Hier kann man nachlesen, welche Konzerte, Jams und Events bisher im Rahmen des Vischers Bluesjam stattgefunden haben. Aus technischen GrĂŒnden (vorher hatten wir keine Homepage) enden wir unten mit dem Jahr 2007. Bands und Musiker die wir bereits in den Jahren 2001-2006 bei der Vischers Blues Jam begrĂŒĂen durften, finden sich zusammengefasst und weitestgehend aktuell in der Rubrik „Who is who“.
Programm 2025
27.11.2025: Konzert mit Andre Engelbrecht & Friends
20.11.2025: Mitgliederversammlung
13.11.2025: Jam-Opener: The
13.11.2025: Jam-Opener: The Diffi Cult
30. 10.2025: Konzert mit Sonnie Ronnie & The Shotguns
16. 10. 2025: Jam-Opener: Chutney
2.10.2025: Konzert mit Young At Heart
18.9.2025: Jam-Opener: HandCraft
2.8.2025, 17 â 19 Uhr: Jam-Session mit 6 Formationen im Kulturgarten vom KĂŒnstlerhaus
12.7.2025: Musikalischer Wandertag zum Felsenkeller Etzelwang mit Willi Dentler & The New Experience
3.7.2025: OpenAir-Konzert im Hof GroĂweidenmĂŒhlstr. 43 mit Dr. Leykâs Blues
5.6.2025: Session-Opener: Blues It!
22.5.2025: Konzert mit Black Rose Blues Band
8.5.2025: Jam-Opener: Sylviaâs Circle
10.4. (ausgefallen wg. Wasserproblem) + 17.4.2025: Konzert mit BluesTrip
13.3.2025: Jam-Opener: Shilly Shally
27.2.2025: Konzert mit CemSession
13.2.2025: Jam-Opener: Trio Kusche
30.1.2025: Konzert mit Tedâs Roadhouse Gang
16.1.2025: Jam-Opener: Hot Skills?! musste kurzfristigst absagen â deswegen als Opener „Vischers Allstar Band“
5.1.2025: Jahresfest mit Titus Waldenfels & Michael Reiserer aus MĂŒnchen
5.1.2025: Jahresfest mit Jochen Volpert Band feat. Carola Thieme aus WĂŒrzburg
Programm 2024
Do 19.12.2024: Konzert mit SMS-Trio
5.12.2024: Jam-Opener: Dusty Walkers
28.11.2024: Mitgliederversammlung
21.11.2024: Konzert mit Dr. Cash & The Wildboys
7.11.2024: Jam-Opener: Hillmanâs Blues Band
24.10.2024: Konzert mit Double Trouble
10.10.2024: Jam-Opener: Miller & Kola
26.9.2024: Konzert mit Waiting for Mel
12.9.2024: Jam-Opener: Soulcan
13.7.2024: Musikalischer Wandertag nach und um Altdorf
4.7.2024, 18:00 Uhr: DIGNITY! Konzert der Vischers-All-Star-Band mit Songs ĂŒber Freiheit, WĂŒrde und Menschenrechte, Moderation: Anja Seidel
13.6.2024: Open-Air-Konzert im Hof GroĂweidenmĂŒhlstr. 43: Roli MĂŒller & Friends
16.5.2024: Jam-Opener: The Sandbox Josephs
2.5.2024: Konzert mit den Groovepiloten
25.4.2024: Jam-Opener: Blues Trip
11.4.2024: Konzert mit Boomtown Blues Band
21.3.2024: Jam-Opener: André Engelbrecht & Friends
7.3.2024: Konzert mit Giftwood
22.2.2024, Jam-Opener: Black Rose Blues Band
1.2.2024: Konzert mit Minor Characters
18.1.2024: Akustik-Jam-Opener: Tedâs Roadhouse Gang
5.1.2024: Jahresfest mit Voodoohounds aus Rosenheim
5.1.2024: Jahresfest mit BBQChiefs aus NĂŒrnberg
Programm 2023
21.12. 2023: Konzert mit Chutney
7. 12. 2023: Jam-Opener: SMS-Trio
30. 11. 2023: Mitgliederversammlung (mit Vorstandswahl)
23. 11. 2023: Konzert mit The Factory â bluesXtended
9. 11. 2023: Jam-Opener: Double Trouble
26. 10. 2023: Konzert mit Trio Kusche
12. 10. 2023: Jam-Opener: Waiting for Mel
28. 9. 2023: Konzert mit Sonnie Ronnie & the Shotguns
14. 9. 2023: Jam-Opener: HeideSyndikat
31. 8. 2023: VBJ meets KBS (Vischers Blues Jam trifft KulturbĂŒhne Strohalm) im Omega Erlangen
6. 7. 2023: Open-Air-Konzert im Hof der GroĂweidenmĂŒhlstraĂe mit CinnaMen
24. 6. 2023: Musikaischer Wandertag von Vorra nach Eschenbach (GrĂŒner Schwan)
25. 5. 2023: Jam-Opener: Minor Characters
11. 5. 2023: Konzert mit Roli MĂŒller Band
27. 4. 2023: Jam-Opener: GroovePiloten
30. 3. 2023: Konzert mit Young At Heart
16. 3. 2023: Jam-Opener: Lucky Men Blues
2. 3. 2023: Konzert mit Dr. Leykâs Blues
16. 2. 2023: Jam-Opener: CinnaMen
2. 2. 2023: Konzert mit Soulcan
10. 1. 2023: Jam-Opener: QuantenSprung
5. 1. 2023: Jahresfest mit Court of Mercy und Tim JĂ€ger & Bad business
Programm 2022
Do 22. Dezember 2022: Konzert im Vischers mit Peter Pelzner & the Burning Hearts
Do 8. Dezember 2022 im Vischers: Jam Session mit The Factory â bluesXtended
Do 24. November 2022: Konzert im Vischers mit Dr. Cash & the Wildboys
Do 17. November 2022: Mitgliederversammlung
Do 10. November 2022 im Vischers: Jam Session mit Boomtown Blues Band
Do 27. Oktober, 2022: Konzert im Vischers mit Hillmanâs Blues Band
Do 13. Oktober 2022 im Vischers: Jam Session mit Trio Kusche
Do 29. September 2022 im Vischers: Jam Session mit Opener Chutney
Do 15. September 2022 im Vischers: ausverkauftes Konzert mit Muddy What?
Pandemiebedingt fanden alle Konzerte auĂerhalb unseres Kulturladens statt!
Do 23. Juni 2022 im Archivpark: Konzert mit Sylvias Circle
Do 19. Mai 2022: JubilĂ€umskonzert im SĂŒdpunkt: â 20 Jahre Vischers Blues Jam. Es wirkten mit: Musiker von Sonnie Ronnie & the Shotguns, Hillmanâs Blues Band, AndrĂ© & Friends und Court of Mercy.
Do 12. Mai 2022: Open Air Doppelkonzert im Hof GroĂweidenmĂŒhlstr. 33/43 mit Waiting for Mel und SMS-Trio
Do 28. April 2022 im SĂŒdpunkt: Konzert mit AndrĂ© Engelbrecht & Friends
Do 7. April 2022 im VISCHERS: Die erste Jam-Session seit 2 Jahren â mit Zuschauerbegrenzung auf 50 Personen.
Es spielten als Opener: Cash, Uli & JĂŒrgen Thanner, Matze, Didi Dorn & Sonny Ronnie. SpĂ€ter folgen Sylvias Circle, die zwei „Hoochie Coochies“, die von Gerhard am Bass und Eberhard am Schlagzeug begleitet wurden. AnschlieĂend als „Neuzugang“ die SĂ€ngerin Carmen Schroll und am Ende hatte die Band SMS-Trio mit 5 StĂŒcken ihren ersten öffentliche Auftritt. Ein sehr abwechslungsreicher Abend!
Do 24. Februar 2022 im SĂŒdpunkt: Konzert mit Jochen Volpert Band
Do 27. Januar 2022 im SĂŒdpunkt: Doppelkonzert mit Court of Mercy und Sonnie Ronnie & the Shotguns
Programm 2021
Pandemiebedingt fanden alle Konzerte auĂerhalb unseres Kulturladens statt!
Do 16. Dezember 2021 im SĂŒdpunkt: Christmas Blues mit Klaus Brandl und Chris Schmitt
Do 18. November 2021 im SĂŒdpunkt: Howlinâ Gators
Do 14. Oktober 2021 im SĂŒdpunkt: middlefunken
Do 23. September 2021 im SĂŒdpunkt: Bluenotes
Mi 28. Juli 2021 in der Katharinenruine: â70th birthday konzertâ mit Rudi Madsius and Band
Ăber ein halbes Jahrhundert ist der im MĂ€rz 70 Jahre gewordene FĂŒrther SĂ€nger und Gitarrist Rudi Madsius in Sachen Blues-Rock und Soul schon unterwegs. Das mit seiner gleichnamigen Band eingespielte aktuelle Album âBrother Rayâ ist beim Konzert ebenso dabei wie ein âBest ofâ aus vergangenen Scheiben.
Die Musiker: Stefan Zenger: Keyboards, Jim Durham: Sax, Udo Schwendler: Sax,Trombone, Harp, Peter Tobolla: Bass, Gesang, JĂŒrgen Hofmann: Gitarre, Stefan Porzel: Schlagzeug, Rudi Madsius: Gesang, Gitarre
Sa 24. Juli 2021: Open-Air im Garten unseres Vereinsmitglieds Dietmar D.
mit Sonnie Ronnie & the Shotguns und Hillmanâs Blues Band
Do 22. Juli 2021, Open-Air: GroĂweidenmĂŒhlstraĂe 33
BBQ Chiefs â Eine Band, kein Projekt sondern Leidenschaft!
Blues, Rock und Fingerstyle auf der Akustikgitarre , mehrstimmiger Gesang, treibende Grooves und ausgefeilte Beats sind Balsam fĂŒr die GehörgĂ€nge. Die Liebe zum Detail fĂŒr eigene Songs und Coverversionen ergeben ein abwechslungsreiches Programm fĂŒr einen unterhaltsamen Abend.
Fr 2. Juii 2021: Open-Air im Archivpark am Friedrich-Ebert-Platz
Lonesome Andy & his One Man Band
Lonesome Andy klingt und groovt wie eine Dampflok die durch die SĂŒmpfe des Mississippi fĂ€hrt. Von schwerem Blues, ekstatischem Boogie, bis zu Ragtime und altem New Orleans Jazz reicht das Programm dieses kleinen „Ein Mann Orchesters“. Andi Unter spielt auf historischen Resonatorgitarren, Mundharmonikas, singt und klopft den Rhythmus mit den FĂŒĂen. Durch das intensive Studium der alten Meister des Blues und dem Entwickeln eines eigenen Stils fĂŒhlt man sich bei einem Konzert von dem in MĂŒnchen geborenen „Bluesman“ direkt in das Amerika der Vorkriegszeit zurĂŒckversetzt.
Sa 26. Juni 2021: Open-Air Konzert im Garten unseres Vereinsmitglieds Dietmar D.
mit Tedâs Roadhousegang und Court of Mercy
Do 17. Juni 2021 Konzert im SĂŒdpunkt:
Hildegard-Pohl-Trio
Endlich wieder: In der Jazzkneipe sitzen mit Oscar Petersen, good old Bach ,Duke Ellington ,crazy Amadeus undâŠ.dem Trio der wilden Hilde. Hilde ist ein TastenphĂ€nomen, versiert in Klassik und Jazz, und fast unerreicht im Crossover beider Welten. Mit Yogo Pausch am Schlagwerk und Norbert Meyer-Venus am Bass hat dieses Trio seinen eigenen swingenden Sound gefunden und besticht mit faszinierender VirtuositĂ€t und genialer Improvisationskunst.
Programm 2020
29.10.2020: Konzert im SĂŒdpunkt mit Chamber Blues Trio
Alle Mitglieder dieser Besetzung sind keine musikalischen EiertĂ€nzer, sondern stammen aus der ersten Reihe hiesiger Bluesmusiker. Diesmal ist es aber nicht der groĂe âBallyhooâ mit einer ganzen Flotte von Musikern und Breitwandkino, sondern eine reduzierte Mannschaft fĂŒr leisere Töne. Dabei darf es dann auch mal etwas Jazz sein. Das wird eine echte Ăberraschung fĂŒr alle. Auf der BĂŒhne: Reiner Engelhardt (Vocals), Keili Keilhofer (Guitar), Budde Thiem (Piano).
1.10.2020: Konzert im SĂŒdpunkt mit Klaus Brandl & Friends
Es sind Geschichten von der Schattenseite des Lebens, die Klaus Brandl mit kauziger Selbstironie mal grummelt, mal grölt. Geschichten von den schwarzen Schafen, den glĂŒcklosen ĂberlebenskĂ€mpfern auf ihrer Reise durch eine trunkene Nacht. Mit Mut zum Risiko, ohne Angst vor Kitsch, sucht Brandls Slidegitarre ihren Weg zwischen Mississippi und Hawaii, Glasgow oder Grinzing. Besetzung: Klaus Brandl & Curley Kauper & Willi Förtsch-Döring.
17.9.2020: Konzert mit Reynard & the Raven im SĂŒdpunkt. Wenn Söhne die Lieblingsbands ihrer VĂ€ter zu ihren eigenen Idolen machen, kann so einiges passieren. Im beschaulichen EichstĂ€tt ist es seit gut fĂŒnf Jahren durchaus möglich, dass man in einer der Studentenkneipen seinem eigenen Vater ĂŒber den Weg lĂ€uft, wenn Reynard and the Raven dort spielen. Musik aus der Seele ĂŒber die HĂ€nde in die Seele, ohne Schnick Schnack und mit einer gehörigen Portion Herzschmerz und Dreck. In gitarrenlastigen Liedern erzĂ€hlen die fĂŒnf Jungs von Vorstellungen und TrĂ€umen, die mit der RealitĂ€t kollidieren und so die Basis fĂŒr ihren Bluesrock schaffen. Dabei wird die alte Zeit aber nicht einfach nur kopiert. Reynard and the Raven schaffen einen Sound, der die einen an die Musik ihrer Jugend erinnert und den anderen zeigt, dass Bluesrock noch immer aktuell ist. Die Band: Andreas Heig: Schlagzeug; Philipp Thomas: Gitarre, Gesang; David Frey: Bass; Julian Bernecker: Gitarre.
21.7.2020: Konzert mit The Jules Band in der Katharinenruine. Live und in Farbe ohne Schnick-Schnack. In unserer digitalen Welt vollgeklatscht mit Filtern, Hashtags und Playbacks kommen plötzlich The Jules Band ausgerechnet mit dem analogen Flair der 70er Jahre um die Ecke geschossen. Das Herzensprojekt der jungen KĂŒnstlerin Julia Fischer aus NĂŒrnberg, die sich in vielen Genres mit ihrer souligen Stimme und an den Tasten einen Namen macht und sich vom Poptrio bis zur JazzBigBand BĂŒhnen mit groĂen Namen der Musikszene teilen durfte, hat mit The Jules Band wieder zum bluesrockgetrĂ€nktem Soul gefunden. Kein Fake, kein Filter, alles aus eigener Feder. â War ein grandioses Konzert in der natĂŒrlich ausverkauften Katharinenruine âŠ
7.7.2020: Konzert mit dem Trio Kusche in der Katharinenruine, in der VBJ die Veranstaltung durchfĂŒhren konnte! Neben Michael Kusche mit Gitarre und Gesang spielten Vincent Kusche am Schlagzeug und Harry Hirschmann am Bass ein tolles Konzert in der ausverkauften Ruine, in der den Vorschriften entsprechend doch noch etliche StĂŒhle leer bleiben mussten âŠ
Von Mitte MĂ€rz bis Anfang Juli hatte Corona auch VBJ im Griff â es konnten keine Veranstaltungen stattfinden!
5.3.2020: Konzert und Akustik-Jam mit Red Hot Serenaders
Keine Frage, die Red Hot Serenaders machen einfach beides: Rainer Wöffler und Tanja Wirz servieren hochprozentigen Blues, heiĂen Jazz, zartbittere Chansons, schmelzende Hawaiimusik und rattenscharfen Ragtime. Zubereitet werden diese hauptsĂ€chlich aus den 20er- und 30er-Jahren stammenden musikalischen Leckerbissen auf einer breiten Palette von Instrumenten. Ob Gitarre, Ukulele, Mandoline, Slidegitarre, Waschbrett, Cajon oder Klarinette: Nichts ist vor den beiden begeisterten Musikanten sicher.
Gespielt wird stilgerecht auf Instrumenten ohne Strom, dafĂŒr mit umso mehr Groove, zweistimmigem Gesang, einem Löffelchen Schmalz, einem Augenzwinkern und einem Schuss Frim Fram Sauce. Guten Appetit!
Und im Anschluss an ihr Konzert jammen Rainer und Tanja mit Euch â rein akustisch, wohlgemerkt!
20.2.2020: Konzert mit Sonnie Ronnie and The Shotguns
Contemporary Retro Groove â Seit ĂŒber 30 Jahre steht das PowerTrio auf den BĂŒhnen SĂŒddeutschlands.
Schon bei der GrĂŒndung 1985 ging es darum, das Bluesgenre neu in einem zeitgemĂ€Ăem Style zu interpretieren. Der SĂ€nger und Gitarrist Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit seinem âtube ampâ, seiner zerschlissenen Stratocaster und seinem kraftvollem Style prĂ€gt da den Sound der Band. Bassist Arne Wankel und Schlagzeuger Matthias Kudlich bilden die perfekte Basis fĂŒr Norbert.
Bei seinen Auftritten gibt das Trio mindestens 120% um den heiĂen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Bluesoriginals, zu zelebrieren. Die Band lĂ€sst das Publikum nicht eher ruhen, bis auch der Letzte ein Fan ist.
13.2.2020: Jam-Opener: Trio Kusche
âDie Idee zum Trio kam mir, als wir mit Tears And Drops beim CHICAGO BLUESFESTIVAL auftraten. Bei einer Nummer trommelte mein damals 19-jĂ€hriger Sohn Vinzent und erntete begeisterten Applaus. Und jetzt lĂ€uft der Blues auch prima zu dritt â wir haben ein breit gefĂ€chertes Programm ausgewĂ€hlt: schnörkelloser Shuffle von B.B. King und Freddie King, grooviger Soul-Blues von Ray Charles, klassische Bluesnummern von Willie Dixon und Howlinâ Wolf, jazziges von Mose Allison und erdiges Slow-Blues-Feeling bei den Bluesballaden âŠâ
Die Band: Vinzent Kusche: Schlagzeug; Michael Kusche: Gitarre, Gesang; Jonny Pickel: Bass
30.1.2020: Konzert mit Hillmans Blues Band
FĂŒnf MĂ€nner und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau. Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel GefĂŒhl. Das ist die Hillmans Blues Band aus NĂŒrnberg heute.
Wobei sich die Hillmans Blues Band nicht nur dem klassischen Blues verschrieben hat, sondern auch R & B, Soul, Funk und Swing zu Klang kommen lĂ€sst. Die Band rockt und sie erzĂ€hlt musikalische Geschichten. Mal die Eigenen, mal die Anderer. Eine wachsende Sammlung klangvoller StĂŒcke fĂŒr den Moment, die Lust zu tanzen und auch mitzusingen. Mit einem abwechslungsreichen und authentischen MenĂŒ aus ihrer Blues-Kitchen im Herzen Frankens. Rock ânâ Soul in Blau.
16.1.2020, Jam-Opener: Court of Mercy
Die âHausbandâ von Vischers spielt Coversongs aus Blues, Folk und Rock im typischen CoM-Stil â mit zwei Gitarren (akustisch und Strom, 6 oder auch mal 11 bis 12 Saiten), Orgel & Klavier sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon kommen zum Einsatz.
Sonntag, 5. Januar 2020: Unser JAHRESFEST
âSame procedure as every yearâ: Verlosung, griechische Köstlichkeiten, gute Stimmung und heftige, gute Musik mit
Andreas KĂŒmmert (vocal and guitar), Tobias Niederhausen (vocal and guitar), (The Ron Lemons
Es war um die 60er und 70er Jahre, als Bands wie The Rolling Stones, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Eric Clapton oder Joe Cocker die Rockmusik lebten. Die âRon Lemonsâ nehmen euch gerne auf eine Reise zurĂŒck zu den Wurzeln mit. Sie sind seit dem Sommer 2016 auf Deutschlands BĂŒhnen unterwegs.
und
The Magictones
The Magictones spielen immer mit groĂer Horn Section in den Genres von Blues bis Soul, kurz: Rhythm & Blues. Markenzeichen der 10-köpfigen Band um SĂ€nger Wende Weigand sind die funkigen BlĂ€sersĂ€tze mit ihren jazzigen Farbtupfern in den Soli. Nicht umsonst nennen sie ihren Stil âRhythm & Hornsâ, eine gelungene Melange handgemachter Musik. Neben etlichen Evergreens, wie sie viele aus dem Film The Blues Brothers kennen, nehmen sich die Musiker gerne auch Songs aus der BlĂŒtezeit des Memphis Soul vor, die man lĂ€nger nicht gehört hat. Deswegen sind The Magictones keine Cover-Band im eigentlichen Sinne, sie prĂ€sentieren die StĂŒcke in eigenen Interpretationen.
Programm 2019
19. Dezember 2019: Jam-Opener: middlefunken
Leider musste das Konzert mit middefunken wenige Stunden vorher abgesagt werden, weil ein Bandmitglied wegen eines Unfalls im Krankenhaus lag. Trotzdem hat die Rest-Band ein einstĂŒndiges tolles Konzert abgeliefert â ein toller Operner fĂŒr die anschlieĂende Session!
5. Dezember 2019: Jam-Opener: Jochen Volpert Band
Bereits seit ĂŒber 35 Jahren spielt Jochen Volpert mit Begeisterung Gitarre. Live- und Studioprojekte haben seine wiedererkennbare Spieltechnik und seine kreativen FĂ€higkeiten am Instrument geprĂ€gt. Begleitet von hochkarĂ€tigen Musikern, die seine Leidenschaft fĂŒr anspruchsvolle Live-Konzertauftritte mit viel Raum fĂŒr Improvisation teilen, ist er nun live on stage mit seinem âBest-of“ Programm zu erleben. Die auĂergewöhnliche Stimme und die kreativen Vocalexkursionen von Carola Thieme unterstreichen dabei den eigenstĂ€ndigen Bandsound. Das rhythmische Fundament bilden dabei Johannes Böhm (Bass) und Stefan Schön (Drums/Cajon).
21. November 2019: Konzert mit Tiger Walk
Blues and more!
Runderneuert prĂ€sentiert sich das Trio um das NĂŒrnberger Gitarrenurgestein JĂŒrgen Schottenhamml.
FĂŒr den knackigen und groovigen Bluesrock stehen jetzt neben JĂŒrgen Schottenhamml Bassist Johannes Mehlich und der Schlagzeuger Vinzent Kusche. Die 3 kennt man von verschiedenen Bands, z.B. blue heat feat. Diana Laden, Tears and Drops und The New Naked Lunch. Bei Tiger Walk zelebrieren sie das klassische Trio mit prĂ€zisem Groove und virtuosen Improvisationen, bei aller musikalischen Vielfalt immer dem Blues verpflichtet.
7. November 2019: Jam-Opener The Howlinâ Gators
60âs & 70âs Swamp Rock & Blues Rock aus den heiĂen SĂŒmpfen der amerikanischen SĂŒdstaaten mit gehörig Power und Groove â fĂŒr diesen coolen und tanzbaren Sound haben sich 6 renommierte Musiker 2017 zusammengetan und bei ihre Feuertaufe im schönen Komm/K4-Festsaal beim Blues will Eat-Festival gefeiert.
Mit Sylvia Lindauer, Udo Schwendler, Klaus Braun-Hessing, Harry Hirschmann, JĂŒrgen Schottenhamml und Marko Bittner.
24. Oktober 2019: Konzert mit Vintage Corner
Vintage Corner (Emil Fuchs (Gitarre, Gesang), Joachim Ritscher (Bass), Jonas Trenner (Gitarre), Alexander Eckardt (Drums)) wurde 2010 von Emil Fuchs (Gitarre, Gesang) und Joachim Ritscher (Bass) gegrĂŒndet. Vintage Corner steht fĂŒr spieltechnisch ausgefeilte, neu arrangierte, mit viel Herz und VirtuositĂ€t gespielte BluesstĂŒcke bekannter und weniger bekannter KĂŒnstler. Vintage Corner interpretiert das Genre Blues mit seiner ganz eigenen Facette und vermittelt: echtes, authentisches Blues-Feeling.
10. September 2019: Jam-Opener: Ben Forrester Trio
Ben Forrester ist ein Gitarrist aus New York, der sich dem improvisierten Blues und Rock verschrieben hat.
Mit seinem organischen Sound spielt er fĂŒr den Augenblick und lĂ€sst sich von Emotion und Inspiration leiten. Gemeinsam mit Thomas Meinlschmidt am Bass und Matze Böhm an den Drums bringt er einen dichten und ausdrucksstarken Sound auf die BĂŒhne, der in der Tradition der amerikanischen Jam-Bands steht.
26. September 2019: Konzert mit Cash and the Wildboys
Der Hippie Roland âCashâ Schmidt wird vor 50 Jahren aus Liebeskummer vom Blues befallen und wird diesen nicht mehr los, weil er erkennt, dass hier echte GefĂŒhle ausgedrĂŒckt werden. Jetzt hat er wieder gute alte Bekannte gefunden, die âWildboysâ Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml (g, voc), JĂŒrgen Thanner (b), âWildgirlâ Ulli Thanner (key, voc), Professor Dschango (dr) und den oft anwesenden Gastmusiker Erwin Cerny (sax). Sie geben Cash, dem SĂ€nger mit der urwĂŒchsigen Stimme den musikalischen RĂŒckhalt, um das Blues-Feeling eindrucksvoll herĂŒber zu bringen.
12. September 2019: Jam mit The Jules Band
Am 12.9. starteten wir mit einem ausverkauftem Knaller-Opener vor der Session.
Wer Julia Fischer mit ihrer GĂ€nsehautversion von Iâd rather go blind auf der April-Session 2018 erlebt hat, der lĂ€sst sich den Auftritt von THE JULES BAND nicht entgehen. Live und in Farbe ohne Schnick-Schnack. In unserer digitalen Welt vollgeklatscht mit Filtern, Hashtags und Playbacks kommen plötzlich The Jules Band ausgerechnet mit dem analogen Flair der 70er Jahre um die Ecke geschossen. Das Herzensprojekt der jungen KĂŒnstlerin Julia Fischer aus NĂŒrnberg, die sich in vielen Genres mit ihrer souligen Stimme und an den Tasten einen Namen macht und sich vom Poptrio bis zur JazzBigBand BĂŒhnen mit groĂen Namen der Musikszene teilen durfte, hat mit The Jules Band wieder zum bluesrockgetrĂ€nktem Soul gefunden. Kein Fake, kein Filter, alles aus eigener Feder. Nicht, dass frĂŒher alles besser gewesen wĂ€re, aber ein bisschen back to the roots schadet ĂŒberhaupt nicht.
29. Juni 2019: Musikalische Wanderung
Mit der GrĂ€fenbergbahn bis WeiĂenohe, dann mit Schusters Rappen auf den Eberhardsberg, am Teufelstisch vorbei bei teuflischen Temperaturen von 36° nach 2 Stunden in der Klosterbrauerei in WeiĂenohe angekommen, wo nach einer StĂ€rkung die Band Vintage Corner fĂŒr uns aufgespielt hat. Nach einer Session ging es abends gut gelaunt wieder nachhause.
27. Juni 2019: Jam mit Sylvias Circle
Nach vielen Jahren der musikalischen Abstinenz tritt Sylvia H. Reinel-Engels seit etwa 9 Jahren wieder öffentlich bei vielen Events in den verschiedensten Formationen auf. Vor zwei Jahren grĂŒndete sie die Band âSylvias Circleâ. Mit dabei sind versierte Musiker wie Thilo Opaterny an der Akustik-Gitarre, Dimi Mekras an der E-Gitarre, Tony Philipps am Bass. Und oftmals kommen weitere Gast-Musiker dazu, die das Bild abrunden.
Blues, Folk, Country, Oldies und mehr â ein bunter Mix aus Bekanntem und Unbekanntem. Sylvias Circle wird ordentlich einheizen, ohne jemals zu laut zu werden.
6. Juni 2019: Konzert mit GProject Blues Band
Eine Ănderung: Leider können die Ramblers nicht kommen. Sie haben jedoch angeboten, als Ersatz eine andere MĂŒnchener Bluesband (mit personellen Ăberschneidungen zu den Ramblers) zu schicken. Die internationale Band (vier Blues-Musiker aus drei Nationen) prĂ€sentiert frischen Blues mit Respekt vor Howlinâ Wolf, Elmore James und anderen Lehrmeistern aus der Southside von Chicago und dem Mississippi Delta. Echte Musik von echten Menschen, frei von Elektronik und immer mit dem Raum fĂŒr ein perfekt passendes Gitarren-Solo â mal auf der bluesig wimmernden Slide-Guitar, mal auf der knackig formulierenden E-Gitarre. Neben Frischzellenbehandlungen fĂŒr vermeintlich ausgelutsche Klassiker hat die Band eine Menge eigene StĂŒcke im GepĂ€ck, schnörkelfrei, intensiv und mit viel Reverenz an ihre Inspirationsquellen.
23. Mai 2019: Jam mit The Bluenotes
Die Erfolgsgeschichte der Bluesformation begann im Jahre 2002. Die Bluenotes ĂŒberzeugen mit selbstgeschriebenem Blues und Boogie, der richtig ins Blut geht. Sie unterscheiden sich durch ihre Interpretation bekannter Standards deutlich von herkömmlichen Blues-Bands. Der Bluenotes-Blues lebt von den straighten Beats von Lars Worch und den frechen Grooves von Andreas Rösel. Die rauchige und dunkle Stimme von Helmut Maluche spiegelt wieder, dass Blues mehr als nur Musik ist. Bluenotes-Blues ist ein GefĂŒhl, das nicht zuletzt durch die leidenschaftliche Gitarrenstimme von Fabian Sattler dem Publikum vermittelt wird.
