheim, wenns klappt – und daran wird derzeit fieberhaft gearbeitet – , wirds aber die Wucht in Tüten! Klassisches aus Blues, Bluesrock und vielen musikalischen Sidekicks mit eben jener geheimen Überraschung.

 

25.10.07: Jam mit der Zunder Bluesband

Ihr Blues brennt wie Zunder! Countrybluespicking, fetzige E-Gitarren Soli und ein außergewöhnliches Gesamtkonzept, das schon mal der fränkischen Bluesseele dialektisch Tribut zollt, zeigen die Kreativität und die Spielfreude, die hier am Werke sind. Zunderblues ist Blues in seiner ursprünglichsten Bedeutung – nämlich der Blues aus wahrer Leidenschaft!

 

11.10.07: Konzert mit Rootless

Man könnte Rootless fast als eine Art Eigengewächs der Vischers Blues Jam bezeichnen. Ihren ersten Auftritt als Band hatten sie hier. Nunmehr zu einer festen, spielfreudigen Formation zusammengewachsen, geben sie ihr konzertlanges Stelldichein. Von Elvis bis Tom Waits reichen die bearbeiteten Songs, gewürzt mit schmissigen Eigenkompositionen und trotz „rootless“ den nie verleugneten Wurzeln zum Blues.

 

20.9.07: Jam mit Think Lizzy (Rock!)

Wir eröffnen die Saison mit dem kraftvollen Rock von Think Lizzy. Die Tribute Band hat sich mittlerweile den Ruf erspielt, ein phänomenaler Live-Act zu sein und wir freuen uns sehr, dass sie sich beim Vischers im kleineren, für sie ungwohnten Rahmen die Ehre geben. Klarer, eindeutiger Power-Rock, ganz nah am Orignial!

 

24.5.07: Jam mit Mr Mackenzie

Die vierköpfige Band um den Engländer Bob Lock begeistert ihr Publikum mit energiegeladener Gitarrenmusik aus Blues, Rock und Pop. Eine erlesene Songauswahl, druckvolle Grooves und ein direkter Sound stehen dabei im Vordergrund. Interessante Interpretationen bekannter Titel und die Stimme des Leadsängers prägen den Charakter der Band.

 

3.5.07: Konzert mit Stolen Moments

Big-Band-Klänge im Vischers! Groovige Standards in bester Mainstream-Tradition. Neben Eigenkompositionen finden sich Evergreens wie „Cantaloupe Islands“ oder „Onde Note Samba“ im Programm der Stolen Moments, deren Name so gar nicht Programm ist. Die Stolen Moments landen ein zum Innehalten, lauschen und genießen!

 

19.4.07: Jam mit Wolfgang Leyk & Co

Ein variantenreicher Gitarrist voller ehrlicher Leidenschaft – so kennt man Wolfgang Leyk. Von gezupftem Country Blues über Slidetechniken spannt sich seine Bandbreite. Stilistisch findet man ihn sowohl im Country Blues also auch im Jump Blues von der Southside Chicagos. Stamm-Jammern bestens bekannt, darf man bei dieser Jam auf die Kombination von Mitmusikern gespannt sein, die W. Leyk dieses Mal um sich schart.

 

29.3.07: Konzert mit MASH

„This Groove is recycled and mashed by Mash!“. Musik aus vier Jahrzehnten Rock und Blues servieren MASH, nicht immer beinhart am Original aber immer im Geiste von Z.B. Van Morrisson, den Eagles oder auch den Red Hot Chilli Peppers. Ganz sicher kommt jeder beim Mash-Musik-Mix auf seine Kosten! Sprung auf Mash, Mash!

 

15.3.07: Jam mit Franz Hajak & Friends

Zwischen Sektlaune und Amerikatrip bewegen sich Hajaks unverwechselbare, gefühlvolle Bluessongs und und sein mitreißender Groove. Mal im Delta Style, mal im New Orleans Sound, in sumpfig schwüler Atmosphäre schafft Franz Hajak genau jenes Feeling, das den Blues so faszinierend macht.

 

1.3.07: Konzert mit Shades of Blue

Eine Kombination aus Intensität (Michael Kusches Gitarre & Gesang), Wucht (Johnny Pickels Contrabass) und filigranster Technik (Olaf Böhmes Mundharmonika). Ein starkes Probierhäppchen gabs bei der Jam, jetzt folgt die Familienpackung blauer Schatten. Bleibender Blues Eindruck inbegriffen!

 

15.2.07: Jam mit Wolfgang Kalb Country Blues

Er tourt wieder, der „Blues-Kalb“. Nach längerer Konzertpause ist Wolfgang Kalb wieder on the road und beehrt das Vischers mit  ursprünglichsten Blues Variationen aus Picking-Blues, Ragtime, Jazzballaden und Gospelsongs. Beeinflusst wurde er von Genregrößen wie Champion Jack Dupree, Blind John Davies und Martin Phillippi, mit denen er teilweise noch selbst auf der Bühne stand.

 

1.2.07: Konzert mit VanBluus

25 Bühnenjahre, intensiver Groove und die Zusammenarbeit mit Kevin Coyne (live & Studio!) geben ein gutes Beispiel für die qualitative tradition in der VanBluus steht. Bärenstarke Instrumentalisten und die Prise Gefühl im richtigen Moment lassen VanBluus abrocken auf E.Clapton, S.R. Vaughn E. Costello. Eine Wiederholung besonderer Momente, wie sie bereits bei der Jam Session vorkamen, dieses Mal in voller Konzertlänge.

 

18.1.07: Jam mit Blue Heat

„Gespielt wird alles was groovt!“, so das Motto von Blue Heat um Gitarrist Jürgen Schottenhammel. Chester Burnett, Willie Dixon und Jimmy Smith sind die Inspiranten wenn es im coolen Bluesclubsound heißt: Blues will eat big Schweineorgel!

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