16. Mai 2019: Konzert mit Andre Engelbrecht & Friends
Andre Engelbrecht & Friends servieren mit viel Power und Spielwitz eine bunte, akustische Mischung aus Blues-, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Knackige Gitarren, ein melodiöses Akkordeon, und die unverwechselbare Stimme von SĂ€nger Wende Weigand prĂ€gen den Sound der Friends. Und so unterstĂŒtzt durch die fetten und prĂ€zisen Grooves von Cajonspielerin Ulli Wagner und Bassist Richard Wagner, schrecken die Friends vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurĂŒck, dem geneigten Zuhörer ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues und Popgeschichte nahezubringen. Handmade Music, die zu Herzen geht und einfach SpaĂ macht.
2. April 2019: Session mit Blues it!
Zu jung fĂŒr Volksmusik, zu alt fĂŒr Techno, aber noch zu lebendig fĂŒr Death-Metal. Too dumb to jazz! Ska halten wir fĂŒr ein Kartenspiel und Country fĂŒr einen Schokoriegel. FĂŒr Punk sind wir schon am frĂŒhen Morgen viel zu kaputt und Soul-Musik meiden wir, weil noch nicht ganz raus ist, ob sie vielleicht nicht doch blind macht.
Rockinâ the Blues! ⊠ist die Devise der fĂŒnf Musiker, die zusammen ĂŒber 100 Jahre BĂŒhnenerfahrung auf dem Buckel haben. Der altbekannte oder neu zu entdeckende Blues- und Rock-Dschungel wird durch eigene Nummern aufgeforstet. Die Band lotet dynamisch alle zur VerfĂŒgung stehenden LautstĂ€rkepegel aus, von gerade mal hörbar bis so eben noch waffenscheinfreiâŠ
Blues it! garantiert ein ausgiebiges Konzerterlebnis: Energiegeladene Bluesmusik, die den Hintern wĂ€rmt, die Seele aber im GroĂen und Ganzen so belĂ€sst, wie der Blues es seit Menschengedenken vorschreibt: arm, einsam und durstig.
11. April 2019: Konzert mit Waiting for Mel
Waiting for Mel â die Band steht fĂŒr Blues und Rock aber auch Adaptionen von Pop- und Swingnummern finden ihren Platz im Repertoire. Die Bandmitglieder aus dem GroĂraum NĂŒrnberg spielen schwerpunktmĂ€Ăig Coverversionen und sind seit fast fĂŒnf Jahren als Band zusammen unterwegs. Von Jonny Lang ĂŒber Paolo Nutini bis zu eigenen Interpretationen wie âJoe the Lawâ â âWaiting for Melâ prĂ€gen die StĂŒcke auf ihre charakteristische eigene Weise. Claus DĂŒrr steht dabei mit seiner Gitarre fĂŒr kraftvolle Riffs und ausdrucksvolle Soli, Joachim SchrĂ€tz liefert mit seinem E-Bass die solide Basis aber auch groovende WalkingbĂ€sse. FĂŒr das richtige Tempo sorgt Drummer Andreas DĂŒrr, mal antreibend mit Bass- und Snare-Drum, mal jazzig-zurĂŒckhaltend mit den Besen. Frontfrau Melanie Söllch interpretiert die Songs mit ihrer klaren prĂ€zisen Stimme und bietet dabei eine Bandbreite von erdigem Rockgesang bis zu gefĂŒhlvollen Blues-Phrasierungen. Und schlieĂlich gibt Benny Neubauer mit seiner Posaune der Band den letzten Schliff!
4. April 2019: Jam mit Sonnie Ronnie and the Shotguns
Contemporary Retro Groove â Seit ĂŒber 30 Jahren steht nun der BandgrĂŒnder und Frontmann Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit seinem PowerTrio auf den BĂŒhnen SĂŒddeutschlands.
Schon bei der GrĂŒndung 1985 ging es darum, das Bluesgenre neu in einem zeitgemĂ€Ăem Style zu interpretieren. HauptsĂ€chlich beeinflusst durch die VAUGHAN BROTHERS (und deren Wurzeln), CHRIS DUARTE, den DAVEY BROTHERS (u.a. THE HOAX), SCOTT McKEON und PHILIP SAYCE wird hier RetroMusik im zeitgemĂ€Ăen Sound gespielt die von âstaubtrockenenâ Grooves ĂŒber coole Vibes wie âAfter Darkâ bis hin zu Klassikern wie âVoodoo Chile (Slight Return)â geht. Bei seinen Auftritten gibt das Trio mindestens 120% um den heiĂen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Bluesorginals, zu zelebrieren.
21. MĂ€rz 2019: Konzert mit Reynard and the Raven ist wegen Krankheit ausgefallen.
7. MĂ€rz 2019: Jam mit middlefunken
middlefunken aus Mittelfranken ist eine sechsköpfige Band, die neben ein paar Klassikern gerne auch seltener gespielte Perlen des Funk, Soul und Blues-Rock aus dem Plattenschrank angelt, und mit frischem Sound und neuem Arrangement wieder auf die BĂŒhne bringt. Das Spektrum reicht von Van Morrison, Al Green und John Mayall bis hin zu Sting, Robben Ford und Tower of Power.
Groove ist Grundprinzip, mal entspannt und bluesig, dann wieder heiĂ und funky. middlefunken ist eine Live-Band, die mit viel Leidenschaft ihr abwechslungsreiches Programm prĂ€sentiert, groĂzĂŒgige FreirĂ€ume fĂŒr Improvisation lĂ€sst und deren Spielfreude sich auf das Publikum ĂŒbertrĂ€gt.
21. Februar 2019: Konzert mit Eat A Peach
Eat a Peach? Das war doch ein StĂŒck von den Allman Brothers? Richtig! Wolli Wollner und seine Freunde Werner Osterrieder â git, sitar; Thomas Eberhardt â keyb; Bryan â drums; Andrea Wuchner â backing vox; Ulli Wagner â perc und Richard Wagner â bass spielen sich einmal quer durch die Setlist der legendĂ€ren Southersrock-Jamband.
7. Februar 2019: Jam mit Hillmans Blues Band
FĂŒnf MĂ€nner und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau. Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel GefĂŒhl. Das ist die Hillmans Blues Band aus NĂŒrnberg heute.
Wobei sich die Hillmans Blues Band nicht nur dem klassischen Blues verschrieben hat, sondern auch R & B, Soul, Funk und Swing zu Klang kommen lĂ€sst. Die Band rockt und sie erzĂ€hlt musikalische Geschichten. Mal die eigenen, mal die Anderer. Eine wachsende Sammlung klangvoller StĂŒcke fĂŒr den Moment, die Lust zu tanzen und auch mitzusingen. Mit einem abwechslungsreichen und authentischen MenĂŒ aus ihrer Blues-Kitchen im Herzen Frankens. Rock ânâ Soul in Blau.
24. Januar 2019: Konzert mit Old Socks
Die Old Socks â das sind vier Musiker, die seit den spĂ€ten Sechzigern schon NĂŒrnberg unsicher gemacht haben. Mehrstimmige GesĂ€nge prĂ€gen den Stil der Socken. Die Songs sind weit gestreut im Pop-Rock der Siebziger.
10. Januar 2019: Jam mit Tiger Walk
Runderneuert prĂ€sentiert sich das Trio um das NĂŒrnberger Gitarrenurgestein JĂŒrgen Schottenhamml.FĂŒr den knackigen und groovigen Bluesrock stehen jetzt neben JĂŒrgen Schottenhamml Bassist Johannes Mehlich und der Schlagzeuger Vinzent Kusche. Die Drei kennt man von verschiedenen Bands, z.B. blue heat feat. Diana Laden, Tears and Drops, The Same, Jung, schön und freundlich, The New Naked Lunch und Sky Blue Skin. Bei Tiger Walk zelebrieren sie das klassische Trio mit prĂ€zisem Groove und virtuosen Improvisationen, bei aller musikalischen Vielfalt immer dem Blues verpflichtet. Gespielt wird Blues Rock und mehr, unter anderem von Robben Ford, Popa Chubby, Robert Cray, Lucky Peterson, den Meters und Chester Burnett.
5. Januar 2019: Vischers Jahresfest mit
Dennis SchĂŒtze Combo feat. Jochen Volpert
Seine Musik ĂŒberzeugt durch solides Songwriting, eine unterhaltsame Live-Darbietung und bewegt sich stilistisch zwischen Singer/Songwriter, Alt. Country und Westcoast Folkrock. Auf der BĂŒhne prĂ€sentiert SchĂŒtze seine Songs in einer klassischen Besetzung (git./egit./bass/dr).
MĂŒller & Friends
Roli MĂŒller â ein Gitarrist und Musiker, der seine Musik lebt. Mit SpaĂ und Liebe ist er seit dem 17. Lebensjahr auf der BĂŒhne zu Hause. Ob mit der akustischen Gitarre im Soloprogramm, im Akustik Jazz-Trio oder mit der Bar- und Dinnermusik bis hin zu Jimi Hendrix Interpretationen in klassischer Rockbesetzung: Roli MĂŒllers Gitarre und die hochkarĂ€tigen Musiker, die er um sich versammelt sind immer ein Genuss.
Programm 2018
20. Dezember 2018: Konzert mit Court of Mercy
Die Hausband von Vischers hat heuer 10-jĂ€hriges BandjubilĂ€um in der GrĂŒndungsbesetzung und wird dies gebĂŒhrend feiern. Court of Mercy spielt Coversongs aus Blues, Folk und Rock im typischen CoM-Stil â mit zwei Gitarren (akustisch und Strom, 6 oder auch mal 11 bis 12 Saiten), Orgel & Klavier sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon kommen zum Einsatz.
6. Dezember 2018: Jam ohne The Ben Forrester Band
Nachdem Ben Forrester ziemlich kurzfristig abgesagt hat, gab es stattdessen eine Session mit der „Vorrester-Band“, bestehend aus Vischers-Musikern, (Marko V., Gerhard V., Sonnie Ronnie V., JĂŒrgen V., Harry V., Harald V., Eberhard V., u.a.) die das Publikum zu BegeisterungsstĂŒrmen hinrissen ;-)) Ein durchaus gelungener Abend!
22. November 2018: Konzert mit Passion Blues Band
Die PASSION BLUES BAND um den SĂ€nger/Gitarristen Joe W. Fischer ist wieder da, und zwar in komplett neuer Besetzung â so gut wie nie zuvor. Musikalisch bietet die Band Interpretationen des traditionellen Blues z.T. jazzig angehaucht bis zu Funk und Bluesrock im Stil der 70er Jahre, garniert mit Eigenkompositionen und auch mal mit frĂ€nkischem Text.
8. November 2018: Jam mit Vintage Corner
Authentisch â Akustisch â Bluesartig. Vintage Corner prĂ€sentiert leidenschaftlich gerne authentischen Blues wie auch Songs benachbarter Genres, arrangiert fĂŒr Gesang, akustische Gitarren, Bass und Schlagzeug.
Die Band spielt dabei so, als ob dies ihre eigenen Songs wĂ€ren. Die Vier legen in ihren Arrangements immer Wert auf eigene EinflĂŒsse und Raum fĂŒr VirtuositĂ€t.â
25. Oktober 2018: Konzert mit Point & Die Spielverderber
Die Songs, die der Erlanger Gitarrist, SĂ€nger und Songschreiber Peter âPointâ Gruner unablĂ€ssig aus dem Ărmel schĂŒttelt, machen glĂŒcklich: Ohrwurmelodien, die niemals glatt klingen, Harmonien, die im Blues und im Jazz wurzeln, vielfĂ€ltige Grooves zwischen Rhythm & Blues, RockânâRoll und Folkrock, Texte, die mit verzweifeltem Optimismus und subtilem Witz von den Zumutungen des Alltags, den AbgrĂŒnden der Liebe, dem Irrwitz des Menschseins und dem grenzenlosen Hunger nach dem Leben erzĂ€hlen. Musik, zu der man tanzen, sich wegtrĂ€umen, die man in sein Leben einbauen kann.
Besetzung: Point (Gitarre, Harmonika, Gesang), Johannes Ehrl (Hammond-Orgel, E-Piano), Bernie Sauer (Bass), Tim Kalenbach (Schlagzeug) und als Special Guest im Vischers: Gabriella Gruner von The Ruby Rascals (Gesang)
11.Oktober 2018: Akustik-Jam mit Andre Engelbrecht & Friends
Andre Engelbrecht & Friends servieren mit viel Power und Spielwitz eine bunte, akustische Mischung aus Blues-, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Knackige Gitarren, ein melodiöses Akkordeon, und die unverwechselbare Stimme von SĂ€nger Wende Weigand prĂ€gen den Sound der Friends. Die virtuose Geige von Matthias Merzbacher macht gelegentliche AusflĂŒge in verwandte Genres problemlos möglich. Und so unterstĂŒtzt durch die fetten und prĂ€zisen Grooves von Cajonspielerin Ulli Wagner und Bassist Richard Wagner, schrecken die Friends vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurĂŒck, dem geneigten Zuhörer ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues und Popgeschichte nahezubringen. Handmade Music, die zu Herzen geht und einfach SpaĂ macht.
4. Oktober 2018.: Jam mit Eat A Peach
Eat a Peach? Das war doch ein StĂŒck von den Allman Brothers? Richtig! Wolli Wollner und seine Freunde Werner Osterrieder â git, sitar; Thomas Eberhardt â keyb; Kola v. Krudener â drums; Andrea Wuchner â backing vox; Ulli Wagner â perc und Richard Wagner â bass spielen sich einmal quer durch die Setlist der legendĂ€ren Southersrock-Jamband.
27. September 2018: Konzert mit Blues und so
Blues und so spielt genau die Musik, die ihr Name verspricht: Erdigen Blues, ergĂ€nzt um AusflĂŒge in verwandte Genres. Im Repertoire der Band finden sich auĂer Bluesstandards von Howlin Wolf und Willie Dixon etliche Anleihen bei Bob Dylan, etwas Soul, eine Prise Country oder auch einmal ein Rockklassiker aus der Feder von Jimi Hendrix. Der Kern von Blues und so hat sich in der mittlerweile Geschichte gewordenen Schwabacher Kultband VOLL SCHRĂG gesucht und gefunden. ErgĂ€nzt um das NĂŒrnberger Urgestein Thomas âMuffâ DĂŒtsch bleibt die Band ihrem alten Motto treu: Musik zum Anfassen, Einatmen, erdig, herzlich und ehrlich.
Die Band: Eva Zeyss (voc), Manni âMitchâ Pickel (git, voc), Hermann Ackermann (b, git), Rolf Walter (harm, voc), Thomas âMuffâ DĂŒtsch (git, bouzouki, voc)
13. September 2018: Session mit Reynard and the Raven
Wenn die Söhne die Lieblingsbands ihrer VĂ€ter zu ihren eigenen Idolen machen, kann einiges passieren. Im beschaulichen EichstĂ€tt ist es seit zwei Jahren durchaus möglich, dass man in einer der Studentenkneipen seinem eigenen Vater ĂŒber den Weg lĂ€uft, wenn Reynard and the Raven dort spielen. Musik aus der Seele ĂŒber die HĂ€nde in die Seele, ohne Schnickschnack und mit einer gehörigen Portion Herzschmerz und Dreck.
In gitarrenlastigen Liedern erzĂ€hlen die fĂŒnf Jungs aus EichstĂ€dt von Vorstellungen und TrĂ€umen, die mit der RealitĂ€t kollidieren und so die Basis fĂŒr ihren Bluesrock schaffen. So heiĂt das im Herbst erschienene Album dann auch The idea was simple. Die alte Zeit wird dabei aber nicht einfach nur kopiert. Reynard and the Raven schaffen einen Sound, der die einen an die Musik ihrer Jugend erinnert und den anderen zeigt, dass Bluesrock noch immer aktuell ist.
23. Juni 2018: Musikalische Wanderung
Ăber 60 gut gelaunte Wanderinnen und Wanderer haben die Strecke von Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg nach Etzelwang zum Felsenkeller locker geschafft. Nach der kulinarischen StĂ€rkung gab es anschlieĂend bluesige Songs mit Michael Kusche, Vincent Kusche, Harry Hirschmann und Erwin Cerny mit anschlieĂender Session mit Ralph Hillman, Dieter Schmidt, Eberhard Brodisch und anderen.
21. Juni 2018: Konzert mit Lunes Azul
LUNES AZUL ist eine FĂŒrther Band, vier Musiker spielen Blues, Soul und Folk, Interpretationen und eigene Songs. MitreiĂende Musik, fĂŒr einen stimmungsvollen und entspannten Musikabend.
Handgemachte StĂŒcke prĂ€sentieren: Katja Otto-Mrochen â Voc. âą JĂŒrgen Raabe â Git., Sax., Harp., Voc. âą Thomas Schwendner â Bass, Voc. âą Peter Ehm â Drums
7. Juni 2018: Jam mit Waiting for Mel
Waiting for Melâ â die Band steht fĂŒr Blues und Rock aber auch Adaptionen von Pop- und Swingnummern finden ihren Platz im Repertoire. Die Bandmitglieder aus dem GroĂraum NĂŒrnberg spielen schwerpunktmĂ€Ăig Coverversionen und sind seit fast fĂŒnf Jahren als Band zusammen unterwegs. Von Jonny Lang ĂŒber Paolo Nutini bis zu eigenen Interpretationen wie âJoe the Lawâ â âWaiting for Melâ prĂ€gen die StĂŒcke auf ihre charakteristische eigene Weise. Claus DĂŒrr steht dabei mit seiner Gitarre fĂŒr kraftvolle Riffs und ausdrucksvolle Soli, Joachim SchrĂ€tz liefert mit seinem E-Bass die solide Basis aber auch groovende WalkingbĂ€sse. FĂŒr das richtige Tempo sorgt Drummer Andreas DĂŒrr, mal antreibend mit Bass- und Snare-Drum, mal jazzig-zurĂŒckhaltend mit den Besen. Frontfrau Melanie Söllch interpretiert die Songs mit ihrer klaren prĂ€zisen Stimme und bietet dabei eine Bandbreite von erdigem Rockgesang bis zu gefĂŒhlvollen Blues-Phrasierungen.
17.5.2018 Konzert mit Blue Transfusion
BT (BLUETRANSFUSION) sind ein energiegeladenes Power Trio aus dem GroĂraum NĂŒrnberg. Sie spielen treibenden BluesRock im Stil moderner, gitarrenlastiger BluesRock-Acts wie Popa Chubby, Oli Brown u.v.a. ohne jedoch diesen nachzueifern. Das Trio um Bandleader Marcus Vitzithum zeigt bei regelmĂ€Ăigen Konzerten, wie heute moderner Bluesrock in seinen stimmungsvollen und dynamisch abwechslungsreichen Facetten klingen kann: Mit hauptsĂ€chlich aus der eigenen Feder stammenden energiegeladenen Songs wie âStrangerâ und âBlues is geilâ, durchdachten Kompositionen wie âDisappearâ und âComeback Homeâ als auch mit nie gehörten Interpretationen von Bluesrock Klassikern ĂŒberzeugt das Trio auf der BĂŒhne durch durchgehend groovende Rhythmusfundamente, eingĂ€ngige Gitarrenparts, vor allem aber durch die Schmutz-und Kraftstrotzende Stimme von Vitzithum.
3.5.2018 Jam mit Old Socks
The Blutrotes mussten wegen Krankheit absagen, dafĂŒr spielten die Old Socks â das sind vier Musiker, die seit den spĂ€ten Sechzigern schon NĂŒrnberg unsicher gemacht haben. Mehrstimmige GesĂ€nge prĂ€gen den Stil der Socken. Die Songs sind weit gestreut im Pop-Rock der Siebziger.
26.4.2018: Konzert mit CHUTNEY
CHUTNEY grooven durch den SĂŒden der USA bis in die Karibik. Ihre Musik ist Soulfood fĂŒr die Ohren: smoother Reggae und relaxter Soul, erdiger Blues, eine Prise Funk und Latin-Feels.
âšDas Rezept: zwei spicy Gitarren, eine groovy Rhythmusgruppe, dazu ein lecker Saxophon, getoppt von einer tollen Stimme, unter Zugabe von (Bitter-)SĂŒĂem und Scharfem (das Leben) heiĂ gebrutzelt â Musik die unter die Haut geht und glĂŒcklich macht!
Chutney sind: Chris(tine) Scharrer â Musik, Texte, Gesang und Gitarre; Wena MĂŒller â Saxophon, BackingVocals. Mit dabei sind diesmal Gerald Haussner (dr) und Quincy Phelps (bass).
12.4.2018: Session mit The Ramblers
BLUES ist Musik, die einem LebensgefĂŒhl entspringt. Wenn jedoch ein LebensgefĂŒhl hörbar werden soll, dann genĂŒgt es nicht sein Instrument zu beherrschen. Die vier Ramblers beherrschen nicht nur ihre Instrumente, sie wissen auch, wovon sie mit ihrer Musik erzĂ€hlen. Wenn man sieht, wie sie aufeinander eingehen, miteinander und ohne Worte sprechen, dann ist klar, dass auch fĂŒr die Ramblers Musik einem LebensgefĂŒhl entspringt. Mit und trotz all der Höhen und Tiefen, die das Leben nun einmal mit sich bringt. Aber immer mit dem Privileg, dass sie ihre Musik haben, mit der sie alles sagen können â den Blues mit all seinen Facetten. Der pulst nĂ€mlich durch alle Venen, schickt das Gehirn auf Urlaub und bringt die mĂŒdesten Knochen auf Vordermann. Es ist eben Blues. Und der entspringt einem LebensgefĂŒhl.
22.3.2018: Konzert mit The Factory â bluesXtended
Das Repertoire besteht zum GroĂteil aus eigenen Kompositionen. In Englisch gesungen, spiegeln sich darin angesammelte EinflĂŒsse der Blues- und Rockszene aus den 60er Jahren bis heute wieder. AusgewĂ€hlte und eigens arrangierte Cover-Versionen z.B. von Robert Johnson, Rory Gallagher oder auch Ray Charles, ergĂ€nzen das abwechslungsreiche Programm. In lockerer Reihenfolge binden sich diverse Blues-Klassiker, gefĂŒhlvolle Balladen und groovender RockânâBlues aneinander und ineinander. Der Blues ist die Basis fĂŒr sehr persönliche Ausdrucksmöglichkeiten. Die Grenzen sind weit und bleiben durch KreativitĂ€t flexibel. Das ist bluesXtendedâŠ
8.3.2018: Die Session mit Dr. Cash & The Wildboys ist mal wieder ausgefallen.
Die Grippe hat zugeschlagen. Der Bassist von Dr. Cash & the Wildboys ist erkrankt und nicht zu ersetzen. Bei Bands ist das nun mal etwas komplizierter als bei FuĂballmannschaften, wo dann halt eben der ErsatzstĂŒrmer Nr. 3 spielen darf.
Aber es gab einen Plan B: Norbert Schottenhamml hat u.a. mit Arne Wankel am Bass und Eberhard Brodisch an den Drums das eineinhalbstĂŒndige Eröffnungsset gespielt. Und auch die anschlieĂende Session war supergut!
22.2.2018: Konzert mit Shilly-Shally
Shilly-Shally â seit ĂŒber 3 Jahren spielen Sabine Bebic (voc), Stefan Kraus (Bass, voc), Hans Dieter Manhardt (dr, perc.) und Christian Stuhlfauth (git, voc) zusammen. Die vier erfahrenen Musiker/in bringen ihren jeweils eigenen Stil und ihre individuelle PrĂ€gung ein und formen daraus etwas EigenstĂ€ndiges und Neues. Die Coverband aus dem GroĂraum NĂŒrnberg bemĂŒht dabei nicht so sehr die ĂŒblichen Standards und Klassiker aus den letzten 50 Jahren, sondern hebt so manche â zu Unrecht vergessene â musikalischen SchĂ€tze, entstaubt sie und interpretiert sie neu, frisch und ungewöhnlich. So entsteht ein interessanter Mix aus Soul, Rock, Blues, Folk und etwas Jazz, der bei aller musikalischen Freiheit aber immer erkennbar bleibt: raffinierte Arrangements, ĂŒberraschende Ideen, Leidenschaft, Spielfreude â und viel SpaĂ.
8.2.2018: Session mit Passion Blues Band
Blues-Power aus Franken
Nichts ist statisch, KreativitĂ€t braucht Bewegung und VerĂ€nderung. Die Passion Blues Band um den SĂ€nger/Gitarristen Joe W. Fischer ist wieder da, und zwar in neuer Besetzung â so gut wie nie zuvor.
Musikalisch bietet die Band Interpretationen des traditionellen Blues z.T. Jazzig angehaucht bis zu Funk und Bluesrock im Stil der 70er Jahre, garniert mit Eigenkompositionen und auch mal mit frÀnkischem Text.
Ob elektrisch-laut oder akustisch leise: die vier bĂŒhnenerprobten Musiker begeistern ihr Publikum durch extreme Spielfreude immer wieder aufs Neue. In ErgĂ€nzung zu Joeâs routiniertem Gitarrespiel und ausdrucksstarker Bluesstimme spiet Ingo gekonnt groovige und gefĂŒhlvolle Basslinien. Bernhard bereichert das Programm mit seinem dynamischen Schlagzeug und dem nötigen Drive wĂ€hrend Klaus mit einfĂŒhlsamem Keyboardspiel dem Ganzen die besondere Note verleiht.
Die Passion Blues Band blickt auf eine lange Tradition zurĂŒck. Bereits in den 1980er Jahren war die Band nach Radioauftritten Vorgruppe fĂŒr Ina Deter oder Alvin Lee, spĂ€ter dann u.a. fĂŒr Beata Kossowska. International erfolgreiche Musiker waren zeitweise Mitglieder der Passion Blues Band und musizierten mit GröĂen wie Amon DĂŒĂŒl, Lee Aron, Jack Bruce, Nessie Tausendschön u.a.m. Ein Höhepunkt der Bandgeschichte war eine Einladung nach Albanien im Jahr 2014.
Die Besetzung: Joe W. Fischer (Gesang, Gitarre) âą Ingo Ganzmann (Bass) âą Bernhard SchultheiĂ (Schlagzeug) âą Klaus Weise (Keyboard)
25.1.2018: Konzert mit HeideSyndikat
Namensgeber ist die Heidesiedlung in Gebersdorf, in der die drei Musiker Haus an Haus wohnen. SĂ€ngerin Heike Mierzwa kennt man von den Piaphonics und diversen Jazzprojekten, Bernd Mierzwa zĂ€hlt sicher zu den dienstĂ€ltesten Rock- und Bluesbassisten in Franken, war u.a. bei Hillmans Bluesband und Ralph-Gunther von Bergs Steamboat Willie, und der dritte im Bunde, Gitarrist und SĂ€nger JĂŒrgen Schottenhamml, ist neben blue heat auch bei The New Naked Lunch und Tiger Walk aktiv. Da kommen mal locker 100 Jahre BĂŒhnenerfahrung zusammen, ihre musikalische Bandbreite umfasst sowohl Jazzstandards als auch Blues und Bluesrocknummern. Ein spannendes und abwechslungsreiches Konzert ist garantiert.
11.1.2018: Jam mit Court of Mercy
Court of Mercy â ein Gnadenhof fĂŒr Musiker? Keineswegs! Die fĂŒnf köpfige Formation hat sich mit ihrem Programm, das vor allem aus Coversongs besteht, die eben nicht wie die Originale klingen, schon eine treue Fangemeinde in NĂŒrnberg erspielt. Die Musiker von Court of Mercy (u.a. mit dabei das NĂŒrnberger Blues-Urgestein Peter BloĂ und der Musiker und Theaterschauspieler Rolf Böhm) stammen aus NĂŒrnberg und Umgebung und spielen seit Oktober 2008 zusammen. Das musikalische Alphabet erstreckt sich von A wie All Along The Watchtower (Bob Dylan) ĂŒber O wie One (U2) bis hin zu Z wie Zebra (John Butler). Court of Mercy spielt mit zwei Gitarren (akustisch und Strom, 6 oder auch mal 11 bis 12 Saiten), Orgel & Klavier, sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon und manchmal sogar Kokosnussschalen kommen zum Einsatz.
Jahresfest am 5. Januar 2018 mit
Sonnie Ronnie & The Shotguns
Seit ĂŒber 30 Jahre steht nun der BandgrĂŒnder und Frontmann Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit diesem PowerTrio auf den BĂŒhnen SĂŒddeutschlands. Schon bei der GrĂŒndung 1985 ging es darum, das Bluesgenre neu in einem zeitgemĂ€Ăem Style zu interpretieren. Der SĂ€nger und Gitarrist Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml prĂ€gt da den Sound der Band, Bassist Arne Wankel und Schlagzeuger Matthias Kudlich bilden die perfekte Basis fĂŒr Norbert.
UND:
BluesOx
Die Idee drei verschiedene Sologitarrenstile zusammenzufĂŒhren hatte der Musiker und KĂŒnstler Raimund âRayâ Hautmann. Chicago Blues, experimentellen Bluesrock und Good Old Rock Style bei einem Konzert zu erleben, war Rayâs Grundgedanke. Sozusagen ein âCrossroadsâ made in Franken. So wurde die Band âBluesOxâ ins Leben gerufen.
Jeder von den drei Gitarristen hat ein Set bei dem er singt und dabei von den anderen begleitet wird. Die Soli werden bei diesem Set vom jeweiligen Musiker selbst gespielt oder, und das ist die WĂŒrze, dazwischen an die anderen beiden vergeben. Also Chicago Blues trifft Psychedelic Rock oder British Blues trifft Hardrock⊠Begleitet von Bass und Schlagzeug entstand so ein Quintett, das das Publikum vom ersten Ton an ĂŒberzeugt und ein volles Brett ist.
Von B.B. King, T-Bone Walker bis Peter Green und Eric Clapton, sowie eigene Sachen. Die drei wohlbekannten Gitarreros Keili Keilhofer (NC Brown Blues BandâŠ), Michael Kusche (The Tears And Drops Chicago-Blues BandâŠ) und Ray Hautmann (WinslowâŠ) laden ein und versprechen ihr âbest of the bestâ zu geben. Gitarrensoli vom feinsten. Mit von der Partie sind Vinzent Kusche am Schlagzeug und Eddi Schweiger am Bass.
Programm 2017
21.12.: Konzert mit Dr. Leykâs Blues
Dr. Leykâs Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern nimmt Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Bekannte Meister des Genres, von Robert Johnson, John Lee Hooker, ĂŒber B.B. King, Eric Clapton bis hin zu John Mayer. Traditionelles, Soul und Funk.
Dass sich der Blues nicht im stereotypen 12-Taktern erschöpft, kann jeder hören, der einen Abend lang Dr. Leykâs Blues hört. Blues ist eine Lebensart, eine Form des Widerstands gegen die Frustration des Alltags, ein Heilelixier fĂŒr alle Lebenslagen â âthe doctor likes bluesâ. Klage, Galgenhumor Selbstironie: It helps you to get by. Dr. Leykâs Blues weiĂ um diese Kraftquelle des Blues.
Den Reiz erhöht, dass dies zum Teil auf alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Wolfgang Leyks historische Gitarren machen ein Konzert quasi zum Pflichttermin fĂŒr Gitarrenfreaks, die sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann.
7.12.2017: Jam mit Blues und so
Blues und so spielt genau die Musik, die ihr Name verspricht: Erdigen Blues, ergĂ€nzt um AusflĂŒge in verwandte Genres. Im Repertoire der Band finden sich auĂer Bluesstandards von Howlin Wolf und Willie Dixon etliche Anleihen bei Bob Dylan, etwas Soul, eine Prise Country oder auch einmal ein Rockklassiker aus der Feder von Jimi Hendrix.
Der Kern von Blues und so hat sich in der mittlerweile Geschichte gewordenen Schwabacher Kultband VOLL SCHRĂG gesucht und gefunden. ErgĂ€nzt um das NĂŒrnberger Urgestein Thomas âMuffâ DĂŒtsch bleibt die Band ihrem alten Motto treu: Musik zum Anfassen, Einatmen, erdig, herzlich und ehrlich. Die Band: Eva Zeyss (voc), Manni âMitchâ Pickel (git, voc), Hermann Ackermann (b, git), Rolf Walter (harm, voc), Thomas âMuffâ DĂŒtsch (git, bouzouki, voc)
23.11.2017: Konzert mit Kusches Big Time
Die fĂŒnfköpfige Band um den SĂ€nger und Gitarristen Michael Kusche prĂ€sentiert eigenstĂ€ndigen, modernen Rhythm & Blues-Style, der auch EinflĂŒsse aus Soul, Funk und Reggae aufgreift. Michael Kusche zieht sein Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde in seinen Bann. Er lebt den Blues mit jeder Faser seines Körpers, mit jeder Nuance seiner Seele. Das macht seine melodiösen und intelligenten Songs zu etwas ganz Besonderem. Peter Adamietz verwischt mit seiner Hammond B3 mit leichter Hand die Grenzen zwischen Jazz, Funk und Pop. Posaunist Ralf Bauer ist in vielen musikalischen Projekten ganz unterschiedlicher Art zu finden: Ob mit dem Sunday Night Orchester, als Freejazzer oder als Mitglied der Popband Hot Cargo: seine âmystische Posauneâ gibt dem Sound der Band ein unverwechselbares GeprĂ€ge. Harry Hirschmann war lange Jahre der Bassist von Kevin Coyne. Tourneen fĂŒhrten ihn nach Paris, London und Berlin. Schlagzeuger Jochen Schmidt blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurĂŒck, in der er mit unterschiedlichen Formationen, so der Keller Mountain Blues Band, spielte. Man darf sich also auf einen urbanen Sound freuen, der auf Herz und Verstand zielt und der gleichermaĂen kreativ wie auch virtuos ist.
9.11.2017: Jam mit The Ruby Rascals
The Ruby Rascals spielen Soul und Rhythm & Blues der alten Schule. Songs groĂer Genre-Helden wie Aretha Franklin, Ray Charles, The Supremes oder Bobby Bland stehen bei den rubinroten Strolchen aus Erlangen genauso auf dem Programm wie wenig bekannte Songperlen von Betty Harris, Betty Wright, Etta James oder The Meters. Zwischen Southern Soul, New Orleans Funk, Motown und Memphis Soul finden The Ruby Rascals genug Spielraum, um den hitzigen, groovigen StĂŒcken einen eigenen Dreh abzugewinnen.
Im Mittelpunkt der Band stehen die beiden SĂ€ngerinnen Gabriella Gruner und Kathrin Volbers, die nicht nur als leidenschaftliche, stimmgewaltige Solistinnen glĂ€nzen, sondern auch fĂŒr ausgefuchste SatzgesĂ€nge sorgen. Die Musiker hinter ihnen sind keine Unbekannten: Schlagzeuger Tim Kalenbach, Keyboarder Bastian Volbers, Bassist Bernie Sauer und Gitarrist Peter âPointâ Gruner haben sich als Point & Die Spielverderber mit ihren originellen deutschsprachigen Songs bereits einen hervorragenden Ruf erspielt.
2.11.2017: Session mit LUNES AZUL
LUNES AZUL ist eine FĂŒrther Band, vier Musiker spielen Blues, Soul und Folk, Interpretationen und eigene Songs. MitreiĂende Musik, fĂŒr einen stimmungsvollen und entspannten Musikabend. Handgemachte StĂŒcke prĂ€sentieren: Katja Otto-Mrochen â Voc. âą JĂŒrgen Raabe â Git., Sax., Harp., Voc. âą Thomas Schwendner â Bass, Voc. âą Peter Ehm â Drums
26.10.2017: Konzert mit Main Isar Bloozeboyz
Zwischen Main und Isar tut sich was: Charles M. Mailer, Kopf der Sunhill Palace Band aus WĂŒrzburg sowie Wolfgang Iden und Mario Bollinger von der ehemaligen Blue Note Blues Band aus MĂŒnchen haben sich zusammen getan um das Beste der beiden Formationen akustisch zu prĂ€sentieren. Die Main Isar Bloozeboyz zelebrieren den Blues in einer sparsam instrumentierten Urform frei nach dem Motto âBack To The Rootsâ. Jahrzehntelanges Tingeln durch die deutsche Blues- und Clubszene hat diese 3 einzelnen Musiker geformt und nun zu einem neuen Trio zusammengefĂŒhrt.
Charles M. Mailer âThe Preacher of Bluesâ strapaziert seine StimmbĂ€nder, stampft den schweiĂtreibenden Groove und zaubert auf den weiĂen und schwarzen Tasten des Pianos. Wolfgang Iden erzeugt mit den Bluesharps den Sound Chicagos und Mario Bollinger slidet und zupft akustische Blues- und Resonatorgitarren.
Das Programm der Main Isar Bloozeboyz fĂŒhrt ĂŒber New Orleans und Mississippi Blues Standards, sowie den Urban Blues Chicagos bis hin zu traditionellem akustischem Country und Texas Blues. Ein musikalisches Spektrum also, das so weit ist wie das Mississippi Delta und so heiĂ wie die Chicago Steel Mills.
12.10.2017: Session mit BlueTransfusion
Und noch eine Blues-Combo ⊠aber nicht irgendeine! BT (BlueTransfusion) sind ein energiegeladenes Power Trio aus dem GroĂraum NĂŒrnberg. Sie spielen treibenden BluesRock im Stil moderner, gitarrenlastiger BluesRock-Acts wie Popa Chubby, Oli Brown u.v.a. ohne jedoch diesen nachzueifern, BT sind nicht âwieâ, sie sind âBTâ!
Das Trio um Bandleader Marcus Vitzithum zeigt bei regelmĂ€Ăigen Konzerten, wie heute moderner Bluesrock in seinen stimmungsvollen und dynamisch abwechslungsreichen Facetten klingen kann: Mit hauptsĂ€chlich aus der eigenen Feder stammenden energiegeladenen Songs wie âStrangerâ und âBlues is geilâ, durchdachten Kompositionen wie âDisappearâ und âComeback Homeâ als auch mit nie gehörten Interpretationen von Bluesrock Klassikern ĂŒberzeugt das Trio auf der BĂŒhne durch durchgehend groovende Rhythmusfundamente, eingĂ€ngige Gitarrenparts, vor allem aber durch die Schmutz-und Kraftstrotzende Stimme von Vitzithum.
5.10.2017: Session ⊠ohne Vorband
Nichts wĂ€hrt ewig â auĂer den Stones (möglicherweise). Gruppen lösen sich auf oder Musiker verlassen Bands.
Dieses Schicksal hat auch die Tschabobo Blues Band ereilt: Der Drummer ist weg. Damit fĂ€llt das fĂŒr den 5.10. geplante Konzert aus.
Wir wollen den Termin aber nicht ersatzlos streichen und planen deshalb fĂŒr diesen Abend eine Session. Diese startet gleich um 20 Uhr â ohne Eröffnungsact â so dass genug Zeit zum Spielen bleibt.
14.9.2017: Konzert mit Ăl spuid aufâs Blues Combo
Immer weiter geht die Fahrt mit Andreas âĂlâ Lindinger und seiner Bluescombo. Einer Band aus dem Raum Regensburg, besetzt mit hochkarĂ€tigen und bodenstĂ€ndigen Bluesern, die sich zusammen-gefunden haben, um schnörkellose und erbarmungslose, alte, trockene Bluesrhythmen abzurocken.
Ăl spuid aufâs Blues Combo sind: Ăl Lindinger an der Gitarre und Gesang, Rudi Bayer an den tiefen Saiten, Arthur Boger an der Rhythmus Gitarre, Tom Feiner an der Harp und Christof Pauthner an den Sticks. Sie werden den richtig heiĂen und schweren Blues fĂŒr Euch aufmischen.
Ein Scherpunkt wird wie immer der Chicago Style ala Muddy Waters sein, aber auch Country Blues, Rhythym & Blues, swingige und rockige KlĂ€nge wird es wieder geben â und vieles davon per Slide-Gitarre. Krachende Stomp-Rhythmen und bluesig, schwere Balladen, traditionelle StĂŒcke, Klassiker und auch ein paar unerwartete Coverversionen gibt die eigenwillige Bluescombo zum Besten.
Ăber die Jahre ist das Repertoire auf unzĂ€hlige eigene EindrĂŒcke und Impressionen aus der Blues und Slide-Blueswelt angewachsen. BodenstĂ€ndige Grooves wechseln mit verspielten Improvisationen â man merkt, dass die vergangenen stengen Winter nicht umsonst waren âŠ.
Sicher ein Muss fĂŒr Instrumentalisten, Feinschmecker und Liebhaber guter Musik, handgemacht und authentisch, fĂŒr alle anderen ein netter Abend oder eine Begegnung mit etwas anderer oder besser- einer neuen âaltenâ Musik.
24.6.2017: Musikalische Wanderung von Kirchehrenbach nach Pretzfeld, Einkehr und Musizieren im Hof der Nickl-Brauerei
22.6.2017: Jam mit Chutney
CHUTNEY.bluesoulreggae schmeckt nach kraftvoll aromatischer, gut gewĂŒrzter Soul-Reggae-Blues-Melange.
In dieses spezielle Chutney wird (Bitter-)SĂŒĂes und Scharfes (das Leben) gemischt. Es vereint Geschmacksnoten aus dem SĂŒden der USA bis in die Karibik: smoother Reggae und relaxter Soul, erdiger Blues, etwas Funk und Latinfeels.
Zu dem Rezept gehören als Grundzutaten: Stimme, Saxophon und Gitarre. Weitere Zutaten, wie eine lecker Rhythmusgruppe, geben der Mischung noch einen gewissen Kick, sind aber kein Muss â es groovt auf jeden Fall!
Musik die berĂŒhrt, unter die Haut geht und alle glĂŒcklich macht, die das Pure und Echte lieben.
MusikerInnen:âš Bereits seit 1996 spielen Christine Scharrer und Wena MĂŒller als Duo zusammen, seit 2002 ist CHUTNEY auch als Band unterwegs.
Chutney spielt in folgender Besetzung: Chris(tine) Scharrer: Musik, Texte, Gesang und Gitarre âą Wena MĂŒller: Saxophon, BackingVocals âą Stadler Max: bass âą Gerald Haussner: drums, evtl backing voc âą Charles M. Mailer: keys
1.6.2017: Jam mit minor characters
minor characters â nicht major, sondern frĂ€nkisch bescheiden, eher minor, aber mit Charakter!
minor characters â bisher auch noch bescheiden am NĂŒrnberger Bandhimmel sichtbar. Erstmals Anfang 2016 im Vischers beim Jam zu sehen. Die Band in der aktuellen Besetzung besteht seit Mitte letzten Jahres.
minor characters sind: Christian (Bass), Christoph (Keys), Harry (Gitarre), Jessy (Vocals) und Thomas (Drums)
minor characters machen Musik die zwischen Jazz, Funk, Pop und Rock liegt. Eher Club-Sound als RockbĂŒhne, melodiös und immer mit Gesang, auch mehrstimmig. Die Auswahl der Covers eher unĂŒblich, teils auch im eigenen Gewand. Vielleicht lĂ€sst die Zukunft auch eigene StĂŒcke erwarten.
18.5.2017: Konzert mit Sonnie Ronnie & The Shotguns
Seit ĂŒber 30 Jahre steht nun der BandgrĂŒnder und Frontmann Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit diesem PowerTrio auf den BĂŒhnen SĂŒddeutschlands.âšSchon bei der GrĂŒndung 1985 ging es darum, das Bluesgenre neu in einem zeitgemĂ€Ăem Style zu interpretieren. HauptsĂ€chlich beeinflusst durch die VAUGHAN BROTHERS (und deren Wurzeln), CHRIS DUARTE, den DAVEY BROTHERS (u.a. THE HOAX), SCOTT McKEON und PHILIP SAYCE wird hier RetroMusik im zeitgemĂ€Ăem Sound gespielt.âšDer SĂ€nger und Gitarrist Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit seinem âtube ampâ, seiner zerschlissenen âStratocasterâ und seinem kraftvollem Style prĂ€gt da den Sound der Band.
Bassist Arne Wankel und Schlagzeuger Matthias Kudlich bilden die perfekte Basis fĂŒr Norbert. Der perfekt eingespielten RhythmSection gelingt es immer, die Stimmung des Songs genau zu treffen â sie unterstĂŒtzt den Frontmann mit traumwandlerischer Sicherheit. Das ist die ideale ErgĂ€nzung zu einer âtightenâ RetroGrooveBand.
27.4.2017: Konzert mit no more dogginâ
Abseits der ausgetretenen Pfade des Mainstream bietet Euch âNo More Dogginâ ein vielseitiges Programm aus Rock, R&B und Blues in der Tradition der klassischen Roadhouse-Bands. Hier wird nicht auf Effekte gesetzt, der Groove kommt aus der Spielfreude, aus der Einheit von Instrument und Musiker.
Zwei neue Gesichter prĂ€gen den Sound der Band und geben ihr einen internationalen Touch: Gonzalo (aus Spanien) und Dan (aus China) an den Gitarren verstehen und ergĂ€nzen sich prĂ€chtig und bringen trotz ihres â im Vergleich zum Rest der Band jugendlichen Alters jede Menge an Bluesfeeling mit.
Andreas (Reser) am Sax verstĂ€rkt die Band nach Bedarf und rundet den Sound absolut positiv ab. Organist und Pianospieler Danny bringt nicht nur jede Menge an Erfahrung, sondern auch ausgesuchtes (öfter wechselndes) Tasten-Equipment mit. Dazu mit Alex ein SĂ€nger, den nichts auf der BĂŒhne hĂ€lt. Norbert Ganzmann am Bass spielt nun endlich seine Musik, statt mit groĂen Showbands durch die Bierzelte und Hallen der Republik zu ziehen. JĂŒrgen, bekannt fĂŒr seine PrĂ€zision als Schlagzeuger, sorgt mit seinem Drum- und Percussion-Set fĂŒr die rhythmischen Feinheiten und nebenbei mit der Mundharmonika auch noch fĂŒr das richtige Blues-Feeling.
6.4.2017: Jam mit Tschabobo Blues Band
Die Tschabobo Blues Band (der Name leitet sich von einem Sketch des Kabarettisten Gerhard Polt ab) ist vermutlich eine der dienstĂ€ltesten FĂŒrther Bluesbands, bei der schon unendlich viele FĂŒrther Musiker mitgewirkt haben. GegrĂŒndet im April 1980 als reine Bluesband, wurde das Repertoire ĂŒber die Jahre erweitert um Soul, Southern Rock, Gospel und Jazz.
Das Programm besteht zu 50:50 aus sehr eigenen Interpretationen von Fremdkompositionen und Eigenkompositionen, die mit Inbrunst, Dynamik, VirtuositĂ€t und Humor dargeboten werden. Von dramatisch, tragisch bis zu wĂŒtend, lustig oder tanzbar ist alles dabei. Da zucken das Tanzbein, der Lachmuskel und die TrĂ€nendrĂŒse.
Das Trio besteht aus Wolfgang KiĂkalt an der Gitarre, Bluesharp und Gesang; Peter Bursch am Schlagzeug und Dan Yu am Bass und Gesang.
23.3.2017: Konzert mit Hillmanâs Blues Band
FĂŒnf MĂ€nner und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau. Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel GefĂŒhl. Das ist die Hillmanâs Blues Band aus NĂŒrnberg heute.
Mit dem Blues fing in den 90er Jahren alles an. Bald bespielte die NĂŒrnberger Band mit den ersten eigenen StĂŒcken nicht nur die BĂŒhnen in Franken, sondern trat auch im entfernteren In- und Ausland (u. a. Norddeutschland, England, Schottland) auf. Wobei sich die Hillmanâs Blues Band nicht nur dem klassischen Blues verschrieben hat, sondern auch R & B, Soul, Funk und Swing zu Klang kommen lĂ€sst. Seit Januar 2014 mit der frischen und ausdrucksstarken Stimme von Claudia, ergeben sich weitere Blau-Töne. Ob sich die BĂŒhne nun im Club, auf dem Festival, im MusikcafĂ© oder auf Ihrer Privatfeier befindet â die Bandmitglieder Claudia Spanhel (voc), Ralph Bergmann (git), Ralf Gebhardt (p, org), Erwin Cerny (sax), Wolfgang Richter (bg) und Kola v. Kruedener (dr),wissen, wie sie ihr Publikum jederzeit stilvoll unterhalten. Mit einem abwechslungsreichen und authentischen MenĂŒ aus ihrer Blues-Kitchen im Herzen Frankens. Rock ânâ Soul in Blau.
9.3.2017: Jam mit The Factory â bluesXtended
Guitar, Bass & Drums â Rock, Blues and Ballads.
Das Repertoire besteht zum GroĂteil aus eigenen Kompositionen. In Englisch gesungen, spiegeln sich darin angesammelte EinflĂŒsse der Blues- und Rockszene aus den 60er Jahren bis heute wieder. AusgewĂ€hlte und eigens arrangierte Cover-Versionen z.B. von Robert Johnson, Rory Gallagher oder auch Ray Charles, ergĂ€nzen das abwechslungsreiche Programm. In lockerer Reihenfolge binden sich diverse Blues-Klassiker, gefĂŒhlvolle Balladen und groovender RockânâBlues aneinander und ineinander. Der Blues ist die Basis fĂŒr sehr persönliche Ausdrucksmöglichkeiten. Die Grenzen sind weit und bleiben durch KreativitĂ€t flexibel.
The Factory â bluesXtended ist: Higgins: vocals, electric & acoustic guitars, harp; Stefan Köbler: bass, vocals & 12 string guitar; Rudolf Schmitt: drums & percussion
16.2.2017: Konzert mit GruBlu
Die Band hat sich zusammengefunden, um schwerpunktmĂ€Ăig StĂŒcke aus der klassischen Swing-Ăra, wie âSweet Georgia Brown“, âSheik of Arabyâ zu interpretieren. Angereichert wird das Programm durch spanische Songs, sowie Blues und Folk-Nummern.
2.2.2017: Jam mit Shilly-Shally
Shilly-Shally â seit ĂŒber 3 Jahren spielen Sabine Bebic (voc), Stefan Kraus (Bass, voc), Hans Dieter Manhardt (dr, perc.), Manne J. Rahn (git, voc) und Christian Stuhlfauth (git, voc) zusammen. Die 5 erfahrenen Musiker/in â allesamt schon vorher in verschiedenen Bands und Projekten unterwegs â bringen ihren jeweils eigenen Stil und ihre individuelle PrĂ€gung ein und formen daraus etwas EigenstĂ€ndiges und Neues.
Die Coverband aus dem GroĂraum NĂŒrnberg bemĂŒht dabei nicht so sehr die ĂŒblichen Standards und Klassiker aus den letzten 50 Jahren, sondern hebt so manche â zu Unrecht vergessene -musikalischen SchĂ€tze, entstaubt sie und interpretiert sie neu, frisch und ungewöhnlich. So entsteht ein interessanter Mix aus Soul, Rock, Blues, Folk und etwas Jazz, der bei aller musikalischen Freiheit aber immer erkennbar bleibt. Originalgetreues Reproduzieren wird man bei der Formation nicht finden, dafĂŒr aber raffinierte Arrangements, ĂŒberraschende Ideen, Leidenschaft, Spielfreude â und viel SpaĂ.
26.1.2017: Konzert mit Jazz Me Up
Mit ihrem Programm âIn A Blue Moodâ gehen die Musiker von JAZZMEUP auf die Suche nach den Wurzeln von Swing und Jazz. Hierzu gehört zweifellos der Blues, der sich in zahllosen Kompositionen und Interpretationen wiederspiegelt und vielleicht sogar die Essenz des Jazz ausmacht. âWir haben uns schon immer eher fĂŒr die erdige, emotionale Seite des Jazz interessiertâ lautet das Statement der Band. Entsprechend standen neben klassischen Swing-Titeln seit jeher schon Blues-Nummern wie âRoute 66â, aber auch funk- und soulorientierte StĂŒcke auf der Setlist.
Im aktuellen Programm hat man nun den Schwerpunkt bewusst ganz auf den Blues gelegt. Dieser ist sicher eine besondere StĂ€rke von SĂ€ngerin Ute Reckhardt, die gesanglich immer wieder auch von Bassist Klaus Schmidt-Drempetic unterstĂŒtzt wird. Michael HĂ€uĂler verknĂŒpft in seinem Gitarrenspiel Swing und Blues und Dieter Neuhof steuert sein funkiges Piano bei. Am Schlagzeug sorgt Jörg Gust fĂŒr den nötigen Groove. Dabei geht gehörig die Post ab, so dass das Publikum keineswegs âden Blues kriegtâ, sondern bestens unterhalten wird.
12.1.2017: Jam mit Ăl spuid aufâs Blues Combo
LĂ€ssiger Power Blues: Diesem Motto hat sich Andreas âĂlâ Lindinger und seine Blues Combo verschrieben. Eine Band aus dem Raum Regensburg, besetzt mit hochkarĂ€tigen und bodenstĂ€ndigen Bluesern, die sich zusammengefunden haben, um endlich wieder mal schnörkellose und erbarmungslose, alte, trockene Bluesrhythmen abzurocken. Blues, Boogie, Pickings, Rhythym & Blues, swingige und rockige KlĂ€nge gibt`s â und vieles davon per Slide-Gitarre. Oft wird gesungen â manchmal auch nicht. Krachende Stomp-Rhythmen und bluesig, schwere Balladen, traditionelle StĂŒcke, Klassiker und auch ein paar unerwartete Coverversionen gibt die eigenwillige Bluescombo zum Besten.âšĂber die Jahre ist das Repertoire auch auf etliche eigene EindrĂŒcke und Impressionen aus der Blues und Slide-Blueswelt angewachsen. Sicher ein Muss fĂŒr Instrumentalisten, Feinschmecker und Liebhaber guter Musik, handgemacht und authentisch, fĂŒr alle anderen ein netter Abend oder eine Begegnung mit etwas anderer oder besser â einer neuen âaltenâ Musik.
5.1.2017: Vischers Jahresfest
Blue Heat feat. Diana Laden
Blue Heat, das ist Blues, Soul und Jazz, groovend und schweiĂtreibend, von Vollblutmusikern engagiert und virtuos dargeboten. Die Musik vereint die Leidenschaft des Blues mit dem Groove des Soul und der Coolness des Jazz. Heraus kommt eine von der Hammond Orgel geprĂ€gte packende Mischung, die an die guten, alten Blue-Note-Zeiten erinnert.
Blue Heat besteht aus der SĂ€ngerin Diana Laden, JĂŒrgen Schottenhamml an der Gitarre, dem Saxophonisten Stephan Greisinger, Schlagzeuger GĂŒven Sevincli und Ralf âBanzâ Heilmann an der Hammond.
In der Bandgeschichte stehen Auftritte mit Jeanne und Karen Carroll in ganz Deutschland und in Polen (u.a. JazzRabazz Nordhausen, Bluesbrothers Day in Wroclaw/Polen, Jazzfestival Luckenwalde/Berlin, JubilĂ€ums âBlues will Eat 2016â NĂŒrnberg) sowie als umjubelter Support Act fĂŒr die Soul-Legenden âThe Commitmentsâ.
und
Peter Pelzner and the Burning Hearts
Im Elternhaus frĂŒh mit Blues, Rock, Jazz und Folk in BerĂŒhrung gekommen, studierte Peter Pelzner Jazzgitarre am Konservatorium WĂŒrzburg. Als Sideman ist er in NĂŒrnberg eine bekannte GröĂe z. B. bei âThe Ballroomshakersâ, âLilo Kraus Harp And Harpâ und anderen. In seiner eigenen Band fĂŒhrt er die vielen EinflĂŒsse die ihn geprĂ€gt haben zusammen, wobei der Blues in seinen verschiedenen Schattierungen klar im Vordergrund steht. Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen und StĂŒcke von Musikern wie Bob Dylan, Jimmy Reed, JJ Cale oder Jimi Hendrix. Das Trioformat bietet viel Raum fĂŒr Improvisation. Die Band verliert dabei nie den Groove und das besondere âFeelingâ fĂŒr den jeweiligen Song aus den Augen. Das RĂŒckgrat der Band bilden zwei ebenfalls bekannte Musiker der NĂŒrnberger Szene:
Am Bass, Marco KĂŒhnl: Dozent an der Musication â Berufsfachschule fĂŒr Musik, Konzerte u. a. mit Torsten Goods, Lutz HĂ€ffner, Torsten de Winkel, Tony Lakatos.
Am Schlagzeug, Stephan SchmeuĂer: KulturförderpreistrĂ€ger der Stadt FĂŒrth, Konzerte u. a. mit Peter OâMara, Ingrid Jensen, NĂŒrnberger Symphoniker, Fiddlers Green.
Programm 2016
22. Dezember 2016: Konzert mit Passion Blues Band
Die ,,Passion Blues Bandâ ist schon seit drei Jahrzehnten als Blues/Bluesrock-Bands in der Region bekannt. Sie bietet eine hörens- und sehenswerte Liveshow mit Eigenkompositionen und Interpretationen des traditionellen Blues bis zu Funk- und Bluesrock im Stil der 70er Jahre. Ganz speziell und einzigartig in Franken: Joe W. Fischer rockt auch auf einer alpenlĂ€ndischen Zither!
Die Band: Joe W. Fischer (Gitarre, Gesang), Bernd Kretzer (Bass), Gerhard Schuh (Schlagzeug), Jens Reimann (Bluesharp, Gesang)
8. Dezember 2016: Jam mit Kusches Big Time
Die fĂŒnfköpfige Band um den SĂ€nger-Gitarristen Michael Kusche prĂ€sentiert eigenstĂ€ndigen, modernen Rhythm & Blues-Style, der auch EinflĂŒsse aus Soul, Funk und Reggae aufgreift. Michael Kusche â SĂ€nger und Gitarrist â zieht sein Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde in seinen Bann. Er lebt den Blues mit jeder Faser seines Körpers, mit jeder Nuance seiner Seele. Das macht seine melodiösen und intelligenten Songs zu etwas ganz Besonderem. Peter Adamietz verwischt mit seiner Hammond B3 mit leichter Hand die Grenzen zwischen Jazz, Funk und Pop. Posaunist Ralf Bauer ist in vielen musikalischen Projekten ganz unterschiedlicher Art zu finden: Ob mit dem Sunday Night Orchester, als Freejazzer oder als Mitglied der Popband Hot Cargo: seine âmystische Posauneâ gibt dem Sound der Band ein unverwechselbares GeprĂ€ge. Harry Hirschmann war lange Jahre der Bassist von Kevin Coyne. Tourneen fĂŒhrten ihn nach Paris, London und Berlin. Schlagzeuger Jochen Schmidt blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurĂŒck, in der er mit unterschiedlichen Formationen, so der Keller Mountain Blues Band, spielte. Man darf sich also auf einen urbanen Sound freuen, der auf Herz und Verstand zielt und der gleichermaĂen kreativ wie auch virtuos ist.
24. November 2016: Konzert mit Court of Mercy
Die fĂŒnfköpfige Formation hat sich mit ihrem Programm, das vor allem aus Coversongs besteht, die eben nicht wie die Originale klingen, schon eine treue Fangemeinde in NĂŒrnberg erspielt. Bekannte und weniger bekannte Nummern aus Rock, Blues, Pop und Folk, vielseitig dargeboten mit manch ĂŒberraschender Instrumentierung.
Die Musiker von Court of Mercy (u.a. mit dabei das NĂŒrnberger Blues-Urgestein Peter BloĂ und der Musiker und Theaterschauspieler Rolf Böhm) stammen aus NĂŒrnberg und Umgebung und spielen seit Oktober 2008 zusammen. Das Repertoire der Band besticht durch Vielseitigkeit und eine groĂe Bandbreite der Stilrichtungen sowie der Instrumentierung. Die ausgewĂ€hlten StĂŒcke haben eine extrem harte Auswahlprozedur zu bestehen: sie mĂŒssen allen Bandmitgliedern gefallen und Raum fĂŒr Eigeninterpretationen und den typischen Court of Mercy-Stil lassen.
Court of Mercy spielt mit zwei Gitarren (akustisch und Strom, 6 oder auch mal 11 bis 12 Saiten), Orgel & Klavier sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon und manchmal sogar Kokosnussschalen kommen zum Einsatz.
10. November 2016: Jam mit Dr. Leykâs Blues
Dr. Leykâs Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern nimmt Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Bekannte Meister des Genres, von Robert Johnson, John Lee Hooker, ĂŒber B.B. King, Eric Clapton bis hin zu John Mayer. Traditionelles, Soul und Funk.
Dass sich der Blues nicht im stereotypen 12-Taktern erschöpft, kann jeder hören, der einen Abend lang Dr. Leykâs Blues hört. Blues ist eine Lebensart, eine Form des Widerstands gegen die Frustration des Alltags, ein Heilelixier fĂŒr alle Lebenslagen â âthe doctor likes bluesâ. Klage, Galgenhumor Selbstironie: It helps you to get by. Dr. Leykâs Blues weiĂ um diese Kraftquelle des Blues.
Den Reiz erhöht, dass dies zum Teil auf alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Wolfgang Leyks historische Gitarren machen ein Konzert quasi zum Pflichttermin fĂŒr Gitarrenfreaks, die sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann.
Neben Wolfgang Leyk kann Traugott JĂ€schke als Saxofonist seine VirtuositĂ€t zum Besten geben. JĂŒrgen Albert sorgt an den Drums fĂŒr einen prĂ€zisen Groove, Horst Gutknecht bildet am Bass das ruhende Fundament und Gerhard Weigel ist als Gitarrist neu in der Band.
27. Oktober 2016: Konzert mit Home at Last
Vier alte Freunde, musikalische WeggefĂ€hrten aus einer anderen Zeit, haben sich wiedergefunden und sind musikalisch endlich daheim angekommen. Sie spielen jetzt fĂŒr Euch ihre persönlichen Lieblingssongs in ihrer ganz eigenen Form: Blues aus den âFĂŒnfzigernâ, Beat aus den âSechzigernâ und sophisticated urban music aus den âSiebzigernâ. Die Musiker â alle vier GrĂŒndungsmitglieder des legendĂ€ren Ungummi OrchĂ€sters â spielten in etlichen bekannten frĂ€nkischen Formationen wie den Raindogs, Hillmanâs Bluesband, Champagne Charlie, Dead Again, der Mitch Sauer Band u.v.a.
Ein gelungener Abend mit handgemachter Musik auf hohem Niveau.
13. Oktober 2016: Session mit Charles M. Mailer
Charles M. Mailers authentischen, teilweise autobiografischen Songs sind mitten aus dem Leben gegriffen und handeln vom alltĂ€glich menschlichen Mit- und Durcheinander. EinflĂŒsse aus Blues, Soul, Country, Jazz, Rock und Rhythm & Blues sowie persönliche Erfahrungen eines fast 40-jĂ€hrigen Musikerdaseins sind hierbei unĂŒberhörbar und bilden einen eigenen kreativen Stilmix, den Mailer selbst als Blu:Soul oder RhythmSoul bezeichnet.
Die Eröffnung der Jam-Session bestreitet er im Duo mit dem Powerbluesgitarristen Ben Forrester.
29. September 2016: Konzert mit André Engelbrecht and Friends
Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine bunte, akustische Mischung aus Blues-, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Knackige Gitarren, ein melodiöses Akkordeon, eine brillante Harp und die unverwechselbare Stimme von SĂ€nger Wende Weigand prĂ€gen den Sound der Friends. Die virtuose Geige von Matthias Merzbacher macht gelegentliche AusflĂŒge in verwandte Genres problemlos möglich. Und so unterstĂŒtzt durch die fetten und prĂ€zisen Grooves von Cajonspielerin Ulli Wagner und Bassist Richard Wagner, schrecken die Friends vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurĂŒck, dem geneigten Zuhörer ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues und Popgeschichte nahezubringen. Handmade Music, die zu Herzen geht und einfach SpaĂ macht.
15. September 2016 Konzert mit Black Rose Blues Band
Musik aus dem Saustall: Wo frĂŒher die Schweine grunzten, hört man nun den swingenden Musikstil der 30er bis 60er Jahre, der von Chicago aus die Welt eroberte. Denn da ist der Proberaum der Black Rose Blues Band. Wer Namen wie Jimmy Rogers, Little Walter oder Jimmy Reed nicht kennt, hat aber bestimmt schon mal eines ihrer Lieder gehört. SchlieĂlich ist es die Grundlage dessen, was Musiker wie Eric Clapton oder die Rolling Stones berĂŒhmt machte. Wenn man aber den âreal dealâ haben will, diesen ursprĂŒnglichen traditionellen Chicago Blues aus den billigen Blueskneipen Chicagos, liegt man bei der Black Rose Blues Band genau richtig. Die Band macht sich die swingenden Rhythmen jener Zeit zu Eigen und interpretiert sie auf eine ganz eigene aufregende Weise, seit ĂŒber 25 Jahren und in ĂŒber 100 Liveauftritten. Ehrlich, bodenstĂ€ndig und garantiert ohne Hormone, direkt aus dem Saustall.
9. Juni 2016: Konzert mit The Ben Forrester Band
Ben Forrester ist ein Gitarrist aus New York, der sich bereits in jungen Jahren fĂŒr die Blues- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre begeisterte. Inspiriert von Jam-Bands wie den Allman Brothers oder Govât Mule ging er deren Wurzeln im Delta Blues nach und verfolgte ihre Verbindungen zu den Meistern des Britischen Blues (Jimmy Page, Eric Clapton, Gary Moore) und zeitgenössischen Gitarristen wie Warren Haynes, Joe Bonamassa und Derek Trucks.
Als Autodidakt hat sich Ben dem improvisierten Blues und Rock verschrieben. Mit seinem organischer Sound spielt er fĂŒr den Augenblick und lĂ€sst sich von Emotion und Inspiration leiten. Gemeinsam mit SĂ€nger Sascha TĂ€nzel, Drummer Boris Kounovsky und Bassist Max Wagner bringt die Ben Forrester Band einen dichten und ausdrucksstarken Sound auf die BĂŒhne. Dabei sind Kollaborationen mit Gastmusikern und spontane Ăberraschungen nie ausgeschlossen.
Come check it out!
2. Juni 2016: Konzert mit The New Crunchy Monsters
FĂŒnf Veteranen der frĂ€nkischen Bluesszene geben sich wieder einmal die Ehre. Soul, Rock und Blues bilden den GroĂteil des Repertoires. Die Band hat sich hierzu viele Gedanken gemacht. Songs, die man kennt und zu denen man mittanzt oder mit dem FuĂ wippt, sind genauso vertreten wie unbekanntere StĂŒcke, die aber musikalisch dafĂŒr interessanter sind. So entstand ein Gleichgewicht zwischen bekannten und beliebten Nummern und den versteckten Edelsteinen. FĂŒr die âverborgenen SchĂ€tzeâ der Musik wurden langwierige Grabungen veranstaltet, vor allem in Mitch Sauers Schallplattensammlung.
12. Mai 2016: Session mit GruBlu
Das Quartett besteht aus Carlos Fuchs (git, mand, voc), Oskar Daum (e-git), Kurt Deeg (b) und Didi Schmidt (git). Kern des Programms sind zeitlose StĂŒcke aus der klassischen Swing Ăra wie âSweet Georgia Brownâ oder âSheik of Arabyâ. Angereichert wird das Programm durch spanische Songs, Blues und Folk.
28. April 2016: Konzert mit Andis Bluesorchester
Der Blues in seiner frĂŒhesten Entstehungsgeschichte ist die Grundlage fĂŒr die Musik von Andis Blues Orchester. Die Vielseitigkeit und die Lebendigkeit dieser Musik ist nahezu unerschöpflich. Von dem todtraurigem Falsettgesang eines Skip James bis zur Tanz- und Partymucke einer Memphis Jug Band hat der Blues der Vorkriegszeit bei weitem mehr zu bieten als nur die ĂŒblichen Klischees, auf die er hĂ€ufig reduziert wird. Sowohl die Instrumentenauswahl als auch die Spiel-techniken sind an die damalige Zeit angelehnt, um einen möglichst authentischen Sound zu erreichen, wobei sowohl die selbstgeschriebenen als auch die OriginalstĂŒcke in einem eigenen âBlues Orchesterâ Stil interpretiert werden und sich stĂ€ndig weiterentwickeln.
21. April 2016: Session mit Sonnie Ronnie and the Shotguns
Seit ĂŒber 30 Jahre steht nun der BandgrĂŒnder und Frontmann Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit diesem PowerTrio auf den BĂŒhnen SĂŒddeutschlands. âšSchon bei der GrĂŒndung 1985 ging es darum, das Bluesgenre neu in einem zeitgemĂ€Ăem Style zu interpretieren. HauptsĂ€chlich beeinflusst durch die VAUGHAN BROTHERS (und deren Wurzeln), CHRIS DUARTE, den DAVEY BROTHERS (u.a. THE HOAX), SCOTT McKEON und PHILIP SAYCE wird hier RetroMusik im zeitgemĂ€Ăem Sound gespielt.âš Der SĂ€nger und Gitarrist Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit seinen âtube ampâ, seiner zerschlissenen âStratocasterâ und seinem kraftvollem Style prĂ€gt da den Sound der Band.âš Der Bassist Arne Wankel und der Schlagzeuger Matthias Kudlich bilden die perfekte Basis fĂŒr Norbert. Der perfekt eingespielten RhythmSection gelingt es immer die Stimmung des Songs genau zu treffen und unterstĂŒtzt den Frontmann mit traumwandlerischer Sicherheit. Das ist die ideale ErgĂ€nzung zu einer âtightenâ RetroGrooveBand.
7. April 2016: Konzert mit Splash Landing
Was ist Urban midlife crisis Blues? JĂŒrgen Gmelch (git) und Helmut Keller (b), Toni Walz (dr) und als Gast Gisi Nill (voc) werden es mit Coverversionen und eigenen Songs vormachen. Ihre musikalischen EinflĂŒsse kommen von den GroĂen aus den Sixties und Seventies, die Beatles, Stones und Dylan sind ihre musikalischen Helden.
17. MĂ€rz 2016: Session mit Ben Forrester Band
Ben Forrester ist ein Gitarrist aus New York, der sich bereits in jungen Jahren fĂŒr die Blues- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre begeisterte. Inspiriert von Jam-Bands wie den Allman Brothers oder Govât Mule ging er deren Wurzeln im Delta Blues nach und verfolgte ihre Verbindungen zu den Meistern des Britischen Blues (Jimmy Page, Eric Clapton, Garry More) und zeitgenössischen Gitarristen wie Warren Haynes, Joe Bonamassa und Derek Trucks.
Als Autodidakt hat sich Ben dem improvisierten Blues und Rock verschrieben. Mit seinem organischer Sound spielt er fĂŒr den Augenblick und lĂ€sst sich von Emotion und Inspiration leiten.
Gemeinsam mit Boris Kounovsky an den Drums und Max Wagner am Bass bringt die Ben Forrester Band einen dichten und ausdrucksstarken Sound auf die BĂŒhne. Dabei sind Kollaborationen mit Gastmusikern und spontane Ăberraschungen nie ausgeschlossen.
3. MĂ€rz 2016: Konzert mit Spinning Coin
Sechs alte Hasen, die sich auch in anderen Formationen schon mal ĂŒber den Weg gelaufen sind, treffen sich nach Jahren endlich in dieser Band. Das Ergebnis: Es klingt, es swingt, es bluest, es groovt!!!
Zwei Gitarristen, Harvey und Robert, die sich in ihrer Spielweise ergĂ€nzen, ein Basser (Manni), der die tiefen Töne hinbummst, wo sie hingehören, der variable Schlagzeuger (Kenni), der so schön einfĂŒhlsam und dann wieder wild die Sticks und Besen auf seinen GerĂ€ten tanzen lĂ€sst und der Meikel, der seiner Blues-Harp sowohl sanfte Töne als auch rotzige Stakkatos entlockt und mit seiner rauchigen Stimme den Gesangspart ĂŒbernimmt, von den anderen vocal im Background gestĂŒtzt. Seit Mitte 2013 dabei: Eckhart Görcke, der mit seiner Mandoline und seinen Saxofonen eine Bereicherung des Sounds darstellt!
Die musikalische Richtung ist ganz klar der Blues! Mit kleinen Umwegen ĂŒber Swing, Rock und Folk ist Spinning Coin musikalisch in den 70er Jahren unterwegs â und kann damit gut leben (schon mal aus AltersgrĂŒnden)!
18. Februar 2016: Jam mit Jazz Me Up
Wieder eine ausverkaufte Veranstaltung! Nach dem tollen Operner groĂer Andrang mit Sessionmusiker und -Bands.
âBring mich in Stimmung!â â so könnte man (sehr) frei den Namen der Gruppe âJAZZ-ME-UPâ ĂŒbersetzen. Genau das ist es, was die fĂŒnf Musiker wollen: mit jazzigen und swingenden KlĂ€ngen gute, entspannte bis angeregte Stimmung verbreiten. Stilgrenzen und Originalsound interessieren die Band dabei weniger, gespielt werden StĂŒcke, die den Musikern am Herzen liegen und sich mit einer gehörigen Portion Swing spielen lassen. âSwing â Latin â Grooveâ ist denn auch das Motto von âJAZZ-ME-UPâ. Darunter fallen klassische Swing-Titel wie Nat King Coles Straighten Up And Fly Right, Bossa-Nova-Perlen wie Corcovado aber auch knackige Funk-Rhythmen wie das soulgetrĂ€nkte Mercy, Mercy, Mercy oder Bobby Hebbs Mega-Hit Sunny. Ein Schwerpunkt des Repertoires liegt sicher auf der erdigen, soulig-bluesigen Seite des Jazz: âWir wollen Musik fĂŒr Kopf und Beine machen, die ordentlich groovtâ, betonen die Musiker ĂŒbereinstimmend.
4. Februar 2016: Konzert mit Dennis SchĂŒtze
Dennis SchĂŒtze ist ein Wanderer zwischen den Welten. Mit der Gitarre bereiste er als Jugendlicher, spĂ€ter auch als Erwachsener, zuerst halb Europa, danach immer wieder Nordamerika.
Seine musikalische Karriere begann Dennis SchĂŒtze als FolkbluessĂ€nger in MĂŒnchen und Ingolstadt, danach studierte er klassische Gitarre in WĂŒrzburg und Freiburg und beschĂ€ftigte sich nach mehreren, langen Forschungsreisen (USA) als promovierter Musikologe mit den traditionellen, nordamerikanischen PopulĂ€rmusikformen des 20. Jahrhunderts.
2007 gewann er den Newcomer-Preis des BR und den Kulturförderpreis seiner Heimatstadt WĂŒrzburg fĂŒr sein âauĂergewöhnliches musikalisches Wirken und vielseitiges kĂŒnstlerisches Engagementâ. Es folgten mehrere Studio- und Live-Alben.
Auf der BĂŒhne prĂ€sentiert SchĂŒtze seine Songs in einer klassischen Besetzung (git./egit./bass). Der Tipp fĂŒr jeden Americana-Freund!
21. Januar 2016: Jam mit Hillmanâs Bluesband
FĂŒnf MĂ€nner und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau. Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel GefĂŒhl. Das ist die Hillmanâs Blues Band aus NĂŒrnberg heute: Claudia Spanhel (voc), Ralph Bergmann (git), Ralf Gebhardt (p, org), Erwin Cerny (sax), Wolfgang Richter (bg) und Kola v. Kruedener (dr), wissen, wie sie ihr Publikum jederzeit stilvoll unterhalten. Mit einem abwechslungsreichen und authentischen MenĂŒ aus ihrer Blues-Kitchen im Herzen Frankens. RockânâSoul in Blau.
14. Januar 2016: Konzert mit Dr. Cash & The Wildboys
Das Konzert war ausverkauft, leider kamen fast 3 Dutzend Interessierte nicht mehr rein :-(( (2 Songs des Konzerts sind auf YouTube)
Claus Maggauer (git) und seine wilden Jungs mit Prof. Dschango am Schlagwerk, JĂŒrgen Thanner am Bass und Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhammel an der Gitarre haben VerstĂ€rkung vom frĂ€nkischen Joe Cocker erhalten: Seit geraumer Zeit sorgt Roland âDr. Cashâ Schmidt am Mikro fĂŒr eine gehörige Portion Power.
Das Programm umfasst modern arrangierte Tradtionals, Rhythm ânâ Blues sowie Rock ânâ Roll. Das eine oder andere legendĂ€re RockstĂŒck aus den Good olâ Sixties darf dabei natĂŒrlich auch nicht fehlen.
5. Januar 2016: JAHRESFEST â 10 Jahre Vischers Blues Jam
Im Prinzip VOR Kassenöffnung schon AUSVERKAUFT! Der Andrang war entsprechend groĂ und der Laden brechend voll. Die Stimmung war Bestens, der Appetit auf Kostas GrillspieĂ entsprechend âŠ
Es spielten:
Titus Waldenfels Trio aus MĂŒnchen
Faszinierende Performance auf einer Vielzahl von Instrumenten, die ein stets ĂŒberraschendes Repertoire aus Covers und eigenen StĂŒcken in die Stilrichtungen Swing & Blues ĂŒberfĂŒhrt â mit Tom Waitsâ Musik als Inspiration.
Im Verlauf langer Jahre entwickelte sich die Musik von Titus Waldenfels und seinen verschiedenen Besetzungen zu einem durchaus eigenstĂ€ndigen Stil aus Blues und Jazz. Es sind EinflĂŒsse jedweder Weise zu hören und sehen, die sich aber zu einem neuen Ganzen vermischen.
Und weil eine Reise nach Austin, Texas Titus Waldenfels unmissverstÀndlich klarmachte, dass man vieles lernen kann, aber das Ergebnis seiner Bestrebungen letzen Endes doch aus der eigenen Person kommen muss:
âRein ist nichts an unserer Musik, sie kann nur eine Mischung sein.â
und Rudi Madsius Band aus FĂ€rdd
Rhythm ’n‘ Blues, Rock, Jazz, Soul, Folk â der SĂ€nger, Gitarrist, Komponist, Bandleader und Arrangeur Rudi Madsius schöpft aus vielen Quellen. Mit auĂergewöhnlich klangfarbenreicher, ausdrucksstarker Stimme und exzellenten Mitmusikern schafft er daraus einen kreativ stimmigen Stilmix auf hohem musikalischem Niveau, der sein Publikum begeistert. âšEr hat eine GĂ€nsehautstimme, eine Stimme, die unter die Haut geht. Ein warmes Timbre, das GefĂŒhlsnuancen zum Ausdruck bringen kann. Eine auĂergewöhnlich flexible Stimme, die flĂŒsternd leise, aber auch voluminös laut ertönen kann. Kurz, Rudi Madsius hat eine der besten Stimmen, die das Jazz-Rock-Blues- oder Soul-Genre hierzulande zu bieten hat. âšDie musikerfahrenen Herren der Rudi Madsius Band geben alles und der SchweiĂ flieĂt ihnen von der Stirn. Aber weiter geht es durch die Nacht mit Erinnerungen an Sam Cooke und dann mal rockig, jazzy, funkig, mal straight, dann wieder verspielt. Schöne Mitsumm-Hooks und eingĂ€ngige Melodien.
Programm 2015
17. Dezember 2015: Jam mit einigen neuen Musikern
Nach der krankheitsbedingten Absage von Court of Mercy haben wir ganz schnell ein Alternativangebot aus dem Boden gestampft. Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml stellt eine Spontan-Eröffnungsband zusammen (vielen Dank!!!). Etliche Stamm-Jammer waren weider dabei, einige Musiker spielten erstmalig bei der Session mit. Das war ein langer, interessanter Abend zum Jahresausklang.
10. Dezember 2015: Jam mit no more dogginâ
Mit no more dogginâ stellt sich eine Bluesformation aus dem GroĂraum NĂŒrnberg-FĂŒrth-Erlangen vor. Die Band existiert mittlerweile seit mehr als 10 Jahren und spielt Blues, R&B, Rock in der Tradition der klassischen Roadhouse Bands. Bedingt durch den Wegzug des langjĂ€hrigen Gitarristen Hans-Peter musste man Ersatz suchen und wurde mit dem in New York City aufgewachsenen, seit einiger Zeit in NĂŒrnberg lebenden Ben Forrester fĂŒndig, der dieser frĂ€nkischen Band nun auch einen internationalen Touch gibt. Damit ergibt sich aktuell folgende Formation: Alex Sokoliuk â Vocals; Norbert Ganzmann â Bass; Berto Berendes â Drums, Vocals; Ben Forrester â Guitars; Manfred âDannyâ Danner â Orgel, Piano; JĂŒrgen MĂŒller â Bluesharp, Percussions.
Das Repertoire der Band umfasst einen weitgespannten Bogen von SĂŒdstaaten Rock, Chicago Blues, British Rock; bis hin zu Countryrock und Cydeco. Die Band weiĂ durch Spielfreude zu ĂŒberzeugen, die sich meist in kĂŒrzester Zeit auf die Zuhörerschaft ĂŒbertrĂ€gt âŠ
Vischers Blues Jam hatte an diesem Abend einen Rekordbesuch!
26. November 2015: Session mit Black Rose Blues Band
Spontan sind die Jungs fĂŒr die erkrankte Passion Blues Band eingesprungen!
Wer hĂ€tte gedacht, dass Chicago auch in Franken ist und sich catfish statt Karpfen im Teich tummeln. Aus den rauchigen blues shacks Chicagos ins Herz von Franken. Diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man die Musik der Black Rose Bluesband hört. Handgemachte Musik, ehrlich und authentischâŠ
Die fĂŒnf Musiker haben sich dem traditionellen Chicago Blues des amerikanischen Westens verschrieben. Sie bringen in ihrem Programm Perlen der Bluesmusik der 30er bis 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zurĂŒck, wo der raue Blues der SĂŒdstaaten in einer urbanen Umgebung mit Jazz Elementen vermischt zu swingen begann. Bekannte Vertreter sind z.B. Little Walter, Jimmy Rogers und natĂŒrlich Muddy Waters. Immer wieder begeistert das melodische Wechselspiel zwischen Bluesmundharmonika, Piano und Gitarren, unterlegt von swingenden Rhythmen das Publikum.
12. November 2015: Session mit Home at Last
Vier alte Freunde, musikalische WeggefĂ€hrten aus einer anderen Zeit, haben sich wiedergefunden und sind musikalisch endlich daheim angekommen. Sie spielen jetzt fĂŒr Euch ihre persönlichen Lieblingssongs in ihrer ganz eigenen Form: Blues aus den âFĂŒnfzigernâ, Beat aus den âSechzigernâ und sophisticated urban music aus den âSiebzigernâ.
Die Musiker â alle vier GrĂŒndungsmitglieder des legendĂ€ren Ungummi OrchĂ€sters Tommy Gedon (Gitarre, Gesang), Detlev Steinbach (Piano, Gesang), Gerhard Lauerbach (Bassgitarre, Gesang) und Kola v. Kruedener (Cajon, Gesang) â spielten in etlichen bekannten frĂ€nkischen Formationen wie den Raindogs, Hillmanâs Bluesband, Champagne Charlie, Dead again, der Mitch Sauer Band u.v.a.
Ein abwechslunsreicher Abend mit handgemachter Musik auf hohem Niveau.
29. Oktober 2015: Konzert mit The Headphones
FrĂŒher war nicht alles besser, aber manches doch richtig gut. Wer so ĂŒber die Musik der 1960er und 1970er Jahre denkt, der ist bei âThe Headphonesâ genau richtig. Viel Strom, eine E-Gitarre, einen E-Bass, Schlagzeug, Kabel und VerstĂ€rker, mehr braucht es nicht, um ehrlichen erdigen Rock ânâ Roll zu spielen, bluesgetrĂ€nkt und kraftvoll. So sehen das auch die drei jungen Musiker Jochen Leistner (Schlagzeug, Gesang, Harp), Kerstin Leistner (Bass) und Simon Schnellinger (Gitarre) aus dem NĂŒrnberger Land. Sie spielen eine fesselnde Mischung aus Eigenkompositionen, die vom Blues-Rock inspiriert sind und Classic-Rock Cover der 1960er und 70er Jahre. Authentisch und kompromisslos. Handgemacht und mit echtem SchweiĂ. âThe Headphonesâ verbinden klassische Rockelemente mit neuen Ideen und kleiden die gute alte Musik so in ein frisches und modernes Gewand.
15. Oktober 2015: Konzert mit The Blues Corporation
Die vier Musiker von The Blues Corporation leben in FĂŒrth und Erlangen und machen seit 1992 miteinander Musik. Die Club-Band ist dafĂŒr bekannt, bei Live-Konzerten alle Register zu ziehen und authentisch mit Eifer und âHerzblutâ das Publikum zu erfreuen. Nicht selten gesellt sich spontan der eine oder andere âSpecial Guestâ zum Gig dazu.
Musikalische Schwerpunkte des Programms bilden unter anderem Blues- und Rockklassiker der 60er und 70er Jahre wie zum Beispiel âMustang Sallyâ, âGloriaâ, âSoul Kitchenâ, âPurple Hazeâ, âHey Joeâ in der Tradition von Bands und Musikern wie Jimi Hendrix, The Doors, The Beatles, B.B. King, Van Morrison und vielen anderen.
The Blues Corporation versteht sich dabei nicht als âNachspielbandâ, die die Vorlagen bekannter Interpreten möglichst exakt zu kopieren versucht, sondern als eigenstĂ€ndiger Interpret zeitloser Klassiker, was nicht selten (fĂŒr sie selbst auch) zu ĂŒberraschenden HörgenĂŒssen fĂŒhrt. Ein weiterer Programmschwerpunkt sind eigene StĂŒcke der Band, die man wohl am besten mit âpsychedelischâ beschreibt.
The Blues Corporation sind Schlagzeuger Dirk NeuĂinger, Bassist Thomas Kreitschmann, dessen Bruder Oliver Kreitschmann an der Gitarre sowie der Vokalist Heiko Zeutschner.
1. Oktober 2015: Session mit André Engelbrcht & Friends
Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine bunte Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern.
Knackige Gitarren, ein melodiöses Akkordeon, eine brillante Harp und die unverwechselbare Stimme von SĂ€nger Wende Weigand prĂ€gen den Sound der Friends. UnterstĂŒtzt durch die fetten und prĂ€zisen Grooves von Cajonspielerin Ulli Wager, schrecken die Friends vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurĂŒck, um dem geneigten Zuhörer neue ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues- und Popgeschichte nahezubringen. Mal melancholisch, mal fetzig, handmade Music, die einfach SpaĂ macht.
17. September 2015: Konzert mit Acoustic Woodworks
Acoustic Woodworks ist die Akustik-Gitarrenabteilung von The Factory bluesXtended.
Hier spielen JR-Higgins und Stefan Köbler mit akustischen Gitarren und Bass variantenreich und bluesverwurzelt eigene Songs und ausgewĂ€hlte Coverversionen diverser Interpreten der internationalen Rock- und Blues Szene. Die Idee zu dieser Formation entstand vor Jahren, als mal ein Drummer fehlte. Ăberraschend fanden sich neue Ausdrucksformen und die Begeisterung fĂŒr den neuen Sound der akustischen Instrumente als Alternative zum bestehenden Rockân Blues Trio.
11. Juni 2015: Konzert mit Stolen Moments
Die Band existiert seit etlichen Jahren als etabliertes Ensemble der Musikschule FĂŒrth. Seit ihrer GrĂŒndung wandelte sich die Band stark. War sie zu Beginn eher eine Einsteiger-Band fĂŒr Jazzneulinge, so prĂ€sentiert sich STOLEN MOMENTS mittlerweile als gut eingespieltes Jazz-Ensemble mit Spielerfahrung.
STOLEN MOMENTS interpretiert in erster Linie Mainstream-Jazz. Das Repertoire erstreckt sich von bekannten StĂŒcken wie âRoad Songâ und âMy One And Only Loveâ bis hin zu unbekannteren Jazz-Kompositionen wie âTokyo Blueâ und Kompositionen aus dem Funk- und Jazz-Rock-Bereich wie âCantaloupe Islandâ und âChicago Songâ. âAlte Bekannteâ werden â zum Teil in âneuem Gewandâ â ebenso zu Gehör gebracht wie Eigenkompositionen. FĂŒr kurzweiligen, abwechslungsreichen Hörgenuss ist in jedem Falle gesorgt!
21. Mai 2015: Session mit Dennis SchĂŒtze
Dennis SchĂŒtze ist ein Wanderer zwischen den Welten. Mit der Gitarre bereiste er als Jugendlicher, spĂ€ter auch als Erwachsener, zuerst halb Europa, danach immer wieder Nordamerika.
Seine musikalische Karriere begann Dennis SchĂŒtze als FolkbluessĂ€nger in MĂŒnchen und Ingolstadt, danach studierte er klassische Gitarre in WĂŒrzburg und Freiburg und beschĂ€ftigte sich nach mehreren, langen Forschungsreisen (USA) als promovierter Musikologe mit den traditionellen, nordamerikanischen PopulĂ€rmusikformen des 20. Jahrhunderts.
2007 gewann er den Newcomer-Preis des BR und den Kulturförderpreis seiner Heimatstadt WĂŒrzburg fĂŒr sein âauĂergewöhnliches musikalisches Wirken und vielseitiges kĂŒnstlerisches Engagementâ. Es folgten mehrere Studio- und Live-Alben.
Auf der BĂŒhne prĂ€sentiert SchĂŒtze seine Songs in einer klassischen Besetzung (git./egit./bass/dr).
7. Mai 2015: Konzert mit Blue Major 7
Die musikalischen Urgesteine Gerd Munkert (Bass), Bernhard Hebendanz (Gitarre) und Willy Pickel (Piano) haben sich mit SĂ€ngerin Heike Malopolski und Drummer Owen Muise zu âBlue Major 7âł zusammengetan. Die Musiker aus NĂŒrnberg und Umgebung setzen konsequent auf die Kraft starker Songs und leiser Töne. Klassiker und weniger bekannte StĂŒcke aus verschiedenen Stilrichtungen (Jazz, Country, R&B u.a.) werden locker und mit Spielfreude prĂ€sentiert. Die erfahrene SĂ€ngerin Heike bereichert die Band mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und sorgt fĂŒr die richtige Stimmung auf der BĂŒhne. Lasst Euch von den Blues-infizierten Musikern ĂŒberraschen und anstecken.
30. April 2015: Jam mit Andis Blues Orchester
Blues, Boogie und Ragtime Picking mit garantiertem Mississippi Flair. Das Trio um Andi Unter (Gitarre, Harp, Gesang und Michael Stiegler am Kontrabass) lĂ€sst die Blues und Jug Band Musik der 20er und 30er auf ihre eigene rollende und stampfende Weise wieder aufleben. Durch das intensive Studium der Fingerpicking und Slideguitar Techniken der alten Bluesmeister, sowie das verbringen zahlloser NĂ€chte an Whiskeybars, wird hier ein authentischer Delta Groove erzeugt, wie man ihn nur noch selten zu hören bekommt. Das Repertoire zieht sich durch die Geschichte des alten Blues von Robert Johnson bis Muddy Waters und hat sich in zahlreichen Auftritten von Innsbruck bis RĂŒgen nicht nur ins Tanzbein von eingefleischten Bluesfans geschlichen⊠Leider war an diesem Abend der Percussionist Andreas Cipa verhindert, dafĂŒr schrubbte als Ersatz Eberhard Brodisch auf dem Waschbrett.
16. April 2015: Konzert mit The Blue Notes
Die Erfolgsgeschichte der Bluesformation âThe Bluenotesâ begann im Jahre 2002. Seither rocken sie bayernweit sĂ€mtliche BĂŒhnen in Clubs, Kneipen und auf Festivals. Das Publikum ist stets begeistert.
Die Bluenotes ĂŒberzeugen mit selbstgeschriebenem Blues und Boogie, der richtig ins Blut geht. Sie unterscheiden sich durch ihre Interpretation bekannter Standards deutlich von herkömmlichen Blues-Bands.
Der Bluenotes-Blues lebt von den straighten Beats von Lars Worch und den frechen Grooves von Andreas Rösel. Die rauchige und dunkle Stimme von Helmut Maluche spiegelt wieder, dass Blues mehr als nur Musik ist. Bluenotes-Blues ist ein GefĂŒhl, das nicht zuletzt durch die leidenschaftliche Gitarrenstimme von Fabian Sattler dem Publikum vermittelt wird.
26. MĂ€rz 2015: Jam mit Spinning Coin
Sechs alte Hasen, die sich auch in anderen Formationen schon mal ĂŒber den Weg gelaufen sind, treffen sich nach Jahren endlich in dieser Band. Das Ergebnis: es klingt, es swingt, es bluest, es groovt!!!
Zwei herausragende Gitarristen, Harvey und Robert, die sich in ihrer Spielweise phantastisch ergĂ€nzen, ein klasse Basser (Manni), der die tiefen Töne hinbummst, wo sie hingehören, der unglaublich variable Schlagzeuger (Kenni), der so schön einfĂŒhlsam und dann wieder wild die Sticks und Besen auf seinen GerĂ€ten tanzen lĂ€sst und der Meikel, der seiner Blues-Harp sowohl sanfte Töne, als auch rotzige Stakkatos entlockt und mit seiner rauchigen Stimme den Gesangspart ĂŒbernimmt, allerdings von den anderen vocal im Background prima gestĂŒtzt wird. Seit Mitte 2013 dabei: Eckhart Görcke, der mit seiner Mandoline und seinen Saxofonen noch eine fantastische Bereicherung des Sounds darstellt!
Die musikalische Richtung ist ganz klar der Blues! Mit kleinen Umwegen ĂŒber Swing, Rock und Folk ist Spinning Coin musikalisch in den 70er Jahren unterwegs â und kann damit gut leben (schon mal aus AltersgrĂŒnden)!
12. MĂ€rz 2015: Konzert mit Bluesophist
Das Credo des Ensembles von Gitarrist Schwarzmann lautet: Gesang lenkt nur von der Musik ab. Folgerichtig besteht das Repertoire nur aus ausgefeilten InstrumentalstĂŒcken. Sophisticated!
26. Februar 2015: Jam mit The New Crunchy Monsters
FĂŒnf Veteranen der frĂ€nkischen Bluesszene geben sich die Ehre. Soul, Rock und Blues bilden den GroĂteil des Repertoires. Sie haben sich hierzu viele Gedanken gemacht. Songs, die man kennt und zu denen man mittanzt oder mit dem FuĂ wippt, sind genauso vertreten wie unbekanntere StĂŒcke, die aber musikalisch dafĂŒr interessanter sind. So entstand ein Gleichgewicht zwischen bekannten und beliebten Nummern und den versteckten Edelsteinen. FĂŒr die âvergrabenen SchĂ€tzeâ der Musik wurden langwierige Grabungen veranstaltet, vor allem in Mitch Sauers Schallplattensammlung.
12. Februar 2015: Konzert mit The Red Hot Serenaders
Wie sollâs denn schmecken? Sweet oder Hot? Keine Frage, die Red Hot Serenaders machen einfach beides: Rainer Wöffler und Tanja Wirz servieren hochprozentigen Blues, heissen Jazz, zartbittere Chansons, schmelzende Hawaiimusik und rattenscharfen Ragtime.
Zubereitet werden diese hauptsĂ€chlich aus den 20er- und 30er-Jahren stammenden musikalischen Leckerbissen auf einer breiten Palette von Instrumenten. Ob Gitarre, Ukulele, Mandoline, Slidegitarre, Waschbrett, Cajon oder Klarinette: Nichts ist vor den beiden begeisterten Musikanten sicher.âš Gespielt wird stilgerecht auf Instrumenten ohne Strom, dafĂŒr mit umso mehr Groove, zweistimmigem Gesang, einem Löffelchen Schmalz, einem Augenzwinkern und einem Schuss Frim Fram Sauce. Guten Appetit!
29. Januar 2015: Jam mit Passion Blues Band
Joe W. Fischers Passion Blues Band ist schon seit ĂŒber drei Jahrzehnten als eine der besten Blues-/Bluesrock-Bands der Region bekannt. Sie bietet eine hörens- und sehenswerte Liveshow mit Eigenkompositionen und Interpretationen des traditionellen Blues bis hin zu Funk- und Bluesrock. Und wenn Joe auf seiner alpenlĂ€ndischen Zither rockt, ist das eines der Highlights jeder Show.
15. Januar 2015: Das Konzert mit Acoustic Woodworks
musste krankheitsbedingt abgesagt werden. Stattdessen gab JR-Higgins ein Solokonzert, an dass sich eine Session mit diversen Musikern anschloss.
5. Januar 2015: Vischers Jahresfest
Traditionell begrĂŒĂt VBJ das neue Jahr mit einem Doppelkonzert.âš Headliner war die neue frĂ€nkische Allstar-Bluesband The Blues ACT.
Eisi & Band als Opener lieferten ein Americana-Roadmovie mit akustischen Instrumenten.
Abgerundet wurde das Programm wie gewohnt von einer Verlosung mit attraktiven Preisen. Das Catering ĂŒbernahm wieder Kosta von der Ammschen Wirtschaft in FĂŒrth mit griechischen SpezialitĂ€ten.
Wegen groĂer Nachfrage war das Fest kurz nach 20:00 Uhr schon AUSVERKAUFT!
Programm 2014
18. Dezember 2014: Jam mit Court of Mercy
Premiere: Die GnĂ€digen spielen Akustisch! Die E-Gitarren im gewohnten Stil und der E-Bass bleiben zu Hause â die Orgel wird oftmals durch Quetsche ersetzt â das Schlagzeug kommt reduziert zum Einsatz â nur die Harp bleibt Harp.
Die sechsköpfige Formation hat sich mit ihrem Programm, das vor allem aus Coversongs besteht, die eben nicht wie die Originale klingen, schon eine treue Fangemeinde in NĂŒrnberg erspielt.
Bekannte und weniger bekannte Nummern aus Blues, Folk und Rock, vielseitig dargeboten mit manch ĂŒberraschender Instrumentierung: Da kommt auch mal Steve Earle auf der Bouzouki daher.
Das Repertoire der Band besticht durch Vielseitigkeit und eine groĂe Bandbreite der Stilrichtungen sowie der Instrumentierung. Das musikalische Alphabet erstreckt sich von A wie A Salty Dog (Procol Harum) ĂŒber O wie One (Bono) bis hin zu Z wie Zebra (John Butler).
4. Dezember 2014: Jam mit The Headphones
FrĂŒher war nicht alles besser, aber manches doch richtig gut. Wer so ĂŒber die Musik der 1960er und 1970er Jahre denkt, der ist bei âThe Headphonesâ genau richtig.
Viel Strom, eine E-Gitarre, einen E-Bass, Schlagzeug, Kabel und VerstĂ€rker, mehr braucht es nicht, um einen ehrlichen erdigen Rock ânâ Roll zu spielen, bluesgetrĂ€nkt und kraftvoll.
So sehen das auch die drei jungen Musiker Jochen Leistner (Schlagzeug, Gesang, Harp), Kerstin Leistner (Bass) und Simon Schnellinger (Gitarre) aus dem NĂŒrnberger Land. Sie spielen eine fesselnde Mischung aus Eigenkompositionen, die vom Blues-Rock inspiriert sind und Classic-Rock-Cover der 1960er und 70er Jahre. Authentisch und kompromisslos. Handgemacht und mit echtem SchweiĂ. âThe Headphonesâ verbinden klassische Rockelemente mit neuen Ideen und kleiden die gute alte Musik so in ein frisches und modernes Gewand.
2012 gewannen sie den Bandwettbewerb des Kreisjugendrings NĂŒrnberger Land, der Studioaufnahmen fĂŒr das erste Album âLovetryâ ermöglichte. Dieses erschien im November 2013.
20. November 2014: Jam mit Dr. Cash & The Wildboys
Nachdem die ehemalige SĂ€ngerin Dani aus beruflichen GrĂŒnden nach Schwaben ausgewandert ist, fanden die kopflosen âWildboysâ â im Rahmen der Vischers Session vom 7.11.2013 â ihren neuen Frontmann Roland âCashâ Schmidt. U.a. war âCashâ SĂ€nger bei den Rusty Nails, der mit seiner unverkennbaren, urwĂŒchsigen Blues- und Soulstimme deren Stil prĂ€gte.
Das Programm von Dr. Cash & The Wildboys umfasst modern arrangierte Tradtionals, Rhythm and Blues sowie RockânâRoll. Das eine oder andere legendĂ€re RockstĂŒck aus den Good olâ Sixties darf dabei natĂŒrlich auch nicht fehlen.
6. November 2014: Konzert mit Hillmanâs Blues Band
FĂŒnf MĂ€nner und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau. Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel GefĂŒhl. Das ist die Hillmanâs Blues Band aus NĂŒrnberg heute. Die Band rockt und sie erzĂ€hlt musikalische Geschichten. Mal die eigene, mal die Anderer.
Seit Januar 2014 mit der frischen und ausdrucksstarken Stimme von Claudia Spanhel, ergeben sich weitere Blau-Töne und es werden wieder neue Geschichten geschrieben. Was bleibt, ist die stete musikalische Veredelung des bekannten Funky Rockinâ City Blues. Eine wachsende Sammlung klangvoller StĂŒcke fĂŒr den Moment, die Lust zu tanzen und auch mitzusingen. Wie man es von der Hillmanâs Blues Band schon immer kennt.
Ob sich die BĂŒhne nun im Club, auf dem Festival, im MusikcafĂ© oder auf Ihrer Privatfeier befindet â die weiĂ, wie sie ihr Publikum jederzeit stilvoll unterhĂ€lt. Mit einem abwechslungsreichen und authentischen MenĂŒ aus ihrer Blues-Kitchen im Herzen Frankens. Rock ânâ Soul in Blau.
23. Oktober 2014: Konzert mit Dead Again
âDEAD AGAINâ â das ist Southern Rock, Jamrock und das LebensgefĂŒhl der 60er und 70er Jahre von Haight Ashbury sowie ein Leben on the Road. Kaum eine andere Band verkörpert diese Musik und diesen Flair wie diese achtköpfige Band aus NĂŒrnberg.
Die Band interpretiert Songs der Grateful Dead und der Allman Brothers mit einmaliger AuthenzitÀt und Feeling, nicht zuletzt durch die Besetzung mit zwei Schlagzeugern und einem Percussionisten. Auch eine indische Sitar kommt zum Einsatz.
16. Oktober 2014: Jam mit Stolen Moments
Die Band existiert seit etlichen Jahren als etabliertes Ensemble der Musikschule FĂŒrth. Seit ihrer GrĂŒndung wandelte die Band sich stark. War sie zu Beginn eher eine Einsteiger-Band fĂŒr Jazzneulinge, so prĂ€sentiert sich STOLEN MOMENTS mittlerweile als gut eingespieltes Jazz-Ensemble mit Spielerfahrung.
STOLEN MOMENTS interpretiert in erster Linie Mainstream-Jazz. Das Repertoire erstreckt sich von bekannten StĂŒcken wie âRoad Songâ und âMy One And Only Loveâ bis hin zu unbekannteren Jazz-Kompositionen wie âTokyo Blueâ und Kompositionen aus dem Funk- und Jazz-Rock-Bereich wie âCantaloupe Islandâ und âChicago Songâ. âAlte Bekannteâ werden â zum Teil in âneuem Gewandâ â ebenso zu Gehör gebracht wie Eigenkompositionen. FĂŒr kurzweiligen, abwechslungsreichen Hörgenuss ist in jedem Falle gesorgt!
2.10.2014: Konzert mit Sonnie Ronnie & the Shotguns
Bandleader Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml lĂ€sst mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel jedes Rock ânâ Bluesherz höher schlagen. Bassist Peter Schreiber und Matthias âMatzeâ Kudlich am Drumset bilden da die perfekte Basis. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heiĂen Querschnitt von Blues und R & B auf. Und vielleicht schleicht sich auch das eine oder andere akustische StĂŒck ein.
18.9.2014: Jam mit The Bluenotes
Die Erfolgsgeschichte der Bluesformation „The Bluenotes“ begann im Jahre 2002. Seither rocken sie bayernweit sĂ€mtliche BĂŒhnen in Clubs, Kneipen und auf Festivals. Das Publikum ist stets begeistert.
Die Bluenotes ĂŒberzeugen mit selbstgeschriebenem Blues und Boogie, der richtig ins Blut geht. Sie unterscheiden sich durch ihre Interpretation bekannter Standards deutlich von herkömmlichen Blues-Bands.
Der Bluenotes-Blues lebt von den straighten Beats von Lars Worch und den frechen Grooves von Andreas Rösel. Die rauchige und dunkle Stimme von Helmut Maluche spiegelt wieder, dass Blues mehr als nur Musik ist. Bluenotes-Blues ist ein GefĂŒhl, das nicht zuletzt durch die leidenschaftliche Gitarrenstimme von Fabian Sattler dem Publikum vermittelt wird.
28.6.2014: Musikalischer Blueswandertag zum Felsenkeller Etzelwang
35 Freundinnen und Freude von Vischers Blues Jam e.V. wanderten bei idealem Wetter von Hartmannshof nach Etzelwang, wo es köstliche Speisen vom selbstgemachten Apfelkochen bis zum traumhaft guten Schwenebraten gab.
SpĂ€ter rĂŒckten „The Bluenotes“ mit ihren Instrumenten an und spielten ein Super-Set. Danke noch mal an die Jungs!!!
5.6.2014: Konzert mit Hot Skills
Hot Skills ist eine Formation, die sich dem traditionellen Rhythm ’n‘ Blues verschrieben und ihn zum LISTENINâGROOVE fortentwickelt hat. Mit traditionellen Instrumenten â Gitarre, Bass, Schlagzeug â gelingt es den Vollblutmusikern, Rhythm ânâ Blues modern zu definieren, ohne in seichten Pop abzugleiten. Das groovt gehörig und ob das Publikum einfach nur einen Drink schlĂŒrft und dabei mitwippt oder auch das Tanzbein schwingt, die Musik macht Laune und begeistert auch anspruchsvolle Fans. Seit ĂŒber 10 Jahren sind die Hot Skills nun zusammen und haben ihr Repertoire in dieser Zeit stetig ausgebaut.
Mittlerweile können Sie fast zwei Stunden lang ein Feuerwerk eigener Werke abbrennen, die durchgehend einen eigenen Stil verraten und zu groĂem Teil OhrwurmqualitĂ€ten haben. Fast alle Musiker sind auch noch in anderen Bands aktiv und haben jahrzehntelange BĂŒhnenerfahrung.
22.5.2014: Jam mit Blue Major 7
Die musikalischen Urgesteine Gerd Munkert (Bass), Bernhard Hebendanz (Gitarre) und Willy Pickel (Piano) haben sich mit SĂ€ngerin Heike Malopolski und Drummer Owen Muise zu „Blue Major 7“ zusammengetan. Die Musiker aus NĂŒrnberg und Umgebung setzen konsequent auf die Kraft starker Songs und leiser Töne. Klassiker und weniger bekannte StĂŒcke aus verschiedenen Stilrichtungen (Jazz, Country, R&B u.a.) werden locker und mit Spielfreude prĂ€sentiert. Die erfahrene SĂ€ngerin Heike bereichert die Band mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und sorgt fĂŒr die richtige Stimmung auf der BĂŒhne.
8.5.2014: Konzert mit Andre Engelbrecht & Friends
Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine bunte Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern.
Knackige Gitarren, ein melodiöses Akkordeon, eine brillante Harp und die unverwechselbare Stimme von SĂ€nger Wende Weigand prĂ€gen den Sound der Friends. UnterstĂŒtzt durch die fetten und prĂ€zisen Grooves von Cajonspielerin Ulli Wager schrecken die Friends vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurĂŒck, um dem geneigten Zuhörer neue ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues- und Popgeschichte nahezubringen. Mal melancholisch, mal fetzig, handmade Music, die einfach SpaĂ macht.
10.4.2014: Session mit Bluesophist
Vorgesehen waren ursprĂŒnglich die HEPCAT WILLIES; aber die hat das Schicksal so mancher Band ereilt: Sie haben sich aufgelöst. Schade drum! Aber Schwarzmann mit seinem Projekt BLUESOPHIST springt ein und eröffnet die Session mit einer spannenden Gratwanderung zwischen Blues und Jazz. Danach darf wie immer ran, wer will: „BĂŒhne frei“ fĂŒr Profis und Amateure, Stromgitarre und Banjo, Old-Time-Jazz und Bluesrock: Jam-Session!
27.3.2014: Konzert mit Blue Transfusion
BLUE TRANSFUSION ist eine energiegeladene Bluesrock-Combo in Dreier-Besetzung (Gitarre, Bass, Schlagzeug). Sie spielen sowohl eigene Songs als auch Interpretationen von mehr oder weniger bekannten Bluesrock-Perlen mit viel Energie und KreativitĂ€t. Kurzum, krĂ€ftigen Bluesrock. BT haben viel vor â vor allem auf der BĂŒhne zu stehen und zu spielen. Es könnte laut werden âŠ
13.3.2014: Jam mit Sonnie Ronnie & the Shotguns
Bandleader Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml lĂ€sst mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel jedes Rock ânâ Bluesherz höher schlagen. Bassist Peter Schreiber und Matthias âMatzeâ Kudlich am Drumset bilden da die perfekte Basis. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heiĂen Querschnitt von Blues und R & B auf. Und vielleicht schleicht sich auch das eine oder andere akustische StĂŒck ein.
27.2.2014: Konzert mit Fortune Teller
Ihr Werkzeug sind Röhren. Ihre AttitĂŒde Rock. Ihr Spektrum allumfassend. Ihr Sound mĂ€chtig, klar, fett, straight! So hören sich FORTUNE TELLER an.
Die Band spielt keine abgedroschenen Tributes oder Cover-Hits, obwohl sie sich auch mal an unbekannten Materialien von Kollegen aus Ăbersee bedient, um daraus ihr eigenes Ding zu drehen. Was dabei herauskommt und aus den Amps dröhnt, ist ein Schmaus der sofort in die Ohren und Beine geht: Fetter Gitarrensound, wuchtige Drums, brillante Keyboards gepaart mit eingĂ€ngigen Melodien.
Die Musiker kommen aus den unterschiedlichsten Genres (Jazz, Funk, Latin, Pop, Rock) und beeindrucken mit musikalischer VirtuositĂ€t, die man so selten erlebt. Diese Band zeichnet sich durch ihre unwahrscheinliche Power aus, mit der sie ihre Songs zum Besten gibt. Das Ganze verpackt in tighte Arrangements macht ein FORTUNE TELLER Konzert zu einem echten Erlebnis fĂŒr jeden Rockfan!
13. 2.2014: Session mit Court of Mercy
Wegen Erkrankung eines Musikers von The Bluenotes springt als Eröffnungsband kurzfristig Court of Mercy ein!
âDes werd jeedsmol anderscht!â So könnte man kurz den Stil der sechsköpfigen Formation beschreiben: orientiert am Blues mit oder ohne Rock, ohne sich jedoch auf ein Genre festzulegen.
Court of Mercy spielt mit zwei, manchmal auch drei Gitarren, einer Orgel bzw. einem Klavier, einer Harp sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon und manchmal sogar Kokosnussschalen kommen zum Einsatz.
6.2.2014: SONDERKONZERT MIT PAUL ROSE
Nachdem Paul Rose im Mai 2013 einen grandiosen Kurzauftritt im Rahmen des Blues Jam dargeboten hat, konnte ihn das Vischers-Team zu einem Solo-Akustik-Konzert gewinnen!
Ein „akustischer“ Abend der Extraklasse! Der britische Meistergitarrist mal „unplugged“ und solo!
Mit dabei: „Kugler & Waloschik“, die zeigen, was man alles aus Akustikgitarre und Akustikbass herausholen kann!
30.1.2014: Akustik-Konzert mit Dr. Leykâs Blues
From Swamp to Southside – Dr. Leyk’s Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern nimmt Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Bekannte Meister des Genres, von Robert Johnson, John Lee Hooker, ĂŒber B.B. King, Eric Clapton bis hin zu John Mayer. Traditionelles, Soul und Funk. Den Reiz erhöht, dass dies zum Teil auf alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Wolfgang Leyks historische Gitarren machen ein Konzert quasi zum Pflichttermin fĂŒr Gitarrenfreaks, die sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann.
16.1.2014: Jam mit Red Hot Serenaders
Wie sollâs denn schmecken? Sweet oder Hot? Keine Frage, die Red Hot Serenaders machen einfach beides: Rainer Wöffler und Tanja Wirz servieren hochprozentigen Blues, heissen Jazz, zartbittere Chansons, schmelzende Hawaiimusik und rattenscharfen Ragtime. Zubereitet werden diese hauptsĂ€chlich aus den 20erund 30er-Jahren stammenden musikalischen Leckerbissen auf einer breiten Palette von Instrumenten. Ob Gitarre, Ukulele, Mandoline, Slidegitarre, Waschbrett, Cajon oder Klarinette: Nichts ist vor den beiden begeisterten Musikanten sicher. Gespielt wird stilgerecht auf Instrumenten ohne Strom, dafĂŒr mit umso mehr Groove, zweistimmigem Gesang, einem Löffelchen Schmalz, einem Augenzwinkern und einem Schuss Frim-Fram-Sauce. Guten Appetit!
An diesem Abend leider ohne die erkrankte Tanja Wirz â trotzdem ein superguter Abend mit vielen akustischen Instrumenten, tollen Musikern und begeistertem Publikum!
VISCHERS JAHRESFEST am 4.1.2014 mit the electric blues guitar duo
BeBof Böhm und David Hollstein kennen sich seit 30 Jahren. Sie haben schon als Begleitmusiker in den Bands von z.B. Al Jones, Ludwig Seuss, Nick Woodland, Sydney Ellis oder Louisiana Red gespielt. Waren auf unzÀhligen Konzerten in Bluesclubs und Kneipen, auf Festivals im In- und Ausland, sind auf diversen CDs zu hören.
Nun haben sie sich zu einem Duo formiert in dem sie ungebremst und voller Spielfreude ihre Lieblingstitel aus dem schier unerschöpflichen Fundus ihres Repertoires spielen und singen können. Die ganze Historie des Blues, vom traditionellen Charlie Patton ĂŒber den elektrischen Muddy Waters bis hin zu dem funky Snooks Eaglin oder Bobby Rush, verschmilzt hier zu einer kraftvollen Mahlzeit fĂŒr die Ohren.
und
A Pocketful of Blues
In der Bluestasche befinden sich eine Gitarre, eine Mundharmonika, Kontrabass und Schlagzeug, dazu die Stimme der NĂŒrnberger Musikerin und Songwriterin âChrissie the Catâ (voc, harmonica). The Cat und der renommierte Gitarrist âMad Dogâ Peter Pelzner (voc, git) geben wieder einmal ihrer tief verwurzelten Liebe zu Blues und Jazz Ausdruck. Spannung entsteht zwischen bluesrauhem Howling und Barjazz-gefĂ€rbtem Crooning, wenn Hund und Katze aufeinandertreffen. Die beiden sorgen zusammen mit Johnny Pickel am Kontrabass und Horst Faigle am Schlagzeug fĂŒr Groove, OriginalitĂ€t und sehr intensive persönliche Momente.
AuĂerdem gab es bei der Verlosung wieder wertvolle Preise zu gewinnen â und Kosta versorgte unsere hungrigen MĂ€gen mit griechischen Köstlichkeiten.
Programm 2013
19.12.2013: Konzert mit The Tears and Drops Chicago Blues
Wer Musik sucht, der wird, der ist beim Blues gut aufgehoben! Der Blues â das ist die Sprache der Seele. Der Blues â das ist das Leben. Mit ihrer Musik erzĂ€hlt die Band Geschichten aus dem Mensch-Sein, mit all seinen Höhen und Tiefen und von der tiefen Botschaft, die im Blues steckt: Hoffnung!
The Facts: KrĂ€ftiger, swingender, packender, mitreiĂender, gefĂŒhlvoller, âjumpingâ CHICAGO-Blues, Cover-Versionen plus eigene Songs; seit GrĂŒndung 1989 in Originalbesetzung, Auftritte in ganz Deutschland, in Europa und in Chicago/Illinois.
5.12.2013: Jam mit Blue Heat
Blues, Soul und Jazz, groovend und schweiĂtreibend, von Vollblutmusikern engagiert und virtuos dargeboten.
Blue Heat vereint die Leidenschaft des Blues mit dem Groove des Soul und der Coolness des Jazz. Heraus kommt eine von der Hammond Orgel geprĂ€gte packende Mischung, die an die guten, alten Blue Note Zeiten erinnert. Blue Heat besteht aus JĂŒrgen Schottenhamml an der Gitarre, dem Saxophonisten Stephan Greisinger, Schlagzeuger GĂŒven Sevincli und Ralf âBanzâ Heilmann an der Hammond, heute leider die ohne SĂ€ngerin Diana Laden, also ein reines Instrumentalset.
21.11.2013: Konzert mit Kugler & Waloschik
13 Jahre waren Marcus Waloschik und Stefan Kugler mit âBach3Barden1Bandâ in ganz Deutschland auf Achse â jetzt sind die beiden mit ihrem neuen Duo endlich wieder auf der BĂŒhne zu erleben! Mit feiner, akustischer Musik und bissigen Texten! Vor allem eigene Songs ihrer alten Band B3B1B â völlig neu arrangiert und interpretiert. AuĂerdem Instrumentals, Eigenkompositionen und ausgesuchte Coverversionen. Marcus Waloschik nennt als gröĂten Einfluss auf sein Gitarrenspiel Michael Hedges und vor allem den englischen Gitarrenhexer Jon Gomm. Doch nie steht seine ausgefeilte, filigrane Spieltechnik im Vordergrund, sondern ist stets Hilfsmittel fĂŒr die ausgefallenen Arrangements.
Virtuoses Gitarrenspiel trifft auf einen auĂergewöhnlichen Bass â wunderschöne Songs verbinden sich mit bissigen, zum Teil fast schon bösen aber auch romantischen Texten! Akustikgitarre, Akustikbass, Gesang, mehr brauchen die beiden nicht â reduziert aufâs Maximale!
7. November 2013: Jam mit Hillmanâs Blues Band
FĂŒnf MĂ€nner und eine Frau, 12 Takte und die Farbe Blau.Blues in seinen verschiedensten Klangvarianten, Eigenkompositionen aus musikalischem Anspruch und Spielfreude, Neugierde und viel GefĂŒhl. Das ist die Hillmanâs Blues Band aus NĂŒrnberg heute. Die Band rockt und erzĂ€hlt musikalische Geschichten. Seit Mai 2012 mit der frischen und ausdrucksstarken Stimme von Ines Ria Wenk ergeben sich weitere Blau-Töne und es werden wieder neue Geschichten geschrieben.
Was bleibt, ist die stete musikalische Veredelung des bekannten Funky Rockinâ City Blues. Eine wachsende Sammlung klangvoller StĂŒcke fĂŒr den Moment, die Lust zu tanzen und auch mitzusingen. Wie man es von der Hillmanâs Blues Band schon immer kennt.
24. September 2013: Unplugged-Konzert mit Double Trouble
Double Trouble spielt auch das Konzert bei Vischers weitgehend akustisch! Trotzdem werden handwerkliches Geschick, immense Spielfreude, abgeklĂ€rte ProfessionalitĂ€t und der SpaĂ am Zusammenspiel wieder das Rezept sein, mit dem Peter Mang (Gesang), Richard Wagner (Bass), Michael Smolaczik (Cajon und Zeugs zum Schlagen â kein Schlagzeug), Tony Benkert (Akustikgitarre) und Snoopy N. Sorger (Akustikgitarre) das Publikum erfreuen. Bluesrock einmal anders dargeboten! Bei vielen Auftritten konnte die kleine Schweine-Band ihren Ruf als eine erstklassige Blues-Rock-Band bestĂ€tigen, der auch in der Presse nicht nur aus reiner Höflichkeit PrĂ€dikate wie âhervorragendâ, âausgezeichnetâ oder gar âfrĂ€nkische Blues-Legendeâ erhielt.
10. September 2013: Jam mit Blue Transfusion
BLUE TRANSFUSION sind eine energiegeladene Bluesrock-Combo in Dreier-Besetzung (Gitarre, Bass, Schlagzeug), was nicht bedeutet dass sie immer nur zu dritt spielen. Auf der Suche nach Abwechslung laden sie sich, meist kurzfristig, GĂ€ste ein. So gesellen sich ab und an Backing Vocals, Bluesharp oder Sax dazu. Ob zu dritt oder mit GĂ€sten â BT spielen sowohl eigene Songs als auch Interpretationen von mehr oder weniger bekannten Bluesrock-Perlen mit viel Energie und KreativitĂ€t. Kurzum, krĂ€ftigen Bluesrock. Stets einen FuĂ fest im Blues, bekommt man von den drei Musikern mit langjĂ€hrigen Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Bands (u.a. Grobe Popen, Schwassla, Just Listen!, Firefly) ein abwechslungsreiches Programm mit den unterschiedlichsten Facetten zu hören.
âBlueTransfusion brauchen keine Transfusion, sie haben den Blues im Blut (…)â; â⊠und dann legen sie los, dass man meinen könnte, der alte John Lee Hooker fĂŒhrt die Regieâ, so war es in der Presse zu lesen. BT haben viel vor â vor allem auf der BĂŒhne zu stehen und zu spielen.
12. September 2013: Jam mit The Blues Corporation
Die 7 Musiker leben in FĂŒrth, Erlangen und NĂŒrnberg. Die Club-Band macht im Kern seit 1992 gemeinsam Musik. Sie ist dafĂŒr bekannt, bei Live- Konzerten alle Register zu ziehen und sich am Ende des Abends stets von einem begeisterten Publikum zu verabschieden. Musikalische Schwerpunkte des Programms von The Blues Corporation bilden unter anderem Blues- und Rockklassiker der 60er und 70er Jahre.
The Blues Corporation versteht sich dabei nicht als âNachspielbandâ, die die Vorlagen bekannter Interpreten möglichst exakt zu kopieren versucht, sondern als eigenstĂ€ndiger Interpret zeitloser Klassiker, was nicht selten zu ĂŒberraschenden HörgenĂŒssen fĂŒhrt.
The Blues Corporation besteht aus: dem Schlagzeuger Dirk NeuĂinger, dem Bassisten Thomas Kreitschmann, dessen Bruder Oliver Kreitschmann an der Gitarre, den Vokalistinnen Cathrin Titschack und Andrea Wuchner sowie dem LeadsĂ€nger Heiko Zeutschner und ⊠als neuestem âZugangâ Thomas Eberhardt am Keyboard.
Das ganz besonderen Event:
Bluesig-musikalischer Wandertag am Samstag, 29. Juni 2013
Zwei Dutzend Personen fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Kirchehrenbach und wanderten dann nach Pretzfeld (ca. 4 km, eine Stunde Gehzeit).Unser Ziel war der Biergarten im Nikl-BrÀu, der leider wegen Dauerregen doch die Wirtsstube wurde, wo wir uns bei Bier, Brotzeit und selbstgemachter Musik einen wunderschönen Nachmittag/Abend gemacht haben. Eine informelle Jam-Session mit viel Spaà im Wirtshaus!
20.6.2013: Jam mit Acoustic Woodworks
Acoustic Woodworks ist die Akustk-Gitarrenabteilung von The Factory bluesXtended.
Jetzt spielen JR Higgins und Stefan Köbler mit akustischen Gitarren und Bass variantenreich und bluesverwurzelt eigene Songs und ausgewĂ€hlte Coverversionen diverser Interpreten der internationalen Rock- und Blues Szene. Die Idee zu dieser Formation entstand vor Jahren in der Situation eines fehlenden Schlagzeugers. Ăberraschend fanden sich neue Ausdrucksformen und die Begeisterung fĂŒr den neuen Sound der akustischen Instrumente als Alternative zum bestehenden Rockân Blues Trio.
6.6.2013: Konzert mit Harrys WundertĂŒten-Blues
Harald Sand, allen Freunden von VBJ ein Begriff, ist immer wieder fĂŒr Ăberraschungen gut. Seine regionale Bekanntheit erspielte er sich vor allem als Bandleader und Kornettist der âNew Orleans Rhythm Boys Plus Oneâ mit originalgetreuen klassischem Jazz aus New Orleans.
Diesmal lĂ€dt er musikalische Freunde mit auĂergewöhnlichen Instrumenten ein. Stilistisch orientiert sich die Musik an Skiffle, Blues, New Orleans Jazz und Westernswing.
16.5.2013: Jam mit Dead Again
âDEAD AGAINâ â das ist Southern Rock, Jamrock und das LebensgefĂŒhl der 60er und 70er Jahre von Haight Ashbury sowie ein Leben on the Road. Kaum eine andere Band verkörpert diese Musik und diesen Flair wie diese achtköpfige Band aus NĂŒrnberg.
Psychedelische Jams, mehrstimmige GesĂ€nge, akustische TrĂ€umereien, treibender Rhythmus und …ein LebensgefĂŒhl! Wie zu den Zeiten, als fernöstliche Instrumente Einzug in die westliche Rockmusik fanden, werden Instrumente wie ÂSitar und Sahi Baja geschickt ins Programm integriert.
Authentisch und doch auf eigene Art und Weise interpretieren âDEAD AGAINâ die Klassiker der legendĂ€ren Grateful Dead und nehmen das ÂPublikum mit auf eine musikalische Reise durch die Schaffenszeit der Allman Brothers.
25.4.2013: Konzert mit Riverside Kitchen
Riverside Kitchen verschreibt sich nicht nur dem klassischen Blues, auch Swing und Jazz beeinflussen die Musik. Die Musikideen stammen vornehmlich aus den Staaten, die Zeitspanne reicht von den 20er Jahren bis heute. Songs von Etta James, B.B. King, Bessie Smith, Louis Jordan, Johnny Winter und natĂŒrlich von dem legendĂ€ren Muddy Waters stehen auf dem abwechslungsreichen Programm.
Die frĂ€nkische Band hat sich letztes Jahr neu formiert. Als Frontfrau agiert die bĂŒhnenerfahrene Melanie Goodheart mit ihrer unglaublich ausdrucksstarken Stimme und wird die Zuhörer wie gewohnt mit den âRiverside Kitchenâ-eigenen Interpretationen verzaubern.
11.4.2013: Session mit Hot Skills
Hot Skills ist eine Formation, die sich dem traditionellen Rhythm ’n‘ Blues verschrieben und ihn zum LISTENIN`GROOVE fortentwickelt hat. Mit traditionellen Instrumenten â Gitarre, Bass, Schlagzeug â gelingt es den Vollblutmusikern, Rhythm ânâ Blues modern zu definieren, ohne in seichten Pop abzugleiten. Das groovt gehörig und ob das Publikum einfach nur einen Drink schlĂŒrft und dabei mitwippt oder auch das Tanzbein schwingt, die Musik macht Laune und begeistert auch anspruchsvolle Fans. Seit ĂŒber 10 Jahren sind die Hot Skills nun zusammen und haben ihr Repertoire in dieser Zeit stetig ausgebaut. Mittlerweile können Sie fast zwei Stunden lang ein Feuerwerk eigener Werke abbrennen, die durchgehend einen eigenen Stil verraten und zu groĂem Teil OhrwurmqualitĂ€ten haben. Fast alle Musiker sind auch noch in anderen Bands aktiv und haben jahrzehntelange BĂŒhnenerfahrung.
HOT SKILLS haben: Gisi Nill: voc; Reinhard Heinl: git; Helmut Keller: git /voc; Wolfgang Nisslbeck: bass; Michael Winter: drums / perc
21.3.2013: Konzert mit Mollie Dentâs Daughter
Mollie Dentâs Daughter ist ein NĂŒrnberger Musikquartett, bestehend aus Alexander Höpfl (Saxophon, Gitarre, Gesang), Tobias Ott (Bass), Christopher Haluf (Piano) und Patrick Kraus (Drums & Percussion). Um diesen Kern herum wechselt die Besetzung munter â Gitarre, Percussion, Tuba und Klarinette haben schon fĂŒr viel SpaĂ gesorgt. Die Musiker spielen Eigenkompositionen und verstehen ihre Musik als Dialog zwischen Jazz, Pop, Latin und noch vielem mehr.
7.3.2013: Akustik-Jam mit Andre Engelbrecht and Friends
Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine bunte Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Groovige Gitarren, eine brillante Harp und die unverwechselbare Stimme von SĂ€nger Wende Weigand prĂ€gen den Sound der Friends und so schrecken sie vor keiner noch so unlösbaren Aufgabe zurĂŒck, dem geneigten Zuhörer neue ungewöhnliche Interpretationen bekannter und unbekannter Preziosen aus der Blues- und Popgeschichte nahezubringen.
Und in der anschlieĂenden Session sind unverstĂ€rkte Instrumente angesagt: Die Martin ersetzt die Strat und statt Schlagzeug gibt das Cajon den Takt vor.
21.2.2013: Konzert mit The Factory â bluesXtended
Die Band âThe Factoryâ wurde 1984 gegrĂŒndet. Der SpaĂ an RockânâBlues Musik mit hohem Anspruch an spielerischer QualitĂ€t war und ist ihr Anspruch, nicht der kommerzielle Erfolg.
The Factory sieht sich als Rockband mit sehr starkem Blues-Touch. Einen GroĂteil des Repertoires bilden die eigenen Kompositionen. In den Texten geht es hauptsĂ€chlich um das Lieben, das Leben und das Leiden. Man muss ihn eben hören, spĂŒren und erleben, den Blues. Manchmal ein kleines bisschen anders als gewohnt, ĂŒberraschen da auch scheinbar bekannte Songs durch ein interessantes Arrangement. Der Blues gibt der Musik die Basis fĂŒr sehr persönliche Aus?drucksmöglichkeiten. Die Grenzen sind weit und bleiben durch KreativitĂ€t flexibel. Das ist das Trio BluesXtended!
7.2.2013: Jam mit Dr. Leykâs Blues
Dr. Leykâs Blues ist nicht festgelegt auf eine bestimmte Bluesrichtung, sondern nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Traditionelles, Soul und Funk. Dass sich der Blues nicht im stereotypen 12-Taktern erschöpft, kann jeder hören, der einen Abend lang Dr. Leykâs Blues hört.
Blues ist eine Lebensart, eine Form des Widerstands gegen die Frustration des Alltags, ein Heilelexier fĂŒr alle Lebenslagen â âthe doctor likes bluesâ. Klage, Galgenhumor Selbstironie: It helps you to get by. Dr. Leykâs Blues findet sich dabei in guter Gesellschaft und weiĂ um diese Kraftquelle des Blues.
24.1.2013: Konzert mit Wolfgang Kalb
Seit ĂŒber 35 Jahren spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, angereichert durch Ragtimes, Gospelsongs oder auch Jazzballaden. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verĂ€ndert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentisch, trotzdem ist er den Originalen sehr nahe.
ErzĂ€hlungen ĂŒber den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergĂ€nzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik.
10. Januar 2013: Jam mit The Tears and Drops
Wer Musik sucht, die auf der BĂŒhne lebendig wird, der ist beim Blues gut aufgehoben! Der Blues â das ist die Sprache der Seele. Der Blues â das ist das Leben. Mit ihrer Musik erzĂ€hltdie Band Geschichten aus dem Mensch-Sein, mit all seinen Höhen und Tiefen und von der tiefen Botschaft, die im Blues steckt: Hoffnung!
The Facts: KrĂ€ftiger, swingender, packender, mitreiĂender, gefĂŒhlvoller, âjumpingâ CHICAGO-Blues, Cover-Versionen plus eigene Songs; seit GrĂŒndung 1989 in Originalbesetzung, Auftritte in ganz Deutschland, in Europa und in Chicago/Illinois.
5.1.2013: VISCHERS JAHRESFEST
Es spielen zwei Bands: Rofoluezz Jack und Thomas Mantarlis & I Fili stehen fĂŒr ein höchst interessantes Programm, das mal etwas von unseren eingetieften Hörgewohnheiten abweicht. Aber wie sagte der alte bajuvarische Blues-Indianer: „Ois is Blues“, auch wenn ihn Griechen spielen. Als passende kulinarische ErgĂ€nzung gibtâs dann noch griechische Leckerbissen von Kosta.
Wie gewohnt gibtâs auch wieder eine Tombola mit tollen Preisen, darunter viele Eintrittskarten fĂŒr Konzerte u.a. im Hirsch. Und als Krönung: Ein nagelneues BLUESMOBIL!
Programm 2012:
20.12.2012: Konzert mit Court of Mercy
âDes werd jeedsmol anderscht!â So könnte man kurz den Stil der sechsköpfigen Formation beschreiben: orientiert am Blues mit oder ohne Rock, ohne sich jedoch auf ein Genre festzulegen. Neben bekannten StĂŒcken der Musikgeschichte spielt die Band auch einige Eigenkompositionen sowie eine ganze Reihe eher selten gespielter Rock-, Folk- und Bluesnummern. Das musikalische Alphabet erstreckt sich von A wie A Salty Dog (Procol Harum) ĂŒber M wie Mustang Sally (Wilson Picket) bis hin zu Z wie Zebra (John Butler).
Court of Mercy spielt mit zwei, manchmal auch drei Gitarren, einer Orgel bzw. einem Klavier, einer Harp sowie Bass und Schlagzeug. Aber auch eine Bouzouki oder ein Akkordeon und manchmal sogar Kokosnussschalen kommen zum Einsatz.
6.12.2012: Jam mit Stout (Bluesrock)
Das erst Ende des Jahres 2011 gegrĂŒndete Bluesrocktrio STOUT spielt den Blues auf seine eigene Art und Weise. NatĂŒrlich sind EinflĂŒsse wie z.B. Tom Waits oder Jimi Hendrix nicht zu ĂŒberhören, aber die durchwegs eigens komponierten Songs lassen sich nicht in SchublĂ€den wie z.B. Chicago Blues stecken. DafĂŒr wird der Blues bei STOUT einfach zu hart und dreckig gespielt. Schwere Basslinien unterstĂŒtzt von einem groovenden Schlagzeug gepaart mit einer verzweifelnd kreischenden Gitarre jagen den Zuhörer eher einen Schauer ĂŒber den RĂŒcken und sind die akustische Schilderung einer Depression auf ihrem Höhepunkt. Daneben wird gerockt wie bei den Rockbands aus den frĂŒhen Siebzigern und bei der Session noch eine extra Portion Power daraufgelegt!
8.11.2012: Jam mit Kugler & Waloschik
13 Jahre waren Marcus Waloschik und Stefan Kugler mit âBach3Barden1Bandâ in ganz Deutschland auf Achse â jetzt sind die beiden mit ihrem neuen Duo endlich wieder auf der BĂŒhne zu erleben! Feine, akustische Musik â bissige Texte! Vor allem eigene Songs ihrer alten Band B3B1B â völlig neu arrangiert und interpretiert. AuĂerdem Instrumentals, Eigenkompositionen und ausgesuchte Coverversionen.
Marcus Waloschik nennt als gröĂten Einfluss auf sein Gitarrenspiel Michael Hedges und vor allem den englischen Gitarrenhexer Jon Gomm. Doch nie steht seine ausgefeilte, filigrane Spieltechnik im Vordergrund, sondern ist stets Hilfsmittel fĂŒr die ausgefallenen Arrangements.
Virtuoses Gitarrenspiel trifft auf einen auĂergewöhnlichen Bass â wunderschöne Songs verbinden sich mit bissigen, zum Teil fast schon bösen aber auch romantischen Texten! Akustikgitarre, Akustikbass, Gesang, mehr brauchen die beiden nicht â reduziert aufâs Maximale!
25.10.2012: Konzert mit Sonnie Ronnie & the Shotguns
HauptsĂ€chlich beeinflusst durch Stevie Ray Vaughan und dessen Wurzeln, Chris Duarte und Jessy Davey wird hier eine Musik gespielt, die vom staubtrockenen Shuffle bis hin zu Klassikern wie âVoodoo Chile (Slight Return)â geht.
Der Bandleader Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit seinem âtube ampâ und seiner zerschlissenen Stratocaster lĂ€sst mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel und auch sein âkingtoneâ jedes RockânâBluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound. Bassist Peter Schreiber und Schlagzeuger Silvio Erl bilden da die perfekte Basis fĂŒr Norbert. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heiĂen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Bluesoriginals, auf.
11.10.2012: Unplugged-Jam mit Double Trouble
Mussten die GlĂ€ser bei vergangenen Konzerten von Double Trouble noch mit Stahlseilen vor dem Schalldruck gesichert werden, so wird der Zuhörerschaft nun auf andere Art die Sprache wegbleiben: Double Trouble spielt das allererste Mal akustisch! Keine E-Gitarren werden dem Soundman den letzen Einfluss auf das zu Hörende nehmen â trotzdem werden handwerkliches Geschick, immense Spielfreude, abgeklĂ€rte ProfessionalitĂ€t und der SpaĂ am Zusammenspiel wieder das Rezept mit dem Peter Mang (Gesang), Richard Wagner (Bass), Michael Smolaczik (Cajon und Zeugs zum Schlagen â kein Schlagzeug), Tony Benkert (Akustikgitarre) und Snoopy N. Sorger (Akustikgitarre) das Publikum erfreuen. Bluesrock einmal anders dargeboten! Und was fĂŒr Double Trouble gilt, gilt auch fĂŒr die Session: Akustische Instrumente sind angesagt.
27.9.2012: Konzert mit Blue Heat feat. Diana Laden
Blues, Soul und Jazz, groovend und schweiĂtreibend, von Vollblutmusikern engagiert und virtuos dargeboten. Blue Heat vereint die Leidenschaft des Blues mit dem Groove des Soul und der Coolness des Jazz. Heraus kommt eine von der Hammond Orgel geprĂ€gte packende Mischung, die an die guten, alten Blue Note Zeiten erinnert. Blue Heat besteht aus JĂŒrgen Schottenhamml an der Gitarre, dem Saxophonisten Stephan Greisinger, Schlagzeuger GĂŒven Sevincli und Ralf „Banz“ Heilmann an der Hammond. Neu dazugekommen ist die SĂ€ngerin Diana Laden. Die Tochter eines kalifornischen Musikers stand mit 13 Jahren bereits in einem Tonstudio in San Fransisco, und seitdem hat sie der Soul, Jazz und Blues nicht mehr losgelassen. Ihre warme, ausdrucksstarke und unverwechselbare Stimme passt perfekt zu Blue Heat.
13.9.2012: Jam mit Molly Dent’s Daughter
Mollie Dent’s Daughter ist ein NĂŒrnberger Musikquartett, bestehend aus Alexander Höpfl (Saxophon, Gitarre, Gesang), Tobias Ott (Bass), Christopher Haluf (Piano) und Patrick Kraus (Drums & Percussion). Um diesen Kern herum wechselt die Besetzung munter – Gitarre, Percussion, Tuba und Klarinette haben schon fĂŒr viel SpaĂ gesorgt, ehe sie (meist studienbedingt) die Band verlassen haben. Die Musiker spielen Eigenkompositionen und verstehen ihre Musik als Dialog zwischen Jazz, Pop, Latin und noch vielem mehr. Dabei stehen besonders Improvisationen und Soli im Vordergrund.
28.6.2012: Jam mit Rofoluezz Jack
Seit ewigen Zeiten wanderte der sagenhafte Rofoluezz Jack umher, durch viele LĂ€nder und unzĂ€hlige Kulturen, immer auf der Suche nach dem âperfekten Songâ. Drei mutige MĂ€nner erzĂ€hlen von der Begegnung mit Rofoluezz Jack. Daryl Bark, Raimund Hautmann und Tony Phillips haben es sich zu Ihrer Aufgabe gemacht, die Botschaft von dieser âMusiklegendeâ weiterzugeben: Durch Rhythmen und FarbklĂ€nge, die ĂŒber jede Schublade oder definierbaren Musikstil hinausragen. Man gab dem Folk den nötigen Rock und dem Blues die nötige Seele. Man lieĂ frĂ€nkische und amerikanische Texte nebeneinander flieĂen und die verschiedenen Stilformen der Songwriter brachten eine besondere WĂŒrze.
14.6.2012: Konzert mit The New Crunchy Monsters
Eine Band mit lauter alten Hasen: Multiinstrumentalist Mitch Sauer muss man in NĂŒrnberg nicht mehr vorstellen. Vielseitig und immer unterwegs zwischen Jazz, Blues, Dixie und Klezmer. In seiner Plattensammlung haben die Monsters umfangreiche Grabungsarbeiten veranstaltet.
Karl Mökesch hat sich schon in den 60ern durch Amiclubs gespielt, Wolfgang Körner war GrĂŒndungsmitglied der Martin Philippi Bluesband und Klaus Winkler ist auch schon seit 50 Jahren als Drummer unterwegs. Und als Special Guest den ganzen Abend aktiv dabei: Heinrich Hartl, Klavier und Gesang!
Blues – Rock â Soul: Fetzig die BlĂ€sersĂ€tze, crunchig die Gitarrenriffs und soulful der mehrstimmige Gesang. Songs, die man kennt sind genauso vertreten wie unbekanntere StĂŒcke, die aber musikalisch dafĂŒr interessanter sind.
24.5.2012: Akustik-Jam mit Wolfgang Kalb
Wolfgang Kalb hat sich dem akustischen Countryblues der Zwanziger- bis Vierzigerjahre verschrieben. Fingerpicking und Slide auf verschiedenen Gitarren sind seine SpezialitĂ€ten. Auch seine Resonatorgitarre hat er fest im Griff. GefĂŒhlvolle Balladen und rollenden Ragtime interpretiert er frisch und gekonnt. Die Stimme ist variabel und versucht nicht, mit aller Gewalt schwarz zu klingen. Er versteht sich auf die Bluenotes, spielt ruhig und ohne Anstrengung.
Die anschlieĂende Session wollen wir ausschlieĂlich unplugged gestalten und mal wieder den leiseren Tönen mehr Raum lassen. Heute mal keine E-Gitarren und statt Schlagzeug gibtâs Cajon und Waschbrett.
3.5.2012: Konzert mit Doc Knotz
âIch betrachte die Gitarre als sechssaitige Trommel,â sagt der Doc und spielt auch so: Seine erdige Stimme und percussive Rhythmusgitarre sind das RĂŒckgrat seiner Performance. Schlagwerker Patrick Wirschnitzer unterlegt sie mit farbenprĂ€chtigen und akzentreichen Drumlandschaften und Keili Keilhofer vollendet das Ganze mit den psychedelischen Sounds und eigensinnigen Skalen seiner Sologitarre. Der grosse Erfahrungsschatz der Bandmitglieder wird hörbar im intensiven und gefĂŒhlvollen Zusammenspiel mit Mut und Platz zum Experiment.
Eigenes wechselt sich ab mit absolut eigenwilligen (manche mögen sagen schrĂ€gen) Interpretationen von Klassikern. Ein Konzert mit diesen drei Herren ist immer frisch, voll Spielfreude und unvergesslich, jedoch nichts fĂŒr Puristen.
19.4.2012: Jam mit Court of Mercy
Die Musiker von Court of Mercy stammen aus NĂŒrnberg und Umgebung und spielen seit Oktober 2008 zusammen.
Stilistisch orientiert sich die sechsköpfige Formation am Blues mit oder ohne Rock, ohne sich jedoch auf ein Genre festzulegen. Neben bekannten StĂŒcken der Musikgeschichte spielt die Band auch einige Eigenkompositionen sowie eine ganze Reihe eher selten gespielter Rock- und Bluesnummern. Die GnĂ€digen sind aber keine Coverband, die irgendeine zehntausendste Version von Proud Mary abnudelt.
Das Repertoire besticht durch Vielseitigkeit und eine groĂe Bandbreite der Stilrichtungen sowie der Instrumentierung.
29.3.2012: Konzert mit Andreas KĂŒmmert
Augen zu! Man hört einen alten Hasen im blusrockpopsoulgeschĂ€ft, seine Stimme, von unzĂ€hligen Auftritten der vergangenen Jahrzehnte gezeichnet und dennoch facettenreich, mal filigran hoch, mal rau und krĂ€ftig tief. Augen auf! Ein junger Mann mit Gitarre steht auf der BĂŒhne und bewegt seine Lippen synchron zu besagter Stimme.
Fake? Playback? Nein, die RealitĂ€t! Andreas KĂŒmmert hat die Gabe einer begnadeten Stimme und stellte dies mit Liedern unter Beweis, die im Original nicht unbedingt besser klingen aber auch mit vielen Eigenkompositionen, bei denen er die VielfĂ€ltigkeit seines musikalischen Talentes beeindruckend unter Beweis stellte âŠ
15.3.2012: Jam mit Riverside Kitchen
Riverside Kitchen verschreibt sich nicht nur dem klassischen Blues, auch Swing und Jazz beeinflussen die Musik. Die Musikideen stammen vornehmlich aus den Staaten, die Zeitspanne reicht von den 20er Jahren bis heute. Songs von Etta James, B.B. King, Bessie Smith, Louis Jordan, Johnny Winter und natĂŒrlich von dem legendĂ€ren Muddy Waters stehen auf dem abwechslungsreichen Programm.
Die frĂ€nkische Band hat sich letztes Jahr neu formiert. Als Frontfrau agiert Renata Jahn mit ihrer unglaublich ausdrucksstarken Stimme und verzaubert das Publikum immer wieder aufs Neue. Die Musiker von Riverside Kitchen haben alle eins gemeinsam: Sie wollen ihren musikalischen Traum verwirklichen und gemeinsam erleben, was es heiĂt, den Blues auf die BĂŒhne zu bringen.
1.3.2012: Konzert mit Crispy Jones
RockânâRoll, Punk, Ska und alles was sonst noch SpaĂ macht! Knackig-knusprige Gitarrenmusik mit halsbrecherischen Kontrabass-Showeinlagen, zum Tanzen zwingende Beats und Songs zum Mitgrölen! DafĂŒr stehen Crispy Jones aus NĂŒrnberg. Ein Erlebnis fĂŒr alle tanzwĂŒtigen Rock ânâ Roller oder die, die es werden wollen! Der kurze Crispy-Abend rattert von Rock zu Roll, rumpelt ĂŒber Ska, wummert zum Beat und donnert in Richtung Punk und zurĂŒck.
Crispy Jones, die Band mit dem gewissen Twang, gibt alles, nimmt wenig und hinterlĂ€sst ein GĂ€nsehaut-GefĂŒhl und die Sehnsucht nach: âNochmal dasselbe bitteâ. Bang. Shwing. Twang. Wie gesagt.
16.2.2012: Jam mit Harald Sand und Sabrinas Blues-Kids
Wir vergreisen ja langsam in unserem Verein. Doch dieser Abend steuert gegen diesen Trend. Heute darf eine Jugendband ran. Das kommt so: Unser Ehrenmitglied Harald Sand ist im Brotberuf Jugendsozialarbeiter an einer Schule. Da ja SozpĂ€ds immer gern ihre Interessen auch im Beruf einbringen, liegt nichts nĂ€her, als mit seinen Jungs und MĂ€dels Musik zu machen und so hat er eine SchĂŒlerband ins Leben gerufen. Die spielt nicht House oder Rap, sondern Blues und Rockabilly und eröffnet die heutige Session mit einem erfrischend jungen Auftritt.
2.2.2012: Konzert mit Hillmanâs Blues Band
Die Band um Gitarrist âHillmanâ Ralph Bergmann und SĂ€ngerin Anne Fox spielt ihren âFunky Rockinâ City Bluesâ mit einer eigenen Handschrift und hoher MusikalitĂ€t. Sie schĂŒrft musikalische Goldklumpen aus dem breiten Strom der Musikgeschichte und schmiedet daraus echte Hillman-Unikate. AuĂerdem prĂ€gen zahlreiche Eigenkompositionen das Repertoire.
Ralf Gebhardt (p, org), Erwin Cerny (sax), Wolfgang Richter (bg) und Kola v. Kruedener (dr) vervollstĂ€ndigen das ebenso eingespielte wie eingeschworene Team, das sein Publikum jederzeit stilvoll zu begeistern weiĂ. Live sind die HillmĂ€nner immer ein Erlebnis.
19.1.2012: Jam mit Sonnie Ronnie & the Shotguns
âSonnie Ronnieâ und seine Mitstreiter JĂŒrgen Thanner (Bass) und Matthias âMatzeâ Kudlich (drums) eröffnen den Abend mit Texas-Rock, trocken und staubig! Der SĂ€nger und Gitarrist Norbert Schottenhamml mit seinem Tube-Amp und der zerschlissenen Stratocaster lĂ€Ăt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel und seinem âkingtoneâ jedes Rockânâ Bluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound. Das Trio spielt viele Arten des Blues und es gelingt dem Bassisten und dem Schlagzeuger immer, die Stimmung des Songs genau zu treffen. Das ist die ideale ErgĂ€nzung zu einer âtightenâ Retro-Rhythm & Bluesband. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heiĂen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Bluesorginals, auf.
5.1.2012: VISCHERS JAHRESFEST mit
Dr. Will & the Wizards und New Orleans Rhythm Friends
Wie immer holen wir fĂŒrs Jahresfest einen echten Knaller: Dr. Will aus MĂŒnchen, Doktor der Voodoologie, verkörpert mit seinem energiegeladenen schweiĂtreibenden Bluesrock die moderne Seite von New Orleans. In SĂŒddeutschland bereits zur Kultfigur avanciert, behandelt der Doc seine Patienten mit einer Medizin der besonderen Art: Sein Zaubertrank gemixt aus einer ordentlichen Dosis Blues, angereichert mit einer Portion Rootsmusic, versetzt mit einem Schuss Rock und gewĂŒrzt mit einer krĂ€ftigen Prise âDurchgeknalltheitâ. Dreckige Gitarrensolos jagen mit heiĂen Banjoparts um die Wette, der Bass wummert, groovige, erdige Beats zischen durch die LĂŒfte. Die Songs des Doktors geben uns einen Einblick in seine Welt: Sehr authentisch und mit viel âNew-Orleans-Feelingâ vorgetragen â jedoch auch immer mit einem Augenzwinkern werden hier intelligente Geschichten erzĂ€hlt ĂŒber Gott und die Welt.
Auch die Eröffnungsband wurzelt tief in New Orleans: Dass Harald Sand mit seinen New Orleans Rhythm Friends dem traditionellen Jazz verbunden ist, wie er in der âWiege des Bluesâ auch heute noch gepflegt wird, weiĂ jede/r regelmĂ€Ăige Besucher/in von VBJ.
Programm 2011:
8. 12. 2011: Jam mit The Factory â bluesXtended
Die Band âThe Factoryâ wurde 1984 gegrĂŒndet. Sie sieht sich als Rockband mit sehr starkem Blues-Touch. Einen GroĂteil des Repertoires bilden eigene Kompositionen. In englisch gesungen, spiegeln sich in ihnen die angesammelten EinflĂŒsse der Blues- und Rockszene von den 60er Jahren bis heute das Leben und das Leiden. Diverse Cover-Versionen von z.B. Robert Johnson, Rory Gallagher bis hin zu ZZ-Top oder auch Ray Charles, ergĂ€nzen das abwechslungsreiches Programm. In lockerer Reihenfolge reihen sich diverse Blues-Klassiker, gefĂŒhlvolle Balladen und groovender RockânâBlues aneinander und ineinander. Manchmal ein kleines bisschen anders als gewohnt, ĂŒberraschen da auch scheinbar bekannte Songs durch ein interessantes Arrangement.
Die Band besteht von Anfang an ausschlieĂlich als Trio aus Gitarren, Bass und Schlagzeug. Nur so wird ihre SpontaneitĂ€t â speziell âLiveâ â mit Herz, Bauch und Seele auf die BĂŒhne und auf den Punkt gebracht.
24. 11. 2011: Konzert mit [jo:]
Im Jahr 2008 wurde die Erlanger Band [jo:] von den beiden bĂŒhnenerprobten Musikern Oliver SzĂ©kely (Gitarre, Gesang) und JĂŒrgen Einsiedel (Bass, Gesang) aus der Taufe gehoben. Angesagt sind deutsche Texte mit Leichtigkeit und Tiefgang.
[jo:] steht fĂŒr Ohrwurm-Melodien, raue HĂ€rte, leise Töne und lange Improvisationen. Udo Lindenberg trifft auf Cream, Rio Reiser auf Motherâs Finest. Sie holten sich Gerald Haussner, den Schlagzeuger der John-Davis-Band, mit ins Boot und entwickeln eine Power-Trio-Energie, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
18.11. 2011: Konzert mit Pelzner, Böhme & Friends
Noch ein Extra-Termin: Zum Auftakt eines zweitÀgigen Harp- und Gitarrenworkshops prÀsentieren sich die Dozenten mit einem Auftaktkonzert.
Ausnahmegitarrist Peter Pelzner, Harpvirtuose Olaf Böhme und Freunde aus der Rhythmus-Section spielen sich einmal quer durch Jump, Jive und Blues.
10. 11. 2011: Jam mit New Crunchy Monsters
Blues – Rock â Soul: Drei Stilrichtungen bilden den GroĂteil ihres Repertoires. Songs, die man kennt und zu denen man mittanzt oder mit dem FuĂ wippt, sind genauso vertreten wie unbekanntere StĂŒcke, die aber musikalisch dafĂŒr interessanter sind.
Diese bilden ein Gleichgewicht zwischen bekannten und beliebten Nummern und den versteckten Edelsteinen. FĂŒr die âverborgenen SchĂ€tzeâ der Musik hat die Band langwierige Grabungen veranstaltet, vor allem in Mitch Sauers Schallplattensammlung (der aber leider an diesem Abend verhindert war).
27. 10. 2011: Konzert mit The United Blues Experience
âEin Feuerwerk aus Blues und Leidenschaft!â, das schrieb die âStuttgarter Zeitungâ im Januar diesen Jahres anlĂ€Ălich eines Konzerts des Trios. Der Ausnahme-Gitarrist und SĂ€nger Wolfgang Bernreuther, sein langjĂ€hriger Partner Rudi Bayer am Kontrabass und die Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und SĂ€ngerin Beata Kossowska prĂ€sentieren sich in der Tat als hochmusikalische und harmonische Einheit. Die Live-Konzerte der UNITED BLUES EXPERIENCE leben von magischen und emotionalen Momenten, die immer dann entstehen, wenn das Zusammenspiel mehr ergibt als die Summe von drei Instrumenten und zwei Stimmen.
Stilistisch findet The United Blues Experience im Genre des Blues und Folk seine eigene Nische. Zwar heiĂt es, dass WeiĂe den Blues nicht fĂŒhlen können. Das Trio beweist aber, dass es musikalisch und emotional tief im Blues verwurzelt ist. âDie musikalische Harmonie von Bernreuther, Bayer und Kossowska und die immer wieder als Soloinstrument alles ĂŒberragende Mundharmonika schaffen ein GefĂŒhl unendlicher Weiten. Die ehrliche und handgemachte Musik unterstreicht den Charakter des Trios, das an AuthentizitĂ€t und OriginalitĂ€t keine Zweifel aufkommen lĂ€sst.â (NĂŒrnberger Nachrichten)
13. 10. 2011: Jam mit Doc Knotz & Friends
Mit ihrem aktuellen Album âThe Obsessionâ haben die drei Musiker einen Konzertmitschnitt auf TontrĂ€ger der grooved, virtuos ist und die experimentelle Spielfreude und -fĂ€higkeit prĂ€sentiert. Die erdige Stimme von Doc Knotz und seine stampfende Rhythmusgitarre sind das RĂŒckrat unter der petantischen Zuarbeit des Schlagwerkers Patrick Wirschnitzer mit seinen farbenprĂ€chtigen und akzentreichen Drumlandschaften. Die virtuose Krone Keili Keilhofer vollendet das Ganze mit seinen psychedelischen Sounds und eigensinnigen Skalen seiner Sologitarre, ausserdem wird Multi-Instrumentalist Udo Schwendler am Saxophon, Bass und Akkordeon mit von der Partie sein.
Der grosse Erfahrungsschatz wird hörbar durch ein intensives und gefĂŒhlvolles Zusammenspiel mit Mut und Platz zum experimentellen sphĂ€rischen Spiel. Bluesjazz in seiner eignen Dimension. In der Vita der Musiker finden wir Namen wie Kevin Coyne, Steve Schuckert, The Bluesband (GB) oder Jack Bruce mit denen sie spielten, um nur einige zu nennen. Ein Konzert mit diesen drei Herren ist immer frisch, voll Spielfreude und unvergesslich, jedoch nichts fĂŒr Puristen.
10 Jahre Vischers Blues Jam:
Wie die Zeit vergeht: Im Oktober 2001 startete unter dem sperrigen Namen âBlues- und New-Orleans-Music â Session und Offene BĂŒhneâ eine neue Veranstaltungsreihe in Vischers Kulturladen.
Der Trompeter Harald Sand hatte einen regelmĂ€Ăigen Treffpunkt fĂŒr Musiker im Sinn, so eine Art Stammtisch, wo man spontan und locker miteinander Musik machen konnte. Fortan eröffnete er immer mit seinen âNew Orleans Rhythm Boys plus Oneâ den Abend und danach konnte mitspielen, wer wollte: Jam Session! In den ersten Jahren dominierte der klassische New-Orleans-Jazz das musikalische Spektrum, aber schon von Beginn an kamen auch die Blueser. Einmal im Monat, immer donnerstags, kam es in der Folge zu spannenden musikalischen Begegnungen, regelrechte Crossover-Projekte entstanden aus dem Augenblick. Gitarristen mussten sich in ungewohnten Tonarten die Finger verbiegen und E-Gitarren begleiteten Kornett und Klarinette. Nach eineinhalb Jahren gab Harald Sand die FederfĂŒhrung an Ted Hertle ab und das Konzept wurde ausgeweitet. Wechselnde Bands, immer hĂ€ufiger mit Blues- und Bluesrock, eröffneten nun die Abende und der Name Ă€nderte sich. Von nun an hieĂ das Kind âVischers Blues Jamâ. Konzerte ergĂ€nzten das Programm.
Wieder einige Jahre spĂ€ter wurde der Verein âVischers Blues Jam e.V.â gegrĂŒndet, der von da an die Veranstalter-Rolle von Vischers Kulturladen ĂŒbernahm.
Etwa 150 Veranstaltungen fanden in diesen 10 Jahren statt. Nahezu alle bekannten Namen der NĂŒrnberger Bluesszene haben irgendwann mal hier gespielt. Und war VBJ frĂŒher die einzige offene BĂŒhne dieser Art in NĂŒrnberg, gibt es nun in mehreren anderen Locations regelmĂ€Ăig Jam Sessions.
Der Geburtstag wird gefeiert am Donnerstag, 13.10.2011: Doc Knotz, begleitet u.a. von Keili Keilhofer eröffnet die Session. AnschlieĂend wird GrĂŒndungsvater Harald Sand mit Freunden ein kleines Gastspiel mit klassischem New-Orleans-Jazz geben. Und schlieĂlich könnte die dann folgende Jam Session wie in den Anfangsjahren spannende BerĂŒhrungen zwischen Tradition und Moderne bringen.
Aber das ist ja das spannende bei Jam Sessions: Vorher weiĂ niemand, was dabei rauskommt.
29.9. 2011: Konzert mit The Hepcat Willies
Cool Swing-Grooves, dusty-dry Swamp Blues, grungy Rockabilly, hot RhythmânâBlues, some Country-Twang and steaminâ RockânâRoll thatâll knock you out of your socks. Die Musik der 1930er bis 1950er Jahre ist die musikalische Inspiration der Willies. Das ergibt einen spannenden Stilmix mit musikalischen Walk abouts von Solo Acoustic Fingerstyle Blues, eindrucksvollen Balladen, hin zu Rockinâ Rhythm ânâ Blues.
Die Songs und Auftritte der Willies ĂŒberraschen durch Abwechslung und einem ĂŒberzeugenden Spagat zwischen vintage Ăberlieferung und Moderne. Auf dieser Basis verbreiten die Willies jede Menge Hepcatfeeling: authentisch, originell, unterhaltsam. Modern Vintage Rhythm & Blues That Rocks!
15.9. 2011: Jam mit Fortune Teller
Eine 6-köpfige Formation aus Amberg in der Oberpfalz hat sich gesucht und gefunden, um â wie sie selbst sagen â⊠das zu tun, was wir tun mĂŒssen!â Ihre Wurzeln und ihre Leidenschaft auszuleben. Es ist die ursprĂŒngliche, lebendige, sozusagen wahre Rockmusik und steht fĂŒr echte Gitarrenmusik â kernig und straight: Der Southern Rock!
Die Band zeichnet sich aus durch ihre unwahrscheinliche Power mit der sie ihre Songs zum Besten gibt. Fetter Gitarrensound und wuchtige Drums. Gepaart mit eingĂ€ngigen Melodien und Riffs. Ein Erlebnis fĂŒr jeden Rockfan.
Die Band spielt eigene Songs, genauso wie gecoverte StĂŒcke. Fortune Teller hat sich zum Ziel gesetzt, seinem Publikum die ganze Welt des echten Southern Rock nĂ€her zu bringen â von kernighart bis melodiös, von groovend bis richtig funky âŠ
30.6.2011.: Jam mit S.A.M.
S.A.M. â eine Band der alten Schule im neuen Gewand. Erdige Songs, bluesgeschwĂ€ngerte Gitarrenriffs und treibende Grooves.
Die Band um Songwriter Andre Langer nutzt unterschiedlichste EinflĂŒsse und paart diese mit ungezĂŒgelter Spielfreude und Improvisationsgeist, wie man es sonst nur von amerikanischen Jambands kennt.
Die fĂŒr ihre Arbeit mit mehreren KĂŒnstlerpreisen ausgezeichneten Musiker AndrĂ© Langer und Stefan Franz riefen Mitte 2007 das Projekt S.A.M. mit dem Ziel ins Leben, Jamrock dem heimischen Publikum ein StĂŒck nĂ€her zu bringen. Mit Michael Hettmer vervollstĂ€ndigte ein langjĂ€hriger WeggefĂ€hrte das Trio. S.A.M. â viel Leidenschaft, stilistisch vielfĂ€ltig und stets mit einem unverkennbarem Sound. Liebhaber guter, handgemachter Livemusik kommen hier voll auf ihre Kosten.
9. Juni 2011: Jam mit Grateful Life
Greateful Life? Nein, das ist keine Grateful Dead-Coverband, sondern eine Rockband mit dem Motto âNever too old to rockâ.
2008 in dieser Formation zusammengeschlossen, bringt jeder dieser Musiker eine BĂŒhnenerfahrung von ĂŒber 20 Jahren ins GeschĂ€ft. Mit der Breite des Repertoires begeistert die Band einfach jedes Publikum aller Altersklassen. Ihr Spektrum umfasst die schönsten Songs aus der Blues-, Rock- und Popgeschichte der 60er und 70er Jahre. NatĂŒrlich fehlen auch eigene markante Songs nicht.
Sa 21. Mai 2011: 1. TONTECHNIK-WORKSHOP mit Benno Baum
Basics in Sachen Bandabnahme und Beschallung.
19. Mai 2011: Dylan-Jam mit Ernst Schultz
Am 24. Mai 2011 wird Bob Dylan 70! Das wollen wir mit einer ganz speziellen Jam-Session feiern. Immer noch ist er unermĂŒdlich auf Tournee und verunstaltet mit Grabesstimme seine Songs bis zur Unkenntlichkeit. Dennoch: Er hat unzĂ€hlige Lieder fĂŒr die Ewigkeit geschrieben (zugegebenermaĂen sind auch einige ĂŒble Machwerke und grausige Belanglosigkeiten dabei) und begeisternde Konzerte gespielt (eins der besten in NĂŒrnberg, 1978).
Bei unseren Jamsessions wird eigentlich an jedem Abend mindestens ein Dylan-Song angestimmt und das aus gutem Grund: Seine musikalischen Wurzeln liegen ganz tief im Blues. Er ist viel mehr ein Leider konnten wir ihn selbst nicht dazu bewegen, die Session zu seinen Ehren zu eröffnen. So erledigt das Ernst Schultz mit seinem Projekt âDylan Deutschâ, was zudem noch den Vorteil hat, dass man die Texte versteht. Dylan lĂ€sst sich nicht eins zu eins ĂŒbersetzen.
Ernst Schultz ist es gelungen, die wuchernden Sprachbilder in ein verstĂ€ndliches Deutsch zu ĂŒbertragen. Begleitet wird er von Obi Barthmann am Banjo und Peter Tobolla am Bass. Bei der Session sollen dann ausschlieĂlich Dylan-Songs erklingen. Das sollte fĂŒr ein abendfĂŒllendes Programm reichen, denn es gibt schlieĂlich mehr als 1000 davon.
5. Mai 2011: Konzert mit Andre Engelbrecht & Friends
Die Band um SĂ€nger und Gitarrist AndrĂ© Engelbrecht spielt ein buntes Programm quer durch die Blues-, Rock- und Popgeschichte. Meist blueslastig, aber nie dogmatisch. Die Friends servieren ohne groĂen technischen Firlefanz, aber mit viel Spielwitz und originellen Arrangements eine Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Ein transparenter Sound, lockere Grooves, fetzige Saxophon- und Querflötensoli, eine virtuos gespielte Harp und mehrstimmiger Gesang animieren zum Mitswingen.
14. April 2011: Jam mit Andreas KĂŒmmert (Ja, genau der!)
Augen zu! Man hört einen alten Hasen im BluesrockpopsoulgeschÀft, seine Stimme, von unzÀhligen Auftritten der vergangenen Jahrzehnte gezeichnet und dennoch facettenreich, mal filigran hoch, mal rau und krÀftig tief.
Augen auf! Ein junger Mann mit Gitarre sitzt auf einem Barhocker und bewegt seine Lippen synchron zu besagter Stimme. Fake? Playback? Nein, die RealitĂ€t! Andreas KĂŒmmert hat die Gabe einer begnadeten Stimme und stellte dies mit Liedern unter Beweis, die im Original nicht unbedingt besser klingen aber auch mit vielen Eigenkompositionen, bei denen er die VielfĂ€ltigkeit seines musikalischen Talentes beeindruckend unter Beweis stellte.
Samstag, 9. April 2011, 11:00 â 16:00 Uhr GESANGSWORKSHOP mit Wolfgang Leyk
Themen: Sicherer Stand, BĂŒhnenprĂ€senz, richtig Luft holen, Umgang mit Mikro, Körperhaltung, RĂŒberkommen, sicher singen … Wegen der bedauernswerten Unterzahl sind vor allem auch Frauen die sich trauen gesucht . . .
31.3. 2011: Konzert mit Dani & The Wildboys
Etwas weg vom traditionellen Blues, deutlich hin zum Texas Rock und swingendem Blues, gefĂŒhlvollen Soul, kraftvollen Blues-Rock und fetzigen RockânâRoll â das ist die Devise von âDani & The Wildboysâ. DafĂŒr hat sich âNotbassistâ und Gitarrist Claus âMacâ Maggauer gute, alte Freunde gesucht. Zum einen ist dies sein langjĂ€hriger musikalischer Wegbegleiter Eberhard âEbiâ Brodisch, der schon seit 1992 mit Mac bei diversen Bands wie exBLUESiv, BlueSmile und Macâs Acoustic- & Electric Blues Ramblers auf die Pauke haut und auf dem Waschbrett schrubbt, sowie Gitarrist und SĂ€nger Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml von den âShotgunsâ, der eine starke Brise Texas Rock mit einbringt und âMr. Saxâ von Hillmanâs Blues Band u.v.m., der immer gut gelaunte Erwin Cerny. Am Bass sorgt der routinierte JĂŒrgen Thanner (ex-Mr. Gee) fĂŒr die tiefen Töne und damit fĂŒr den unverzichtbaren âDriving Beatâ. Als jĂŒngstes Bandmitglied konnte die WĂŒrzburger SĂ€ngerin Dani Moritz gewonnen werden, die mit ihrer krĂ€ftigen Blues- und Soulstimme fĂŒr eine gehörige Portion Power sorgt.
17.3. 2011: Jam mit Crispy Jones
RockânâRoll, Punk, Ska und alles was sonst noch SpaĂ macht! Knackig-knusprige Gitarrenmusik mit halsbrecherischen Kontrabassshoweinlagen, zum Tanzen zwingende Beats und Songs zum Mitgrölen! DafĂŒr stehen Crispy Jones aus NĂŒrnberg. â Leider war wegen Krankheit/Auslandsaufenthalt nur der Kontrabassist anwesend, der aber sein bestes mit Gitarre, Gesang und Percussion gab!
3.3. 2011: Das Konzert mit gardenZound ist ausgefallen.
17. Februar 2011: Jam mit Hillmanâs Blues Band
Wie Goldsucher schĂŒrften die HBB-MĂ€nnchen und -Weibchen musikalische Goldklumpen und Rohdiamanten aus dem mĂ€chtigen Fluss der Musikgeschichte. Im Laufe der Zeit schliffen und schmiedeten sie diese FundstĂŒcke aus Rock, Funk, Swing und vor allem Blues im unverwechselbaren Hillmanâs-Style zurecht und steckten damit ihren musikalischen Claim weiter ab. Puritanische Stiltreue wird man bei dieser Band nicht finden, umso mehr dafĂŒr eine eigene Handschrift von hoher MusikalitĂ€t. Aus den kreativen Ideen der Hillmanâs Blues Band gingen zahlreiche Eigenkompositionen hervor, die einem konstanten Veredelungsprozess unterliegen und das Repertoire entscheidend prĂ€gen. Ihr Funky Rockinâ City Blues ist eine funkelnde Kollektion musikalischer Preziosen, die tief schĂŒrft und oftmals bis in den Tanzrausch hinein unterhĂ€lt. Bei zahlreichen Clubgigs, diversen Festivalauftritten und Tourneen durch England, Schottland und Norddeutschland beeindruckte die Band Presse und Zuschauer gleichermaĂen.
3. Februar 2011: Konzert mit 2nd Line & Helen’s Horns
Aus den eher traditionellen RhythmânâBlues-AnfĂ€ngen mit 4er-Besetzung entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Band, die ihresgleichen sucht.
Die âMini-Big-Bandâ zeichnet sich durch enorme Spielfreude und fetzige Arrangements von Songs jenseits des Mainstreams aus; dabei immer in eigener Bearbeitung und mit einer unverwechselbaren Handschrift.
2nd-Line & Helenâs Horns, deren Spannbreite vom Soul ĂŒber RhythmânâBlues bis zum RockânâRoll reicht, zeigt eine BĂŒhnenprĂ€senz der bis zu 12 Musiker, die unter anderem Garant ist fĂŒr den fulminanten Sound! Das Ganze gepaart mit guter Laune, enormer Spielfreude und jahrzehntelanger Spielpraxis.
20. Januar 2011: Jam mit Grateful Life
Greateful Life? Nein, das ist keine Grateful Dead-Coverband, sondern eine Rockband mit dem Motto âNever too old to rockâ. 2008 in dieser Formation zusammengeschlossen, bringt jeder dieser Musiker eine BĂŒhnenerfahrung von ĂŒber 20 Jahren ins GeschĂ€ft. Mit der Breite des Repertoires begeistert die Band einfach jedes Publikum aller Altersklassen. Ihr Spektrum umfasst die schönsten Songs aus der Blues-, Rock- und Popgeschichte der 60er und 70er Jahre. NatĂŒrlich fehlen auch eigene markante Songs nicht.
5. Januar 2011: VISCHERS JAHRESFEST
mit Choco-Latte
Das FĂŒrther Duo Choco-Latte Marcus Klinger (Gitarre, Gesang) und Felicia Peters (Gesang, Bratsche, Percussion) ist seit neun Jahren inzahlreichen Kneipen, Pubs, auf Open Air Events und Privatveranstaltungen in Deutschland, der Schweiz und Ăsterreich unterwegs. Mit Humor und sehr viel Leidenschaft interpretieren sie Songs von Tracy Chapman, CCR, Elvis Presley, Little Richard, Bob Marley, Marla Glen und spielen eigene Kompositionen von Felicia Peters.
UND
Schorsch & de Bagasch
Rhythm & Blues mit bairischem Akzent ist ja nichts neues mehr. Willy Michl hatâs ebenso vorgemacht wie Sparifankal und andere mehr. Aber keiner bringt die bissigen Texte mit dem sprichwörtlichen MĂŒnchner Grant so leidenschaftlich und mitreiĂend rĂŒber wie der Schorsch. Es brilliert die bayerische Seele, es dominiert ein ausgefuchster Blues. Der lĂ€sst die Ohren spitz werden, wenn der Schorsch die Geschichten und Probleme des Alltags erzĂ€hlt.
AuĂerdem: Verlosung von wertvollen Preisen, Musik-Basar und kulinarische Köstlichkeiten.
Programm 2010:
9. Dezember 2010: Jam mit [jo:] (S.A.M. entfiel wg. Krankheit)
Schnell entschlossen ist die Band [jo:], in der der Schlagzeuger der S.A.M.-Band tĂ€tig ist, eingesprungen. Das Trio steht fĂŒr eine abwechslungsreiche Mischung aus Rock, Blues, Funk und auch Pop, wobei Interpreten wie Ton, Steine, Scherben bis hin zu Mothers Finest und Cream Pate stehen.
25. November 2010: Konzert mit Dr. Leykâs Blues
Was verbindet einen Erlanger evangelischen Pfarrer, einen Physiker, einen SozialpÀdagogen und einen Herzogenauracher Zeitungsredakteur? Die Leidenschaft und die Liebe zum Blues.
SĂ€nger und Gitarrist Wolfgang Leyk, Pianist und Keyboarder Hannes Grillenberger, Horst Gutknecht am Bass und Rainer Groh an den Drums, nehmen Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Den Reiz erhöht, dass all dies ĂŒberwiegend auf alten, authentischen Instrumenten dargeboten wird. Ein Muss fĂŒr jeden Gitarrenliebhaber und Bluesfans, der sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann. Ein Abend fĂŒr die Seele â ein Abend zum GenieĂen â ein Abend mit Blues.
Freitag, 12. November 2010: Pelzner, Böhme & Friends
AuĂerhalb unserer ĂŒblichen Reihe prĂ€sentieren wir ein ganz besonderes Bonbon:
Zum Beginn eines zweitĂ€gigen Harp- und Gitarrenworkshops (Samstag, 13.11. und Sonntag, 14.11.) prĂ€sentieren sich die Dozenten in einem Auftaktkonzert. Ausnahmegitarrist Peter Pelzner, Harpvirtuose Olaf Böhme und Freunde aus der Rhythmus Section spielen sich einmal quer durch Jump, Jive und Blues. Der Eintritt fĂŒr Workshopteilnehmer und Vereinsmitglieder ist frei.
11. November 2010: Jam mit André Engelbrecht & Friends
Als Geburtstagswunschband 2007 gestartet und seitdem Stammgast im Vischers. Gespielt wird, was SpaĂ macht und groovt. Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren die Friends ohne groĂen technischen Firlefanz aber mit viel Spielwitz eine Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Ein transparenter Sound, lockere Grooves, fetzige Saxophon- und Querflötensoli, eine virtuos gespielte Harp und mehrstimmiger Gesang animieren zu mitswingen. Mit einem neuen Schlagzeuger und neuen âFundstĂŒckenâ eröffnen die âFriendsâ die Novembersession im Vischers.
28. Oktober 2010: Konzert mit Blue Heat
Blue Heat steht fĂŒr Blues, Soul und Jazz, groovend und schweiĂtreibend, von Vollblutmusikern engagiert und virtuos dargeboten. Bekannt wurde die Band hierzulande Begleiter der groĂen alten Bluesdame Jeanne Carroll und deren Tochter Karen. Bandleader JĂŒrgen Schottenhamml (git, voc), der auch schon mit GröĂen wie Louisiana Red auftrat, steht fĂŒr jazzigem Swing, lupenreinen Chicago- Blues und Blues-Fusion a la Robben Ford. Mit ihm spielen Saxophonist Stefan Greisinger, gut beschĂ€ftigt in der regionalen Jazz- und Bluesszene und der junge, unglaublich talentierte Schlagzeuger GĂŒven Sevindi.
Markenzeichen der Band ist seit jeher der Verzicht auf eine Bassgitarre. Der neue Mann Ralf Heilmann, GrĂŒndungsmitglied der Keller Mountain Blues Band ĂŒbernimmt den Bass quasi nebenher an der Hammondorgel. Es wird wieder einen Ăberraschungsgast geben. Kurzweil ist garantiert!
14. Oktober 2010: Jam mit The Hepcat Willies
Cool Swing-Grooves, grungy Rockabilly, hot RhythmânâBlues, some Country-Twang and steaminâ RockânâRoll thatâll knock you out of your socks. Wer darauf steht, sollte die Hepcat Willies als Jamleader an diesem Abend nicht verpassen. In den Songs der Willies sind Anleihen an die groĂartige Musik der 1930er bis 50er Jahre deutlich auszumachen.
Dennoch wird hier nicht einfach kopiert. Inspiriert von Blues und verwandten Genres aus der Zeit mixen die Willies in ihren Arrangements jede Menge eigenes Hepcatfeeling: authentisch, originell, unterhaltsam. Eben: Modern Vintage Blues That Rocks!
Als Ăberraschung wird die Band bei der Jam von Gastmusiker/Innen aus dem Bereich Stromgitarre, Harp, Sax oder Piano begleitet. Keep on rockinâ Willies! Was gibt es da noch mehr zu schreiben?
30. September 2010: Konzert mit Sonnie Ronnie & the Shotguns
Was hat man sich unter dieser Musikrichtung vorzustellen? Bei diesem Genre steht vor allem die Seele im Vordergrund. Hier wird eine Musik gespielt die von âstaubtrockenenâ Shuffle bis hin zu Klassikern wie âVoodoo Chileâ geht.
âSonnie Ronnieâ Schottenhamml lĂ€sst mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel jedes Rockân & Bluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound.
Bassist Peter Schreiber und Schlagzeuger Matthias âMatzeâ Kudlich bilden da die perfekte Basis fĂŒr Norbert. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heiĂen Querschnitt von Blues und R & B auf. Die Band lĂ€sst das Publikum nicht eher ruhen, bis auch der letzte ein Fan ist.
16. September 2010: Jam mit gardenZound
bei gardenZound ist der name programm â querbeet durch funk, jazz und soul arrangieren und komponieren die fĂŒnf musiker seit januar 2007 ihren eigenen sound. geprĂ€gt durch die „florale“ atmosphĂ€re des gewĂ€chshausprobenraums versteht sich gardenZound als gĂ€rtner des musikalischen klanggartens. dessen bunte vielfalt gekreuzt mit der vielseitigkeit der einzelnen musiker erlaubt der band einen wechsel zwischen den genres ohne brĂŒche.
entstanden ist so eine mischung aus einzigartigartigen vocals (ralph thĂŒrauf), dem erdigen groove und rhythmus als energetisches fundament (bass: alex schenkl, drums: bernhard schultheiĂ) und einem eingĂ€ngigen und experimentierfreudigen sound zugleich (sax: dominik bohl, keys: christian albrecht).
24. Juni 2010: Jam mit 2nd Line & the Helenâs Horn
Die ambitionierte Mini-Bigband rund um SĂ€nger und Gitarrist JĂŒrgen Kotthaus gibt einen Eindruck davon, wie lebendige Traditionspflege mit einer krĂ€ftigen Portion musikalischer Fantasie klingen kann. Druckvoller Groove, treibende Rhythmen und eine fette, satt klingende BlĂ€sersektion.
20. Mai 2010: Jam mit Dani & The Wildboys
Etwas weg vom traditionellen Blues, deutlich hin zum swingenden Blues, gefĂŒhlvollen Soul, kraftvollen Blues-Rock und fetzigen RockânâRoll â das ist die Devise von âDani & The Wildboysâ.
DafĂŒr hat sich Gitarrist, Harper, Slide- und Mandolinenspieler Claus âMacâ Maggauer gute, alte Freunde gesucht. Zum einen ist dies sein langjĂ€hriger musikalischer Wegbegleiter Eberhard Brodisch, Schlagzeug und Gesang, sowie Gitarrist und SĂ€nger Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml, der eine starke Brise Texas-Rock mit einbringt. AuĂerdem âMr. Saxâ, der immer gut gelaunte Erwin Cerny. Am Bass sorgt der routinierte JĂŒrgen Thanner fĂŒr die tiefen Töne und damit fĂŒr den unverzichtbaren âDriving Beatâ. Als jĂŒngstes Bandmitglied konnte die WĂŒrzburger SĂ€ngerin Dani Moritz gewonnen werden, die mit ihrer krĂ€ftigen Blues- und Soulstimme fĂŒr eine gehörige Portion Power sorgt. Ăberhaupt â gute Laune wollen Dani & die fĂŒnf wilden Jungs rĂŒberbringen! Und das hört man mit jedem Ton.
12. Mai 2010: Das Abschiedskonzert fĂŒr Christine Smolarczik
Auf Wiedersehen Christine! Nachdem sich nun zum zweiten Mal Nachwuchs einstellt, geht die SĂ€ngerin Christine Smolarczik in einen unbefristeten Erziehungsurlaub und lĂ€Ăt mehrere Bands „stimmlos“ zurĂŒck. Zum (hoffentlich nur vorĂŒbergehenden) Abschied von den BĂŒhnenbrettern laden Vischers Blues Jam e.V. und ihre aktuellen Bands alle Fans und Freunde ein, die Soulsister und Blues Jammerin der ersten Stunde noch einmal live zu erleben. Es spielen: Old New Borrowed & Blue, BluesTrip und Hillmanâs Blues Band. Der Eintritt ist frei.
6. Mai 2010: Das Konzert mit Karin Sands Mini Brass Band
musste wegen Krankheit leider entfallen. DafĂŒr spielten: Harald Sand: Klavier, voc, Kornett; Ralf Matthes: Kontrabass; Mitch Sauer: Sax, Klarinette, Harp, voc.
29. April 2010: Session mit Sonnie Ronnie & the Shotguns
Der SĂ€nger und Gitarrist Norbert âSonnie Ronnieâ Schottenhamml mit seinem âtube ampâ und seiner zerschlissenen âStratocasterâ lĂ€Ăt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig-erdigem Gitarrenspiel und auch sein âkingtoneâ jedes Rockânâ Bluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound.Bei ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heiĂen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Blues-Orginals auf.
15. April 2010: Konzert mit Scarlet Road
âIn God we trust, in money we believe!â Wohlgemerkt !!! Das ist nicht die Grundeinstellung dieser Band (auch nicht die einiger hier ansĂ€ssiger Dorfpfarrer) oder doch? Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Textzeile des Songs Double Moral, welcher neben mehr als 40 anderen Rock-, Blues- und Pop-Nummern das Repertoire an Eigenkompositionen ausmacht. Doch auch fĂŒr jeden der selber gerne mitsingt, prĂ€sentieren die Musiker eine Vielzahl an Cover-Versionen aus der BlĂŒtezeit der Rockmusik.
27. MĂ€rz 2010: Cajon-Workshop fĂŒr AnfĂ€nger
Dozent: Noah Psunkewicz (MĂŒnchen)
25. MĂ€rz 2010: Jam mit SoulMission
Nach der kurzfristigen Absage der Black Rose Blues Band ist SoulMission kurzentschlossen in die BĂŒtt gestiegen. Die fĂŒnfköpfige Band um SĂ€nger Daniel Carr steht fĂŒr knackigen Soul.
11. MĂ€rz 2010: Konzert mit Court of Mercy
â oder ein Gnadenhof fĂŒr Musiker!?
Die Musiker von Court of Mercy stammen alle aus NĂŒrnberg und der erweiterten Umgebung und machen Musik aus reinem SpaĂ an der Sache. Stilistisch orientiert sich die sechsköpfige Formation am Blues mit oder ohne Rock. Das Motto lautet: Erlaubt ist, was gefĂ€llt!
Bei den gelegentlichen Auftritten kommt es Court of Mercy vor allem darauf an, ihren eigenen Spaà an der Musik auch dem Publikum zu vermitteln und so gemeinsam schöne Abende zu erleben.
25. Februar 2010: Jam mit United Blues Experience
âEin Feuerwerk aus Blues und Leidenschaft!â schrieb die âStuttgarter Zeitungâ anlĂ€Ălich eines Konzerts des Trios. Der Ausnahme-Gitarrist und SĂ€nger Wolfgang Bernreuther, sein langjĂ€hriger Partner Rudi Bayer am Kontrabass und die Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und SĂ€ngerin Beata Kossowska prĂ€sentieren sich in der Tat als hochmusikalische und harmonische Einheit. Die Konzerte der drei leben von magischen und emotionalen Momenten, die immer dann entstehen, wenn das Zusammenspiel mehr ergibt als die Summe von drei Instrumenten und zwei Stimmen.
4. Februar 2010: Konzert mit The Hecat Willies
Was bedeutet wahre GlĂŒckseligkeit? Geld, Autos und Frauen? Oder nur Geld und Autos? Ohne diese Frage schlĂŒssig zu beantworten, widmen sich die vier Hepcat Willies in ihren Songs den angesprochenen Themen.
In der Setlist der Hepcat Willies finden sich unter anderem Songs und Anleihen von Fats Domino, Chuck Berry, Lyle Lovett, Tony Joe White, Blind Blake, Tom Waits, Leon Redbone, Merle Travis, Roland Schewe und Ted Hertle. Man nimmt sich jedoch die Freiheit, Songs der Vorbilder so zu interpretieren, dass man sie erkennt, jedoch nicht so, wie sie jeder kennt. Im Elixier, das The Hepcat Willies nun gemeinsam brauen, finden sich Zutaten aus gezupftem (Country-)Blues, spannungsgeladenem RockânâRoll, fröhlichem Hillbilly-Twang und lĂ€ssigem Swing. Heraus kommt ein prickelnder, erfrischender, akustischer Energy-Drink fĂŒr das Ohr des Liebhabers handgemachter Musik mit einer krĂ€ftigen Tendenz zum Rhythm & Blues.
21. Januar 2010: Jam mit Dr. Leykâs Blues
From Swamp to Southside â Dr. Leykâs Blues nimmt Euch mit auf eine Reise durch das ganze Spektrum des Blues. Den Reiz erhöht, dass dies auf zum Teil authentischen Instrumenten dargeboten wird. Ob nun der alte Fender Bass, die uralten Gitarren (die sich zum Leidwesen derer, die es hören, der alten Mechanik wegen oft verstimmen) oder die Lapsteel zum Einsatz kommen, auf jeden Fall ein Muss fĂŒr jeden Gitarrenliebhaber und Bluesfans, der sich das Ticket nach Chicago oder Reidsville gerade nicht leisten kann.
5. Januar 2010:VISCHERS JAHRESFEST mit
Andre Engelbrecht & Friends
Franz Hajyk & the Blue Lunatics
Programm 2009:
10.12.09: Jam mit Nukanoma
Nukanoma steht fĂŒr Abwechslung, einen ganz eigenen Sound mit einer auĂergewöhnlichen Auswahl von anspruchsvollen StĂŒcken von Brian Auger, Pat Metheny, Marvin Gaye, Rad, aber auch Hendrix, Beatles u.a. werden zu hören sein. Also, merkt euch Nukanoma und kommt in Scharen!
Es singen spielen: AngĂ©lique Verdel, voc.; GĂŒnther Doblies, Gitarre; Horst Gutknecht, Bass; Uwe Nitzl, Keyboards; Eberhard Brodisch, Schlagzeug.
12.11.09: Jam mit Andre Engelbrecht & friends
Andre Engelbrecht, langjĂ€hriger Stamm-Jammer, gestaltet die November-Jam mit ausgesuchten Musikerfreunden. Akustische Balladen, Blues, und neu-arraangierte Rock-Klassiker bilden das Programm. man darf gespannt sein, wen Andre mit auf die BĂŒhne bittet â und auf das, bekanntermaĂen vorzĂŒgliche Programm sowieso.
29.10.09: Konzert mit Wolfgang Kalb (Country Blues)
Wir haben eine der echten CountrybluesgröĂen hierzulande zu Gast. Fingerpicking Blues aus der Zeit, als der Blues mangels Kinderschuhen barfuĂ durch die Baumwollfelder strolchte und sein Siegeszug noch lange nicht absehbar war. Wolfgang Kalb ist ein authentischer Vertreter dieses frĂŒhen Blues-Genres und serviert seine Variante ganz nahe an der Tradition. Old Time Blues Style zum Zuhören, entspannen und mitfĂŒhlen!
15.10.09: Jam mit Harald Sand & the Thusnelda Ramblers (Rockabilly, Blues Country)
Zwischen 12 und 16 Jahren sind die Mitglieder der Schulband der Tusnelda Hauptschule. Sie spielen unter Harald Sands Leitung Songs aus den 1950er Jahren und freuen sich schon, danach beim gemeinsamen Jammen von den alten Hasen viele Kniffe und Trick zu lernen. RockÂŽn Roll goes very young!
1.10.09: Konzert mit dem electric blues guitar duo aus Augsburg
Das kommt heraus, wenn sich zwei „Sidemen“, die mit vielen KĂŒnstlern aus dem Big-Business gespielt haben ein Duo grĂŒnden: Ein Streifzug durch die Bluesgeschichte von Charlie Patton ĂŒber Muddy Waters zu Snooks Eaglin. Was sonst noch in der WundertĂŒte der Lieblingstitel der Herren Böhm und Hollstein steckt, erfĂ€hrt man hier und heute oder im Herbst in voller KonzertlĂ€nge.
17.9.09: Jam mit Scarlett Road
„In god we trust, in money we believe“ – wohlgemerkt, das ist nicht die Grundeinstellung dieser Band, oder doch? Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Textzeile des Songs „double moral“ welcher neben mehr als 20 Rock-, Blues- und Popnummern unser Repertoire an Eigenkompositionen ausmacht. Doch auch fĂŒr jeden der selbst gerne mitsingt prĂ€sentieren wir eine Vielzahl an Coverversionen aus der BlĂŒtezeit der Rockmusik.
18.6.2009: Jam mit The Hepcat Willies
Wo ein Hepcat Willie ist, ist auch ein guter Song! Zwsichen oldstyled Picking-Blues und modernen Blues-Krachern im elektrischen Gewand bewegt sich das Programm der Hepcat Willies. Bandmitglieder von Rootless, A Pockteful of Blues und The Smokehouse Jacks haben sich zusammengefunden und zeigen, dass sie ein spannendes, gefĂŒhlvolles, aber auch ein swingendes und treibendes Blues-Mix-Programm auf die Bretter stellen können. Pate stehen Blind Blake, Tom Waits, Fats Domino, J.J. Cale und viele andere.
28.5.2009: Jam mit Bluesophist (Jazz-Blues Fusion)
An der Grenze zwischen Blues und Jazz fĂŒhlen sich Bluesophist der reinen Spielfreude verpflichtet. Man verzichtet völlig auf Gesang und bildet mit zĂŒndenden Uptempo-Nummern die Basis fĂŒr eine spannende Gratwanderung zwischen Blues und Jazz.
7.5.2009: Konzert mit Blue Heat (GroovinÂŽJimmy Smith Blues)
Der Groove von Jimmy Smith ist das Thema des Abends, die Orgel das Fundament auf dem gegroovt wird. Blue Heat, die aktuelle Begleitband von Jeanne Carroll wird, wie gewohnt, verstehen, ein schwĂŒles, mitreiĂendes Groove-Blues Event zu prĂ€sentieren.
23.4.2009: Jam mit Court of Mercy (Blues/Rock/Folk)
In kĂŒrzester Zeit hat man sich ein Repertoire aus Folk, Blues und Rock erstritten. Zwischen den Beatles, Eric Bibb und Van Morrison bewegt sich das Programm, das mit seiner krĂ€ftigen Blues-WĂŒrze das Gewand ist, „das einen unscheinbaren Ă€lteren Herrn im Handumdrehen mit allen königlichen WĂŒrden ausstattet“.
2.4.2009: Konzert mit Mac & Friends (Bluesrock)
Deutlich hin zum Rock dafĂŒr ein wenig weg vom Blues haben sich Mac & Friends entwickelt. Gute Laune, Rhythm & Blues, Texas Rock und RockânâRoll servieren die Claus und seine Freunde. Abgedroschene Standards gibts nur gegen Barzahlung.
19.3.2009: Jam mit Franz Hajak & Friends (Voodoo Groove Blues)
Voodoo-Grooves, New Orleans Balladen und saftige Gitarren Riffs – Hajaks Blues driftet zwischen Sektlaune und Amerika-Trip und versteht es ein Publikum so richtig aufzumischen. Man darf gespannt sein, wer die Mitstreiter sind, mit denen Hajak „schon immer mal jammen“ wollte. Spannung und eine herausragende Show sind garantiert.
5.3.2009: Konzert mit Eisi & Luggi (Blues & road songs)
Tom Waits, Townes van Zandt, Bob Dylan und Eric Clapton wird man begegnen, wenn man sich Eisi & Luggi anhört. Der Blues der StraĂe ist ihr Ding, die Geschichten, die das Leben schreibt und dazu das relaxte LebensgefĂŒhl eines Road Movies – Eisi & Luggi verstehen es, genau das zu transportieren.
12.2.2009: Jam mit dem electric blues guitar duo (straight blues)
Das kommt heraus, wenn sich zwei „Sidemen“, die mit vielen KĂŒnstlern aus dem Big-Business gespielt haben ein Duo grĂŒnden: Ein Streifzug durch die Bluesgeschichte von Charlie Patton ĂŒber Muddy Waters zu Snooks Eaglin. Was sonst noch in der WundertĂŒte der Lieblingstitel der Herren Böhm und Hollstein steckt, erfĂ€hrt man hier und heute oder im Herbst in voller KonzertlĂ€nge.
29.1.2009: Konzert mit Double Trouble (Hog Rock)
Handwerkliches Geschick, immense Spielfreude und abgeklĂ€rte ProfessionalitĂ€t kennzeichnen die „kleine Schweine-Band“, die sich 2008 wiedervereinigt hat.Harter Bluesrock, hemdsĂ€rmeligen Zuschnittes und bĂ€renstarker Machart!
15.1.2009: Jam mit Wolfgang Kalb (Country Blues)
Der „Blues-Kalb“, der sich mit u.a. Martin Phillippi die BĂŒhne teilte gibt Einblick in die ganz traditionelle Ecke des Blues. So ursprĂŒnglich wie seine Vorbilder Blind Blake, Robert Johnson und Mississippi John Hurt, so technik- und stilsicher an der Bottleneckgitarre und im Fingerpicking-Style. Inspirationsquelle fĂŒr alle Bluesliebhaber, nicht nur Traditionalisten.
5.1.2009: VISCHERS JAHRESFEST
Keine Tombola dieses Jahr, dafĂŒr eine Versteigerung von sehr wertvollen Ăberraschungs-paketen! Musikalisches Programm:
United Blues Experience mit Wolfgang Bernreuther (git) und Beata Kossowska (harp) sowie The Magictones (Rhythm & Soul)
Programm 2008:
18.12.2008: Jam mit Blue Heat
„Gespielt wird alles, was groovt!“ Das Motto von Blue Heat, der Band von Gitarrist JĂŒrgen Schottenhamml. Chester Burnett, Willie Dixon und Jimmy Smith sind die Inspiranten, letzterer in besonderem MaĂe. Die Blue Heaters kommen völlig ohne Bassgitarre aus, der Bass Sound kommt, wie beim erwĂ€hnten Jimmy Smith aus der Orgel. Ein mit Sicherheit hochspannendes, groovendes Soundgebilde.
4.12.2008: Konzert mit der The Shades of Blue
Eine Kombination aus IntensitÀt (Michael Kusches Gitarre & Gesang), Wucht (Johnny Pickels Contrabass) und filigranster Technik (Olaf Böhmes Mundharmonika). Ein starkes ProbierhÀppchen gabs bei der Jam, jetzt folgt die Familienpackung blauer Schatten. Bleibender Blues Eindruck inbegriffen!
20.11.2008: Jam mit Andre Engelbrecht & friends
Andre Engelbrecht, langjĂ€hriger Stamm-Jammer, gestaltet die November_Jam mit ausgesuchten Musikerfreunden. Akustische Balladen, Blues, und neu-arraangierte Rock-Klassiker bilden das Programm. man darf gespannt sein, wen Andre mit auf die BĂŒhne bittet – und auf das, bekanntermaĂen vorzĂŒgliche Programm sowieso.
6.11.2008: Konzert mit The Smokehouse Jacks
Jack steht in der amerikanischen Umgangssprache u.a. fĂŒr Kerl, Typ, Kumpel und das trifft genau das GefĂŒhl, mit dem „The Smokehouse Jacks“ ihre RockÂŽn Roll und Peripheres Mischung prĂ€sentieren. Drei Kumpels, die hier Vieles von dem tun, was ihnen SpaĂ macht. Blues, Rockabilly, RockÂŽn Roll, Country, Bluegrass und Bier. Dass das Klischee all diesen Stilrichtungen meist leicht ĂŒberdosierte Alkoholmengen, weniger gutwillige Frauen und die eher schattigen Seiten des Lebens zuschreibt, hindert „The Smokehouse Jacks“ nicht daran, diesem Klischee auch zu entsprechen. Diese lebensbejahende PrĂ€gung ermöglicht ein schmissiges Programm, im Delta von RockÂŽn Roll Contry und Blues mit Covers von u.a. James Brown, Lyle Lovett, Ray Charles und Elvis Presley.
16.10.2008: Jam mit Eisi & Luggi
Das Accoustic Blues Duo Eisi & Luggi fand aufgrund einer Empfehlung aus dem Musikexpertenkreis der Gregor Samsa Stammbesetzung zum Vischers. In ihrem Programm finden sich Blues & Roadsongs von u.a. Tom Waits, t.v. Zandt, B. Dylan, E.Clapton und vielen mehr. Zur Abrundung eines relaxten Bluesjam-Abends wird womöglich noch der eine oder andere frĂ€nkisch-trockene Kommentar dazwischengestreut. Blues entlang der Gleise oder „straight from the road“ mit Eisi & Luggi.
2.10.2008: Konzert mit Burning Blues Band
Die Band der NĂŒrnberger Musikschule serviert Covers von Bonnie Raitt, Joanna Connor, Ry Cooder und anderen GröĂen des Genres. Unter dem Coaching von Gitarrist Rainer Riechert schafft die „BBB“eine dichte ClubatmosphĂ€re mit kraftvollen, elektrischen Arrangements um Saxofon und Gitarre. Nach der furiosen Vorstellung bei der Jam gibts jetzt die Burning Blues Band in KonzertlĂ€nge. Man arbeitet bereits an neuen Versionen von Songs u.a. Edgar Winters und der Neville Brothers und wir brennen darauf, die Burning Blues Band beim abbrennen ihres Bluesfeuerwerkes zu erleben!
18.9.2008: Jam mit Bluestrip
Die Band um den harpenden Bluesbrother Tom Langer und die bezaubernde Soulsister Christine Smolarczik gibt es seit 1994. Das Repertoire umfasst mehr als 90 Nummern von Blues, Bluesrock und Soul. Unlangweilig bis dorthinaus und garantiert tanzbeinfÀhig! Wir wolln die Show!!!
26.6.2008 Jam mit der „Vischers All Star Band“ zum Saisonabschluss
Mit GĂŒnter Doblies, git; Gerald Stegmiller, harp; Eberhard Brodisch, drums; Willy Wendler, bass, sax, voc. und Wolfgang Leyk, git, voc.
12.6.2008: Konzert mit Bluestrip
Die Band um den harpenden Bluesbrother Tom Langer und die bezaubernde Soulsister Christine Smolarczik gibt es seit 1994. Das Repertoire umfasst mehr als 90 Nummern von Blues, Bluesrock und Soul. Unlangweilig bis dorthinaus und garantiert tanzbeinfÀhig! Wir wolln die Show!!!
29.5.2008: Jam mit der Burning Blues Band
Ein neues Bandgesicht beim Vischers. Die Band der NĂŒrnberger Musikschule serviert Covers von Bonnie Raitt, Joanna Connor, Ry Cooder und anderen GröĂen des Genres. Unter dem Coaching von Gitarrist Rainer Riechert schafft die „BBB“eine dichte ClubatmosphĂ€re mit kraftvollen, elektrischen Arrangements um Saxofon und Gitarre.
8.5.2008: Konzert mit Stolen Moments
Jazziges zum zuhören, entspannen und in die Ferne schweifen. One Note Samba, Cantaloupe Island und andere Standards wechseln sich mit gelungenen Eigenkompositionen und rauben uns sanft aber eindringlich die Minuten des Zuhörens. Ein Genuss ohne Reue!
17.4.2008: Jam mit Mac’s Accoustic Blues Ramblers
„Blues-Mac“ Maggauers Mannen multiplizieren mit maximaler Bluespower den Unterhaltungsfaktor. Und das endlich mal wieder beim Vischers. Nach verschiedenen Umbesetzungen (Harp, Gitarre/Gesang) jetzt mit ergĂ€nztem Line-Up und noch mehr herzhaftem Blues. Da wird gerambelt bis zum Abwinken!
3.4.2008: Konzert mit der Zunder Blues Band
Mit dem Funken ihrer Blues-Leidenschaft zĂŒndelt die ZBB bereits in ganz Franken. Originelle Song-Exzerpte aus der gesamten Bluesgeschichte im Spannungsfeld von akustisch gezupft und elektrisch verzerrt. FrĂ€nkische Texteinsprengsel und aweng a Gschmarri inklusive.
13.3.2008: Jam mit Onkel Harrys Franken Ramblers
New Orleans Jazz, keinesfalls Dixieland, servieren Onkel Harry & die Franken Rambler. Harald Sand, der Erfinder der Vischers Blues Jam mal wieder ganz nah an den Wurzeln des Blues und den AnfÀngen des Vischers Blues Jam Konzeptes. Schmissige BlechblÀser und ihre Hommage an das Leben im French Quarter im Geiste von Neil, Àh, Lance, nein, Louis Armstrong.
28.2.2008: Konzert mit Blues & Buch
Blues & Buch- ein neues Konzept, das der VBJ hier prĂ€sentiert. Musikalisch (Walter Richter) untermalte Lesung (Friedemann Wunderlich), ein Streifzug durch die Facetten des Blues aufgezogen an u.a. dem legendĂ€ren Reisebericht „Blues Highway“ von Peter J. Kraus. Wer nach diesem Buch bereits gereist ist, wird hier einem ohrenschnalzendem Revival fröhnen, wenn z.B. ĂŒber Junior Kimboroughs Juke Joint in den Mississippi Hills berichtet wird.
14.2.2008: Jam mit MASH
Zuschauerkrösus MASH, die Band, bei derem Konzert im letzen Jahr ausverkauftes Haus gemeldet werden konnte, weiĂ durch eine gelungene Mixtur aus Rock, Blues und zeitlosen Klassikern zu ĂŒberzeugen. Ein Groove wie eine MASHine und damit eine perfekte Einleitung fĂŒr das MischMASH einer Jam.
31.1.2008: Konzert mit Wolfgang Leyks Blues
From Swamp to Southside – Wolfgang Leyks Blues nimmt mit auf eine Reise durch das breite Spektrum des Blues. PrĂ€sentiert auf uralten Instrumenten, dazu eine Familienpackung Stimmung und Ausnahmekönner in der Band prĂ€gen den Sound der Partybluesband.
17.1.2008: Jam mit Double Trouble
Ja, DIE Double Trouble. AnlĂ€sslich einer Geburtstagsfeier raufte man sich wieder zusammen und feiert nun „Wiedervereinigung“ in Sachen ihres „Hog-Blues“ der hĂ€rteren Art. Zahlreiche Supports die D.T. gab (u.a. John Mayall, Chicken Shack und Canned Heat) sprechen fĂŒr die QualitĂ€t. Ferner kann das Vischers Publikum hier und heute Zeuge eines groĂartigen Neubeginns werden! Zweifach Ărger – einfach Spitze!
4.1.08 Jahresfest des Vischers Blues Jam e.V.
Ob sich der Erfolg des letzten Jahres, zehn Minuten nach Veranstaltungsbeginn ausverkauft zu sein, noch toppen lÀsst? Wir lassen es drauf ankommen, geben aber auch gerne zu, dass wir mit der Bandauswahl auf Nummer sicher gehen wollen.
Der Abend wird vom Franz Hajak Duo eröffnet und die typisch Hajaksche Swamp & Blues Stimmung wird dann von den Houserockinâ Nightcats zu einem Partyereignis weiterentwickelt. Und natĂŒrlich gibt es wieder eine Tombola.
Programm 2007:
20.12.07: Jam mit einer Jam Band Surprise
A Cup of Moonshine sind mit ihrer neuen Besetzung noch nicht soweit, die Jam spielen zu können. Daher eine bunt gemischte Truppe. Der Auftritt von A Cup of Moonshine wird im Herbst 2008 nachgeholt.
6.12.07: Konzert mit Wolfgang Kalb, Country Blues
Wir haben eine der echten CountrybluesgröĂen hierzulande zu Gast. Fingerpicking Blues aus der Zeit, als der Blues mangels Kinderschuhen barfuĂ durch die Baumwollfelder strolchte und sein Siegeszug noch lange nicht absehbar war. Wolfgang Kalb ist ein authentischer Vertreter dieses frĂŒhen Blues-Genres und serviert seine Variante ganz nahe an der Tradition. Old Time Blues Style zum Zuhören, entspannen und mitfĂŒhlen!
22.11.07: Jam mit Blue Heat
Blue Heat sind das Opfer von Kyrill, jenem Sturm, der ihnen bei der letzten Session, zu der sie dankbarerweise antraten ganze 10 Besucher bescherte. Die Dachpfannenfluggefahr lies selbst hartnĂ€ckigste Vischers-Besucher zĂ€hneknirschend zu Hause bleiben. Da man jedoch Blue Heat unbedingt einer breiteren Zuhörerschaft zugĂ€nglich machen muss, spielen sie wieder und zwar jetzt, hier und heute! Die aktuelle Begleitband von Jazz & Blues SangesgröĂe Jeannie Carroll (eine CD mit J. Carroll und Blue Heat ist derzeit in Arbeit) wird sich mit schwummerigem Orgelsound a la Jimmy Smith, klirrenden Gitarrensoli und einer unentziehbaren Portion Groove prĂ€sentieren. Rauchige ClubatmosphĂ€re nur begrenzt inbegriffen, da ab September das Rauchverbot in stĂ€dtischen Einrichtugnen gilt.
8.11.07: Konzert mit Andre Engelbrecht & friends
War die vorausgegangene Jam mit Andre & friends schon ein absoluter Erfolg, freut man sich wie selbstverstĂ€ndlich auf die KonzertlĂ€nge des Jam-Stammgastes, der wieder eine illustre Schar aus Mitstreitern bzw. -musikern um sich gesammelt hat. Ein Programmteil ist noch sehr geheim, wenns klappt – und daran wird derzeit fieberhaft gearbeitet – , wirds aber die Wucht in TĂŒten! Klassisches aus Blues, Bluesrock und vielen musikalischen Sidekicks mit eben jener geheimen Ăberraschung.
25.10.07: Jam mit der Zunder Bluesband
Ihr Blues brennt wie Zunder! Countrybluespicking, fetzige E-Gitarren Soli und ein auĂergewöhnliches Gesamtkonzept, das schon mal der frĂ€nkischen Bluesseele dialektisch Tribut zollt, zeigen die KreativitĂ€t und die Spielfreude, die hier am Werke sind. Zunderblues ist Blues in seiner ursprĂŒnglichsten Bedeutung – nĂ€mlich der Blues aus wahrer Leidenschaft!
11.10.07: Konzert mit Rootless
Man könnte Rootless fast als eine Art EigengewĂ€chs der Vischers Blues Jam bezeichnen. Ihren ersten Auftritt als Band hatten sie hier. Nunmehr zu einer festen, spielfreudigen Formation zusammengewachsen, geben sie ihr konzertlanges Stelldichein. Von Elvis bis Tom Waits reichen die bearbeiteten Songs, gewĂŒrzt mit schmissigen Eigenkompositionen und trotz „rootless“ den nie verleugneten Wurzeln zum Blues.
20.9.07: Jam mit Think Lizzy (Rock!)
Wir eröffnen die Saison mit dem kraftvollen Rock von Think Lizzy. Die Tribute Band hat sich mittlerweile den Ruf erspielt, ein phĂ€nomenaler Live-Act zu sein und wir freuen uns sehr, dass sie sich beim Vischers im kleineren, fĂŒr sie ungwohnten Rahmen die Ehre geben. Klarer, eindeutiger Power-Rock, ganz nah am Orignial!
24.5.07: Jam mit Mr Mackenzie
Die vierköpfige Band um den EnglÀnder Bob Lock begeistert ihr Publikum mit energiegeladener Gitarrenmusik aus Blues, Rock und Pop. Eine erlesene Songauswahl, druckvolle Grooves und ein direkter Sound stehen dabei im Vordergrund. Interessante Interpretationen bekannter Titel und die Stimme des LeadsÀngers prÀgen den Charakter der Band.
3.5.07: Konzert mit Stolen Moments
Big-Band-KlĂ€nge im Vischers! Groovige Standards in bester Mainstream-Tradition. Neben Eigenkompositionen finden sich Evergreens wie „Cantaloupe Islands“ oder „Onde Note Samba“ im Programm der Stolen Moments, deren Name so gar nicht Programm ist. Die Stolen Moments landen ein zum Innehalten, lauschen und genieĂen!
19.4.07: Jam mit Wolfgang Leyk & Co
Ein variantenreicher Gitarrist voller ehrlicher Leidenschaft – so kennt man Wolfgang Leyk. Von gezupftem Country Blues ĂŒber Slidetechniken spannt sich seine Bandbreite. Stilistisch findet man ihn sowohl im Country Blues also auch im Jump Blues von der Southside Chicagos. Stamm-Jammern bestens bekannt, darf man bei dieser Jam auf die Kombination von Mitmusikern gespannt sein, die W. Leyk dieses Mal um sich schart.
29.3.07: Konzert mit MASH
„This Groove is recycled and mashed by Mash!“. Musik aus vier Jahrzehnten Rock und Blues servieren MASH, nicht immer beinhart am Original aber immer im Geiste von Z.B. Van Morrisson, den Eagles oder auch den Red Hot Chilli Peppers. Ganz sicher kommt jeder beim Mash-Musik-Mix auf seine Kosten! Sprung auf Mash, Mash!
15.3.07: Jam mit Franz Hajak & Friends
Zwischen Sektlaune und Amerikatrip bewegen sich Hajaks unverwechselbare, gefĂŒhlvolle Bluessongs und und sein mitreiĂender Groove. Mal im Delta Style, mal im New Orleans Sound, in sumpfig schwĂŒler AtmosphĂ€re schafft Franz Hajak genau jenes Feeling, das den Blues so faszinierend macht.
1.3.07: Konzert mit Shades of Blue
Eine Kombination aus IntensitÀt (Michael Kusches Gitarre & Gesang), Wucht (Johnny Pickels Contrabass) und filigranster Technik (Olaf Böhmes Mundharmonika). Ein starkes ProbierhÀppchen gabs bei der Jam, jetzt folgt die Familienpackung blauer Schatten. Bleibender Blues Eindruck inbegriffen!
15.2.07: Jam mit Wolfgang Kalb Country Blues
Er tourt wieder, der „Blues-Kalb“. Nach lĂ€ngerer Konzertpause ist Wolfgang Kalb wieder on the road und beehrt das Vischers mit ursprĂŒnglichsten Blues Variationen aus Picking-Blues, Ragtime, Jazzballaden und Gospelsongs. Beeinflusst wurde er von GenregröĂen wie Champion Jack Dupree, Blind John Davies und Martin Phillippi, mit denen er teilweise noch selbst auf der BĂŒhne stand.
1.2.07: Konzert mit VanBluus
25 BĂŒhnenjahre, intensiver Groove und die Zusammenarbeit mit Kevin Coyne (live & Studio!) geben ein gutes Beispiel fĂŒr die qualitative tradition in der VanBluus steht. BĂ€renstarke Instrumentalisten und die Prise GefĂŒhl im richtigen Moment lassen VanBluus abrocken auf E.Clapton, S.R. Vaughn E. Costello. Eine Wiederholung besonderer Momente, wie sie bereits bei der Jam Session vorkamen, dieses Mal in voller KonzertlĂ€nge.
18.1.07: Jam mit Blue Heat
„Gespielt wird alles was groovt!“, so das Motto von Blue Heat um Gitarrist JĂŒrgen Schottenhammel. Chester Burnett, Willie Dixon und Jimmy Smith sind die Inspiranten wenn es im coolen Bluesclubsound heiĂt: Blues will eat big Schweineorgel!
